Alternativen gibt es immer. :)
Wir lösten mal ein Abdicht-Problem bei einem Großdiesel, der in
absoluter "Umgebungs-Siffe" lief, basierend auf der unschlagbar guten
Zuverlässigkeit von "Feder-Schlauchbindern".
Kennst Du - werden in Autos häufig bei Schlauch-Übergängen Motor/Kühler
o.ä. verbaut.
Die gibt es in fast allen Größen.
Wir arbeiteten uns dabei von den beiden Kabeln ausgehend "stufenweise"
zum Stecker vor.
Dabei verwendeten wir gewebeverstärkte ölfeste Gummischläuche von
Reinshagen.
http://www.reinshagen.de/
Die gibt es auch (ineinander steckbar) in fast allen Größen.
Der Trick dabei ist, daß man nach der ersten Stufe (Schlauch direkt auf
dem Kabel) bei der nächsten Stufe mit Stützhülsen (am besten aus MS)
arbeiten muß, weil das der Schlauchklemme gegenüberliegende Ende in's
Freie ragt.
Aber mit dem nächstgrößeren Schlauch wieder "verklemmbar" sein muß, ohne
daß der kleinere Schlauch dabei "weggehen" kann.
So kann man sich stufenweise (von beiden Kabelseiten) "vorarbeiten" bis
man schließlich den ganzen Stecker mit dem obersten Schlauch
"überbrücken" kann.
Ist dann 100 % wasser- und öldicht.
Auch unter rüdesten Bedingungen. ;)