Hallo,
bekomme die nächsten Tage hoffentlich mein neues DSO und wollte mal
fragen was ihr davon haltet das Smartphone mit entsprechender App
(Tongenerator)
dazu zu nutzen das Oszi mal zu testen.
Ich wollte einen alten Klinkenstecker zerlegen und die Messung am Kabel
durchführen.
Lautstärke würde ich erst mal runterregeln hab mir bisher keine Gedanken
gemacht wie hoch der Pegel ist der bei max Vol. rauskommt.
War eben mal eine schnelle spontane Idee.
besten Dank für Eure Rückmeldung
Klar funktioniert das. Die Frequenz, ab der das Ganze unschön wird, ist
u.a. vom jeweiligen Audioausgang, der Samplerate sowie der Art und Länge
(*) des verwendeten Kabels abhängig - aber das kannst du dann ja schön
beobachten. Extrem niedrige Frequenzen oder gar DC sind natürlich nicht
möglich (Filter).
(*) besser kurz
BTW: Mechanik, Gehäuse, Werkzeug?
"Alles rund um mechanische Dinge: Getriebe, Gehäuse, Werkzeuge,
Befestigungen."
Bei Abacom gäbe es "Audio wave 20"für`n Rechner. Dürfte mehr können als
so eine App ist aber nicht umsonst aber garantiert verschwiegen wie ein
Butler im Königshaus...Bei diesen umsonstigen Sache weiß man ja nie was
der Trojaner macht...
Klaus schrieb:> Es kennt wohl nicht zufällig jemand eine OpenSource-App für> Android, die> das macht?
Die WAS macht? Ein Mikrophon zu testen? Oder als Signalgenerator zu
arbeiten? Links zu letzteren Apps wurden ja schon gepostet.
Meine Frage wäre, wie genau man die Frequenz einstellen kann.
Habe gerade den Klavierstimmer im Haus, der hat von hp ein
smartphonegroßes Gerät welches feststellt, dass das "a" bei mir nicht
bei 440,0 Hz ist sondern bei 439,67 Hz....
Musikinstrumente stimmen das kannst du mittlerweile mit ner schnöden app
machen
stand vor einiger zeit vor der Wahl für die Gitarre ein neues Stimmgerät
zu kaufen hab dann aber eine gratis app probiert- Ergebnis könnte besser
nicht sein also wieder 15€ gespart
für den Pc hab ich noch goldwave und den nch tone generator
mit dem Smartphone war mir nur wichtig weil ich damit mobiler bin
aber ich denke die Qualität wird über die soundkarte schon besser sein
bernte schrieb:> Musikinstrumente stimmen das kannst du mittlerweile mit ner> schnöden app> machen
Bei ne Gitarre gebe ich dir da voll Recht. Doch bei nem Klavier mit über
200 Saiten ist das dann doch ne kniffelige Sache. Zumal die Betätigung
dieses Stimmschlüssels auch eine Menge Übung verlangt. Schon bei der
Gitarre ist es bei mri so, dass ich mich dem Ton gerne "von unten"
nähere. Wenn der Ton zu hoch ist, dreh ich also noch weiter tiefer und
dann wieder hoch.
Bei den schwergängigen Klavierstimmnägeln ist das aus meiner Sicht doch
Expertenaufgabe.
Aber für Notfälle, wo ein Ton aus dem Ruder gelaufen ist, sollte man so
ne app sicherlich dabei haben.
Einem Smartphone würde ich auch die Genauigkeit nicht zutrauen. Das mag
auf 0,01Hz auflösen können, aber ob das dann real 440,00 oder 399,00
weißt du ohne kalibration nicht.
Tester schrieb:> Einem Smartphone würde ich auch die Genauigkeit nicht zutrauen. Das mag> auf 0,01Hz auflösen können, aber ob das dann real 440,00 oder 399,00> weißt du ohne kalibration nicht.
Das meiste wird doch eh nach mp3 konvertiert, da sind Abweichungen in
der Tonlage eh wurscht. Die meisten wissen eh nicht, dass der Kammmerton
A 440 Herz haben muß und wenn der 339 hat dann hört das nur ein Musiker
wenn er gut drauf ist ;-)
@ Bernte,
Hat dein Name zufällig etwas mit deiner Herkunt zu tun? Ich hab in so
einem Ort nämlich Verwandte. :D
Zu deiner Frage kann ich leider nichts sagen :-(
mfg
herbert schrieb:> Das meiste wird doch eh nach mp3 konvertiert, da sind Abweichungen in> der Tonlage eh wurscht. Die meisten wissen eh nicht, dass der Kammmerton> A 440 Herz haben muß
Muss er nicht. Welcher Wert denn nun passend ist, darüber gehen die
Meinungen auseinander.