Smartphone Audio Out als Ersatz für Frequenzgenerator

Gast #4335817
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Hallo,

bekomme die nächsten Tage hoffentlich mein neues DSO und wollte mal 
fragen was ihr davon haltet das Smartphone mit entsprechender App 
(Tongenerator)
dazu zu nutzen das Oszi mal zu testen.
Ich wollte einen alten Klinkenstecker zerlegen und die Messung am Kabel 
durchführen.
Lautstärke würde ich erst mal runterregeln hab mir bisher keine Gedanken 
gemacht wie hoch der Pegel ist der bei max Vol. rauskommt.

War eben mal eine schnelle spontane Idee.

besten Dank für Eure Rückmeldung
Gast #4335857
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Klar funktioniert das. Die Frequenz, ab der das Ganze unschön wird, ist 
u.a. vom jeweiligen Audioausgang, der Samplerate sowie der Art und Länge 
(*) des verwendeten Kabels abhängig - aber das kannst du dann ja schön 
beobachten. Extrem niedrige Frequenzen oder gar DC sind natürlich nicht 
möglich (Filter).

(*) besser kurz

BTW: Mechanik, Gehäuse, Werkzeug?
"Alles rund um mechanische Dinge: Getriebe, Gehäuse, Werkzeuge, 
Befestigungen."
#4336950
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Klaus schrieb:
> Es kennt wohl nicht zufällig jemand eine OpenSource-App für
> Android, die
> das macht?

Die WAS macht? Ein Mikrophon zu testen? Oder als Signalgenerator zu 
arbeiten? Links zu letzteren Apps wurden ja schon gepostet.

Meine Frage wäre, wie genau man die Frequenz einstellen kann.

Habe gerade den Klavierstimmer im Haus, der hat von hp ein 
smartphonegroßes Gerät welches feststellt, dass das "a" bei mir nicht 
bei 440,0 Hz ist sondern bei 439,67 Hz....
Gast #4336970
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Musikinstrumente stimmen das kannst du mittlerweile mit ner schnöden app 
machen
stand vor einiger zeit vor der Wahl für die Gitarre ein neues Stimmgerät 
zu kaufen hab dann aber eine gratis app probiert- Ergebnis könnte besser 
nicht sein  also wieder 15€ gespart

für den Pc hab ich noch goldwave und den nch tone generator

mit dem Smartphone war mir nur wichtig weil ich damit mobiler bin
aber ich denke die Qualität wird über die soundkarte schon besser sein
#4336993
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bernte schrieb:
> Musikinstrumente stimmen das kannst du mittlerweile mit ner
> schnöden app
> machen

Bei ne Gitarre gebe ich dir da voll Recht. Doch bei nem Klavier mit über 
200 Saiten ist das dann doch ne kniffelige Sache. Zumal die Betätigung 
dieses Stimmschlüssels auch eine Menge Übung verlangt. Schon bei der 
Gitarre ist es bei mri so, dass ich mich dem Ton gerne "von unten" 
nähere. Wenn der Ton zu hoch ist, dreh ich also noch weiter tiefer und 
dann wieder hoch.

Bei den schwergängigen Klavierstimmnägeln ist das aus meiner Sicht doch 
Expertenaufgabe.

Aber für Notfälle, wo ein Ton aus dem Ruder gelaufen ist, sollte man so 
ne app sicherlich dabei haben.
Gast #4337754
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Tester schrieb:
> Einem Smartphone würde ich auch die Genauigkeit nicht zutrauen. Das mag
> auf 0,01Hz auflösen können, aber ob das dann real 440,00 oder 399,00
> weißt du ohne kalibration nicht.

Das meiste wird doch eh nach mp3 konvertiert, da sind Abweichungen in 
der Tonlage eh wurscht. Die meisten wissen eh nicht, dass der Kammmerton 
A 440 Herz haben muß und wenn der 339 hat dann hört das nur ein Musiker 
wenn er gut drauf ist ;-)

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