Induktionsfeld detektieren

Gast #4296073
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Hallo,

ich trage Implantate und habe ein Zubehörteil mit Bluetooth und 
Klinkenanschluss zum Umhängen. Über das Kabel das zugleich das Halsband 
ist wird eine Induktionsschleife aufgebaut.

Ich höre aber nichts. Dis Implantate haben eine Spule eingebaut und 
angeschaltet ist diese auch.
Jetzt würde ich gerne das Induktionsfeld prüfen.

Wie mache ich das?
Ich habe kleine Festkörperinduktivitäten da.
Gleichrichten kann ich wohl wegen der geringen Spannung nicht und 
verstärken auch nicht weil die Spule ja Wechselstrom liefert.

Wie stelle ich das an?
Gast #4296089
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Cochlea-Implantate nehme ich an (für die andern: eine Art Hörgerät)

> verstärken auch nicht weil die Spule ja Wechselstrom liefert

Wechselspannung lässt sich sehr einfach verstärken. Dann würde man diese 
verstärkte Spannung demodulieren und analysieren, waa damit übertragen 
wird.

Es ist ein digitaler Bitstrom, mit dem der externe Computer dem 
implantierten Computer die Daten rüberschiebt.

Ohne detaillierte Kenntnisse des Protokolls kann man damit nichts 
anfangen.
Gast #4296093
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Wenn man keine Ahnung hat dann nochmal genau lesen und dann was 
Sinnvolles beitragen oder Klappe halten.
Es handelt sich um ein Cochlea-Implantat mit Hinter-dem-Ohr-Gerät samt 
Empfangsspule für Induktionsschleifen. Die Resonanzfrequenz weiß ich 
nicht, da es aber auch Induktionsschleifen gibt die ohne jede Elektronik 
funktionieren gehe ich davon aus, dass die Frequenzen normale 
Audiofrequenzen sind.

Der Sender ist ein Phonak iCom.
Mein Pegel beträgt 0,00 Promille.

Besser so?
Gast #4296098
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Nochmal für alle: Es geht nicht um die Induktionskommunikation zwischen 
externem und internem Implantatteil.
Ich habe ein Zubehörteil (das nicht billig war), welches von einem 
Dritthersteller (Phonak) kommt und um den Hals getragen wird. In der 
Schlaufe ist eine Induktionsschleife untergebracht, deren 
Frequenzbereich im normalen Audiobereich liegt.
Diese Induktionsschleife soll auf Vorhandensein eines Induktionssignals 
getestet werden.
Gast #4296100
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Wenn ein Halsband als Induktionsschleife wirkt, dann lässt sich das Feld 
durch eine externe Spule prüfen.
Aber ohne eine genauere Beschreibung der Funktion und Signalpegel sind 
weitergehende Aussagen wenig sinnvoll.
#4296104
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Ob und womöglich wie die Datenübertragung vom Hinterdemohrgerät zum 
Implantat übertragen werden weis ich nicht.
Normale Hörgeräte nehmen jedenfalls selbst schwache magnetische 
Wechselfelder wahr und verstärken diese "hörgerecht". Das führt dazu, 
dass ich während der Fahrt in meinem Auto bei aktivierter 
Induktionsschleifenfunktion die Lichtmaschine pfeifen höre. ;-)
Daher gehe ich aber davon aus, dass diese Übertragung im "normalen" 
Audiobereich stattfindet. Vielleicht muss dieses bei deinen Phonak 
HDO-Geräten noch esxtra aktiviert werden? So was lässt sich ja 
heutzutage durch den Akustiker problemlos softwareseitig deaktivieren.
Gast #4296133
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Nehmen wir mal an, es handelt sich um Audiofrequenzen.

Dann würde so eine Saugnapfspule mit angehängtem Verstärker,
die früher von Postrechtsverletzern benutzt wurden,
um das Signal von Telefonen anzuzapfen, auch hier funktionieren.

Wer hat noch so ein Ding ?
Gast #4296193
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TTT schrieb:
> ... sowohl menschlich als auch fachlich:
> Youtube-Video "Tic Tac Toe - Ich Find Dich Scheisse"

Wenn Du damit so geistreich-konstruktive Beiträge meinst, wie ...

Mani W. schrieb:
> Roboter?

Mani W. schrieb:
> Du wickelst Dir einen elektrischen "Heiligenschein" aus Cu-Draht
> mit ein paar hundert oder tausend Windungen, den setzt Du Dir auf und
> hältst Deinen Schädel direkt über die Kochplatte...

Mani W. schrieb:
> Ein normaler Vorverstärker mit einer Antenne am Eingang
> macht alles hörbar...

... dann ist das menschlich wirklich unterste Schublade.
#4296253
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eric schrieb:
> ... dann ist das menschlich wirklich unterste Schublade.

So ganz unschuldig ist der OP ja nicht. Hätte er gleich Cochlea 
geschrieben, dann wäre der Start wohl besser gelungen. So ist es eine 
Steilvorlage für "Unmenschlichkeit".

Da dies mittlerweile aber auch geklärt ist, können wir uns wieder ganz 
dem fachlichen widmen :-)

Mani W. schrieb:
> Ein normaler Vorverstärker mit einer Antenne am Eingang
> macht alles hörbar...

Das ist doch ein vernünftiger Vorschlag. Wenn kein Vorverstärker zur 
Hand ist, nimmt man halt den Mikrofoneingang des PC und schließt da eine 
Spule mit ein paar Dutzend Windungen an. Ein FFT-Programm fördert dann 
auch Unhörbares an den Tag.
Gast #4296669
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Eddy C. schrieb:
> eric schrieb:
>> ... dann ist das menschlich wirklich unterste Schublade.
>
> So ganz unschuldig ist der OP ja nicht. Hätte er gleich Cochlea
> geschrieben, dann wäre der Start wohl besser gelungen. So ist es eine
> Steilvorlage für "Unmenschlichkeit".

Aber wenn man aufgrund einer ungenauen Beschreibung keine Ahnung hat 
sollten man eher mal...
Oder wenns einen wirklich Interessiert sinnvoll nachfragen, ansonsten...
Ich möchte die die hier so die Fresse aufreißen mal im Berufsleben sehen 
wenn der Chef was ungenau beschreibt.
Oder gar zu Hause wo sie unter dem Pantoffel stehen, boahhh ich 
könnte....
Gast #4296947
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korbinian schrieb:
> Ich höre aber nichts. Dis Implantate haben eine Spule eingebaut und
> angeschaltet ist diese auch

ich würde erstmal prüfen, ob diese Funktion auch wirklich aktiviert ist 
bzw. ob sie überhaupt funktioniert. Das Ganze erstmal ohne diesen Phonak 
Zubehörteil.
Normalerweise reicht hier eine Leitung wo etwas mehr Wechselstrom 
fliesst völlig aus. Wenn man da nah genug rangeht hört man ein Brummen 
oder oft auch ein Surren, kommt auf den Verbraucher an.

Wenn da was zu hören ist funktioniert der Induktionsempfänger bzw. ist 
dann auch wirklich aktiviert.
Das Phonak Zubehörteil welches sozusagen der Induktionssender ist kann 
man dann eben prüfen ob man damit was hört, dazu muss eben auch ein 
Eingangssignal vorhanden sein (vermutlich Audiosignal über die 
Klinkenbuchse oder eben per Bluetooth gekoppelt auf eine entsprechende 
Quelle).
Sollte man nichts wahrnehmen kann man noch ausprobieren die Schleife vom 
Phonak-teil näher am Implantat zu halten.
(Firma: matzetronics) #4297047
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Du kannst einfach mal eine Spule mit möglichst vielen Windungen an den 
Mikrofoneingang deines Rechners anschliessen und ein passendes 
Audioprogramm starten.
Als Faustregel gilt, je grösser der Durchmesser der Spule, desto besser 
die Durchdringung und je mehr Windungen, desto mehr Pegel.
#4297048
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Armin m schrieb:
> Ich möchte die die hier so die Fresse aufreißen mal im Berufsleben sehen
> wenn der Chef was ungenau beschreibt.
> Oder gar zu Hause wo sie unter dem Pantoffel stehen, boahhh ich
> könnte....

Unterste Schublade? Boahhh...

Hier schreiben Menschen, die anderen helfen wollen, und die reissen
nicht die Fresse auf, wie Du Dich ausdrückst...
Gast #4297157
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Die Spule im Implantat scheint zu funktionieren und aktiviert zu sein, 
es rauscht nach dem Anschalten des T-Programmes leise.
Aber nicht mit dem erwähnten Zubehörteil. Das scheint defekt zu sein, 
wenn ich wieder in der Werkstatt bin baue ich mir auf dem Steckbrett mal 
was auf und hänge es an den Mikrofoneingang.
Gast #4297158
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Mani W. schrieb:
> Hier schreiben Menschen, die anderen helfen wollen

Sicher, mit so guten Ratschlägen wie

Mani W. schrieb:
> Du wickelst Dir einen elektrischen "Heiligenschein" aus Cu-Draht
> mit ein paar hundert oder tausend Windungen, den setzt Du Dir auf und
> hältst Deinen Schädel direkt über die Kochplatte...

Das ist noch nicht mal unterste Schublade,
das ist der Abfall unter der Schublade.

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