Gast
#4306076
Hallo, wenn ein Leistungstrafo ausgelegt wird, so ist die Kurzschlussspannung uK vorgegeben. Der Trafo wird also so ausgelegt, dass die geforderte uK erreicht wird. Wenn ich mir dazu z.B. die Grundlagenbeschreibungen von Germar Müller (http://www.wiley-vch.de/books/sample/3527405240_c01.pdf ab Seite 67) anschaue, verstehe ich noch, dass das Verhältnis der Wicklungsbreiten zum Hauptstreukanal eine Rolle spielt. Ich könnte mir beim realen Trafo auch noch Wicklungsbreiten und die Breite des Haupstreukanals bestimmen. Doch wie gehe ich weiter vor, um die Gesamtstreureaktanz zu bestimmen? Wenn ich die Gesamtstreureaktanz kenne, kann ich wahrscheinlich den induktiven Teil (uX) von uK bestimmen. Für uk=uX+uR benötige ich aber noch den ohmschen Anteil. Wie komme ich am besten an den ran? Über die ohmschen Widerstände der Wicklungen? Danke und Grüße
