Lötpaste mit Bismuth

Gast #4352132
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Ist niedrig schmelzend, für Spezialanwendungen. RoHS-konform ist die 
sowieso nicht, aber es mag Teile geben, die es erfordern, bis auf die 
angegebenen 138° Löttemperatur herunter zu gehen. Als Privatanwender, ja 
selbst als durchschnittlicher Elektronikfertiger, braucht man so etwas 
eher nicht.
#4372522
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Michael Z. schrieb:
> Da ist 20% Bismut drin, habe ich noch nie gesehen.....

Bi ist wesentlicher Bestandteil von einigen niedrig schmelzenden 
Legierungen, aber nach meiner Erfahrung taugen diese Lote mechanisch 
nicht viel, sondern sind ziemlich spröde. 
https://de.wikipedia.org/wiki/Roses_Metall
Qualitativ hochwertige Niedertemperaturlote verwenden das, allerdings 
viel teurere, Indium.
Gast #4379724
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100 Punkte,der niedrige Schmelzpunkt ist wichtig, viele LEDs vertragen 
ordentlich Wärme beim löten und das auch noch recht lange, die meisten 
sogar zwei mal zwecks beidseitiger Bestückung. Das Zauberwort heißt 
"außergewöhnliche Platinen" es gibt z.b leuchten wo die Platine 
gleichzeitig das Gehäuse ist und diese bestehen z.b aus Kunststoff. Da 
Kunststoff im Ofen keine gute Figur macht bei 250c :) . Wo Licht ist, 
ist auch Schatten, dieser Zusatzstoff macht die Lötstelle schlecht, 
deshalb sollte so etwas nie im Handy verwendet werden, Handy fällt 
herunter und Bauteile von der LP, wenn man eine Paste haben möchte mit 
niedrigen Schmelzpunkt, dann sollte man Blei nehmen oder mit indium, was 
aber recht teuer ist

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