Dämpfung bei Heterodyn-Mischung

OP #4327569
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Die resultierende Schwebungsfrequenz hat eine kleinere Amplitude als die 
beiden gemischten Signale. Für komplexe Signalmischung fand ich in der 
Literatur einen Korrekturfaktor sqrt(2). Gilt für die nicht komplexe 
Mischung analog ein Faktor 2?

Die Berechnung mit Scilab passt zu der Annahme. (blau: Eingangssignal 
Fs/5, grün: Mischungsprodukt blau * Fs/5*0,95, schwarz: grün gefaltet 
mit 40-tap FIR, Stopband ab Fs/10).

Liege ich mit dem Faktor 2 in jedem Fall richtig - oder gibt es noch 
etwas anderes zu beachten?
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