Gast
#4379292
Ich hab jetzt sämtliche Küchenbeleuchtung von Leuchtstoff-Röhren auf LED erneuert (Unterbauleuchten). Dabei ist mir nochmal die langjährige "Dunkel-Insel" auf der anderen Seite des Kochfeldes/Dunstabzugshaube aufgefallen. Dort möchte ich auch eine 60cm LED-Röhre hinklatschen. Leider kann dort kein Kabel von der anderen Beleuchtung hingelegt werden und auch kein Zugang zum Schalter der Beleuchtung. Jedoch ist dort Strom. Da ich in letzer Zeit viel mit 433Mhz Funkmodulen + Attinys gearbeitet habe, dachte ich: ans "Ende" der Hauptbeleuchtung n Senderkasten (AT85 + 433mhz sender + recom 5v) und an die Nebenbeleuchtung n Empfängerkasten (aquivalent + Relais für die 18W). Lampen gehen an -> Funk-> AN und dann? Lampen gehen aus -> Strom am Sender weg -> kein Funk mehr :( Für das Funksignal wird sehr wenig Leistung benötigt, aus Erfahrung weiß ich, dass auch wenn man den Stecker rauszieht, der Attiny noch mit nem Kondensator läuft und was schicken kann. Jedoch kriegt man das zuverlässig hin? Ich müsste am besten vor dem Kondensator, der die Schaltung puffert, den Spannungsabfall des Netzteils messen und schnell schicken. Die Notlösung wäre den Sender mit eigenem Strom + Relais zu verwenden, find ich aber doof, noch mehr Kabelsalat. Oder gibt es eine elegantere Lösung, die ich in meinem Bastelwahn nicht sehe?