Hallo,
es geht hier um einen "Faschingsbollerwagen", der Batteriebetrieben
möglichst laut Musik machen soll.
Betrieben werden soll das Ganze von Autobatterien, Lautsprecher und
Endstufen sind vorhanden.
Das einzige Problem ist aktuell die Stromversorgung.
Ich habe hier eine USV ("APC Smart UPS 1000", etwas älter so ein beiges
Gerät).
Das verwende ich schon genau für den Zweck, allerdings normal nur für
leise Hintergrundbeschallung auf einem Acker o.ä.
Die USV läuft mit 24V, lässt sich also problemlos mit zwei Autobatterien
in Reihe betreiben.
Nur was kann ich dem Teil zumuten?
Eine Nacht Lang mit 100W Belastung waren bisher kein Problem, aber wie
sieht es da im "Prügelbetrieb" mit einer Endstufe und Boxen aus?
Was kann im schlimmsten Fall passieren? Schaltet sich das Teil einfach
ab, oder fliegt es uns im blödsten Fall um die Ohren?
Zusätzliche Kühlkörper/Lüfter zu montieren sollte kein Problem sein,
allerdings weiß ich nicht, wie das bei dieser Belastung ausgeht.
Aufgrund der Musik ist es ja eher immer eine kurze, starke
Impulsbelastung beim Bassschlag...
Grundsätzlich klappt es auch problemlos mit einer Anlage auf Volllast,
allerdings habe ich das nie länger als 10min versucht. (Lief zeitweise
zwischen Anlage und Aggregat zur Überbrückung wenn man mal das Benzin
nachfüllen musste o.ä.).
Endstufen wären verschiedene vorhanden. ClassD oder normal mit Trafo,
obwohl ich hier eine Ringkern-Endstufe wohl aufgrund der Robustheit
eigentlich vorziehen würde...
Würde mich über hilfreiche Antworten freuen.
Gruß
123 schrieb:> Die USV läuft mit 24V, lässt sich also problemlos mit zwei Autobatterien> in Reihe betreiben.
Dann solltest Du in der schweren Party nicht verabsäumen, ständig die
Akkus auf Spannung zu prüfen...
Die Autobatterien sollten kein Problem darstellen.
Bei Unterspannung schaltet die USV ab.
(klar lässt sich das etwas blöd in dem Fall aufgrund der Reihenschaltung
anwenden).
Es sind aber auch zwei kleine Analogvoltmeter vorhanden, die ich einfach
dauerhaft anklemmen würde.
Insgesamt haben wir 6 Autobatterien.
4x 60Ah und 2x 80Ah(die haben aber schon etwas gelitten)
Ich würde dann wahrscheinlich alle komplett verschalten, also je. 3
Parallel und das 2x in Reihe. Somit kann ich je die Spannung eines
"Blocks" mit 3 Batterien im Auge behalten.
Da die Batterien aber eigentlich nur für diesen Zweck sind, wäre es auch
nicht zuu tragisch, falls die ein oder andere dabei sterben sollte...
1kW ist schon ne Menge Holz zur Beschallung. Damit haben wir schon 50
Leute vollflächig mit Diskopegel outdoor beschallt. Hast du mal gemessen
wie viel die Soundanlage überhaupt braucht? Sofern die USV kein
absoluter Konstruktionsfehler ist oder 30 Jahre alt ist sollte das kein
Problem darstellen. Im Ernstfall würde sie sich bei Überlast abschalten.
Da ihr das ganze schon 10 Minuten getestet habt ist davon auszugehen,
dass sie das auch länger so durchhält, immerhin ist sie dafür ausgelegt.
Kaputt gehen können diese Wandler natürlich immer. Meistens wenns grad
unpassend ist ;-)
Übrigens misshandelt ihr die USV nicht als "Generator" sondern als
"Wechselrichter", wenn man mal ein bisschen penibel sein will :D
Schaltet ihr euren Generator zum Benzin nachfüllen immer ab oder wie?
Ich hab noch nie verstanden warum man das Teil dazu unbedingt abschalten
soll, wenn man nicht gerade volle Kanne danebengießt und den heißen
Auspuff besuddelt... der ja auch unmittelbar nach Abschalten noch heiß
ist. Aber macht das blos weiter so! Ich will nicht Schuld sein wenn euch
das Ding mal abfackelt. :D
Hi,
klar eigentlich ist es "nur" ein Wechselrichter...
Es ist meistens eher so, dass das Aggregat einfach leer läuft.
Das gute Teil ist schon steinalt, frisst Sprit ohne Ende und hat nur
einen kleinen 5L Tank. Da kommt es dann schonmal vor, dass es aus geht,
wenn man mal nicht darauf achtet.
Da das Ganze so gut funktionierte, füllten wir dann meist eh wirklich
erst auf, wenn er ausging... So erspart man sich den Stress immer wieder
danach schauen zu müssen.
Die 1kW werden für die Anlag natürlich nicht verbraten.
Das wäre wohl auch mit den Akkus nicht tragbar.
(wären ja grob ~200Ah bei "dem" 24V Akku, bei 1kW --> ~40A --> 5Std.
Laufzeit)
Da die Akkus teil schon etwas geschwächt sind, würde ich realistisch von
max. 4 ausgehen, was uns etwas wenig wäre.
So 300-500W sollten locker ausreichen.
Da die USV eigentlich ja nur für wenige Minuten Überbrückung gebaut ist,
war ich mir da eben nicht wirklich sicher, ob sie das auch länger mit
macht, oder ob eben nach 5min Volllast nicht nur die originalen Akkus
leer, sondern auch alles an der Temperatur / Belasungsgrenze ist...
Als Tontechnik wäre folgendes vorhanden:
2x t.box PA252
oder von Jobst Audio ein LF-Sat12 + ein JM-sub212W
Endstufen:
QSC USA1300, Craaft C900, t.amp E800, Omnitronic EDP1000
Trennung mit einer Behringer CX3210
Mein restliches Equipment, Controller etc. wäre mir dafür eigentlich zu
schade.
Der Wirkungsgrad ist doch lausig, wenn man von der Batterie auf die USV
geht und dann im Verstärker wieder runter.
Eine 500W Endstufe geht für'n Hunni über den Thresen, gebraucht auch
noch wesentlich darunter.
Im Netz gibt es Tipps, welche NoName Marken ältere Designs von bewährten
Marken sind. Damit kann man preisleistungsmäßig durchaus ein Schnäppchen
machen. Außerdem ist eine Reihenschaltung von Batterien ungleicher
Kapazität, was bei unterschiedlichen Vorgeschichten durchaus möglich
ist, nicht gerade optimal.
12V Endstufen mit entsprechende Leistung (2x 200-300W @8Ohm) kann ich
leider nirgends bezahlbar finden.
Der Mark ist zwar total überschwemmt, aber alles nur mit unrealistischen
Watt-Angaben und das meist noch an 1-2Ohm.
Da unsere bisherige Endstufe (eine alte Alpine) heute abgeraucht ist und
der nächste Umzug am Dienstag ist, ist auch nur morgen Zeit das Teil
gangbar zu bekommen...
Wäre aber natürlich hier auch für Lösungen offen.
Auch wenn die Lösung mit dem Wechselrichter ineffizient ist
(wahrscheinlich "nur" 70-80%" so ist sie eben hoch praktikabel. Man
bräuchte dann schon wirklich ein paar passende Endstufen mit
integrierter Frequenzweiche.. finde das mal für wenig Geld. Da lohnt
sich preislich eher ein stärkerer Akku. Ist einfach besser handhabbar
und bringt ja auch nix, wenns das restliche Jahr über dann nur rumliegt.
So viel besser wäre der Wirkungsgrad mit 12V Endstufen übrigens auch
nicht. Die haben auch ein SNT drin, das die Spannung hochtransformiert,
welches auch nur mit vielleicht 85% arbeitet.
Die USV wird das schon verkraften wenn sie nicht mal auf volllast läuft.
Problematisch ist natürlich die Verlustleistung innerhalb der USV, aber
man baut solche Geräte ja nicht so wie Billig-Küchenmixer, die man nur
mit 30% Einschaltdauer und 10-minütigen Abkühlphasen betreiben darf. Die
werden in der Regel schon daraus ausgelegt, das dauerhaft abzukönnen.
Eine USV wird ja auch nicht dafür gebaut um nur wenige Minuten
Stromausfall sondern notfalls auch ein paar Stunden überbrücken zu
können. Kein Mensch würde eine USV kaufen die nach ein paar Minuten
notfalls einfach abschaltet. Schau mal ins Handbuch. Da wird nichts zu
finden sein von wegen Einschaltdauer und Abkühlphasen.
Ich lege meine Hand jetzt nicht dafür ins Feuer da ich mit USVs keine
Erfahrung hab aber ich würde mich doch sehr wundern.
Okay, danke für die Einschätzung.
Im Handbuch ist Überbrückungsdauer bei Vollast (650W) mit 6min
angegeben.
Die Zeit ergibt sich wohl aber schon allein durch die original geringe
Kapazität der Akkus.
Orginal sind, glaube ich, 2x 12V 12Ah Akkus verbaut.
Ich hab auch son APC Ding und schon genau das gleiche gemacht wie du.
Folgende Eigenschaften:
- "Kaltstart" machen die nur mit einer speziellen Tastenkombination am
Einschaltknopf. Kaltstart heisst, dass das Ding nur mit Batteriesaft
angeht. Ist ja für ne USV nicht üblich.
- Standbystrom ist bei meiner ca. 300mA. Also ewig an lassen willste das
auch nicht.
- Bei Überlast piept das Ding laut und geht einfach aus.
- Irgendwelche Elektromotoren kannst du komplett knicken, selbst ein
Kühlschrank mit 90W läuft nur mit Glück an.
- Schaltet zwischen 10,5 und 11V ab um den Akku zu schützen
- Piept aber schon lange vorher mit einem ekligen Piezo-Summer in fieser
Lautstärke
Der Wirkungsgrad von meiner 300W USV lag mit nem 150W Baustrahler als
Last bei ca. 65%. Aber ich hatte auch die Zuleitungen zu dünn
dimensioniert, mit dicken Kabeln an den Batteriepolen sind 70-75%
bestimmt auch drin.
Bei sehr kleinen Lasten wirds das Verhältnis durch die 300mA
Eigenstromverbrauch natürlich wieder deutlich ungünstiger.
Großartige Erwärmung konnte ich nicht feststellen, da wo die
Leistungs-FETs sind wirds handwarm aber nichts wildes.
Alles in Allem: Ja klappt fürn bischen Gedudel, Licht und Handyladen
super.
Okay Danke ;)
Das mit dem Starten ist klar.
War bei uns ja auch oft so. Wenn man lange genug darauf herumdrückt
gehts schon an :P
300mA sind bei uns ja praktisch egal, da das Teil ja dauerhaft sowieso
unter Last läuft.
Wir würden uns ja hier auch eher im Bereich von ~20-30A (bei 24V)
liegen.
Kabel sind alle mind. 10²
Mit der Last haben wir aber komischerweise andere Erfahrungen gemacht.
Hatten damit auch schonmal eine Kreiselpumpe problemlos betrieben.
(mit diesem "Standard" Elektromotor, wie er oft in Ständerbohrmaschinen
oder vielen anderen Geräten verbaut ist) mit 500W Angegeben betrieben.
Eine Borhmaschine lief auch problemlos (etwas schwach, aber ging).
Selbst beim blockieren der Bohrmaschine lief die USV weiter, auch wenn
die Lastanzeige dann auf Anschlag war.
Das hat den einfachen Grund, dass der Pistolengriff der Bohrmaschine
eine Leistungsbegrenzung darstellt. Also eine Art Soft-Start.
Ein Kühlschrank hingegen zieht direkt von Anfang an einen hohen
Einschaltstrom.
Bei Kondensatormotoren noch schlimmer.
Kreiselpumpe macht auch Sinn weil die Last und damit die Stromaufnahme
drehzahlabhängig sind.
Aber deine USV hat ja auch 1000W statt 300W. Da kann die auch ein
bischen mehr ab.
Aber letzten Endes sind die für 2 Arten von Verbrauchern gebaut worden:
ohmsche Last und Schaltnetzteile. Also hauptsächlich ohmsche Last, nur
minimal induktiv oder kapazitiv.
Große Einschaltstromstöße auch eher nicht.
Sascha schrieb:> Große Einschaltstromstöße auch eher nicht.
Was denkst du, ist in einem Schaltnetzteil drin? Hinter dem Eingang ist
ein Brückengleichrichter und ein dicker Elko, der sich beim Einschalten
erst mal schlagartig läd.
Der Einschaltstrom wäre in meinem Fall ja nur ein einziges mal beim
Anschalten der Endstufe...
Nur die Impulsbelastung durch die "Bassschläge" könnte sich ja ähnlich
auf die USV auswirken :/
Werde das Teil auch einfach mal aufschrauben und anschauen. Evt. kann
ich ja bei ein paar Teilen die Belastung durch Datenblätter
herausfinden.
Okay perfekt.
Habe das Ding jetzt mal zerlegt.
Im Leistungsteil arbeiten insg. 16x IRFZ46N
Scheint also schon ganz ordentlich dimensioniert zu sein... besser als
ich dachte.
Der Trafo ist laut Google ein simpler 12,5V - 230V Trafo.
Angegeben mit 40A bei 12,5V. (Wären dann aber also "nur" 500W)
Dann bekommt das Teil noch einen ordentlichen Lüfter verpasst und gut
ist.
Draußen ist es ja aktuell schließlich gut kalt...
Im Anhang sind noch ein paar Bilder davon.
Also erste Tests sind absolviert.
Klappt alles wirklich erstaunlich viel besser, als ich dachte.
Das nervige gepiepse konnte ich dank serieller Schnittstelle einfach
abschalten.
Aus der USV kommen 223V bei 50,03Hz. Ist auch ein echter Sinus (mit Oszi
nachgeschaut).
Also soweit "sauberer" Strom.
Angeschlossen habe ich nun testweise einfach mal ein kleines Mischpult,
Frequenzweiche und die QSC USA1300.
Ein Kanal ein Top, das andere ein Sub.
Ich bekomme die Endstufe problemlos ins Clippen, ohne dass die USV
überlastet ist.
Nach über 30min herumtesten sind die Kühlkörper der IRFZ46N gerade mal
etwa 29°C warm. Trafo und alle anderen Teile die ich im Innenraum der
USV messen konnte genauso. Selbst ein Lüfter ist also wohl unnötig.
(gemessen mit einem kleinen Infrarotthermometer)
So ein kleiner Leistungsmesser (230V Zwischenstecker) zweigt mir bei
ordentlicher Lautstärke 200-350W an. Denke das sollte uns locker
ausreichen und ist ein vielfaches, was zuvor unsre Alpine mrv-f405 mit
400W gesamtleistung liefert :P
Der Kanal des Topteils wird ja sowieso verhältnismäßig gering belastet.
Ein kleines Amperemeter zwischen Batterie und USV schlägt beim Bass bis
~20-25A aus. Denke das sollte auch vertretbar sein.
Geplante Laufzeit wären so mind. 3-4Std. gerne etwas mehr.
Meint ihr das klappt?
Batterien wären jetzt 5x 55/60Ah und 2x80Ah vorhanden.
Im Einsatz wären dann wohl 4x60Ah + 2x80Ah.
Zum verschalten der Batterien...
Wie würdet ihr das Ganze absichern?
Original sitzt zwischen den beiden 12V Akkus eine 60A Sicherung.
Die behalte ich da auch einfach bei.
Würdet ihr jede Batterie einzeln absichern, oder die Batterien einfach
so verschalten?
+||- +||-
[+] +||- [Sicherung] +||- [-]
+||- +||-
Bei einer Reihenschaltung ist egal wo die Sicherung sitzt. Aber du musst
alle Metallteile wenigstens mal sauber mit Klebeband abkleben damit die
Pole nicht an irgendeinem Metallteil einen Kurzschluss verursachen.
Denk immer an die Betrunkenen die ihren Metallbecher mit Glühwein kurz
mal abstellen wollen. Naja gut, danach ist der wieder schön warm.
Die Leistung von Musik ist schwer abschätzbar. Wenn dein mittlerer Strom
20A ist, brauchst du für 4Std. 80Ah Akkukapazität. Gerne auch mehr, denn
wenn man die Akkus nicht ganz entlädt sterben die nicht so schnell.
Der Trafo der da drin ist, ist übrigens nur zum nachladen der Akkus. Das
sind offline-USVs, die Schalten per Netzverlust per Relais auf den Akku
um.
Daher muss der Trafo keine 1000W können.
Nachladen der Akkus mit 40A ?
Außerdem ist der Trafo an den IRFZs angeschlossen.
Der Trafo dient dazu den 12V Sinus auf 230V hozutransformieren, da bin
ich mir ziemlich sicher.
Klar, bei der Reihenschaltung ist es egal, wo die Sicherung sitzt.
Mir ging es hier eher um je die Parallelschaltung der 3 Batterien, die
dann praktisch keine Sicherung gegeneinander haben.
Isoliert wird natürlich alles...
Das war ja vorher mit Auto-Endstufen nicht anders.
Also meine USV ist modified sine wave, daher kann das sein. Da müsste
ich deinen Typ mal in der Hand gehabt haben für.
Ich ging davon aus dass die APC USVs in der Leistungsklasse 100-1000W
alle ungefähr gleich aufgebaut sind.
Also Fasching ist überlebt :)
Das Ganze lief gut 5 Std auf Volllast und anschließend nochmal 2
gemütlich auf Zimmerlautstärke.
Die Akkus sind alle noch im grünen Bereich, es hätte also auch noch
länger problemlos weiter gehen können.
Die USV wurde nichtmal handwarm und das, obwohl aufgrund von Regen alles
komplett mit Planen "Luftdicht" eingepackt war.
Ich hätte nie gedacht, dass es so gut funktioniert.
Das Teil wird jetzt wohl also noch ordentlich in ein Gehäuse mit
Anzeigen und vernünftigen Anschlüssen gebaut und dann öfters mal
Einsätze haben.
In diesem Sinne VIELEN DANK! an alle hier :)
Sascha schrieb:> Der Trafo der da drin ist, ist übrigens nur zum nachladen der Akkus.
Nö, der wird in beiden Richtungen benutzt. Bei Online Betrieb lädt er
die Akkus, bei Offline ist er der Wandlertrafo. Ist bei meinem dicken
Trace Engineering WR/USV mit 1500W ganz genauso, nur der Trafo ist ein
wenig grösser und schwerer (ächz).
Vile Spass beim Feiern!
Hi, ist zwar schon ein alter Post aber top Ergebnis beim großen G.
Moderne USV vor allem von noname Herstellern sind teilweise sehr knapp
ausgelegt was die Dauer des Betriebs nahe der max. Leistung angeht. Bei
einem Test würde ich auf die thermischen Belastungen achten wenn man
Akkus mit einem vielfachen der Kapazität verwendet.