Thomas M. schrieb:
> Im Moment soll einfach ein Lichtsignal leuchten falls der Knochen an
> der richtige Stelle eingesetzt wurde oder nicht.
Wenn ich diese Logik in eine Schaltung umsetze, dann kommt die Lampe
direkt an die Batterie. Weil sie ja leuchten muss, falls alles richtig
ist oder nicht, bedeutet das im logischen Schluss, dass sie immer
leuchten muss... ;-)
> Ich stelle mir eh eine quadratische oder dreieckige Vertiefung vor,
> welche auch anzeigt wo ein Knochen angebracht oder eingesteckt werden
> kann.
Dann is es einfach mit 1 Magenten und 1 Reedkontakt pro Knochen getan:
die "Steckquadrate" geben eine Codierung vor und irgendwo anders sitzt
der Magnet. Und nur, wenn der richtige Knochen in der richtigen
Ausrichtung am richtigen Platz sitzt, tifft der Magnet den Reedkontakt.
Hier z.B. für zwei fast "gleiche" Knochen:
1 | # = Steckfeld, M = Magnet, R = Reedkontakt
|
2 |
|
3 | O---------------O
|
4 | 1. { # M }
|
5 | O---------------o
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6 | Tafel: # R
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7 | O---------------O
|
8 | 2. { # M }
|
9 | O---------------o
|
Welcher Knochen "passt" hier und wie muss er eingesteckt werden?
Und hinterher einfach alle Reedkontakte in Reihe schalten, eine helle
LED und den passenden Vorwiderstand dazu und fertig...