Hallo zusammen, ich bin gerade eine gebraucht gekaufte Eigenbau Tron-CNC am überholen. Einige Teile müssen neu und bei der Gelegenheit habe ich mich auch näher mit Schrittmotoren, Servomotoren und deren Endstufen beschäftigt. (obwohl bei mir eine Mechapro Slider SFX drin ist, die einen guten Ruf hat und anscheinend auch einwandfrei funktioniert). Dabei hätte ich einige Fragen, und die erste davon wäre: Was ist eigentlich bei digitalen Endstufen für Schrittmotoren anders, als bei analogen Endstufen? Beide bekommen digitale Signale für Schritt und Richtung, beide können Microstepping, beide haben eine Strombegrenzung und was hinten raus kommt sollte doch eigentlich auch nur 'Strom an - Strom aus ' sein, damit im richtigen Moment die richtigen Wicklungen mit Strom versorgt werden. Wenn ich das Microstepping richtig verstanden habe, werden die Zwischenschritte nur dadurch erzeugt, dass die eine Phase zunehmend mehr Strom bekommt, während die andere Phase synchron dazu weniger Strom bekommt. Dieses mehr oder weniger Strom wird vermutlich bei beiden Endstufen durch PWM gemacht. Was ist an den digitalen Endstufen digitaler als an den analogen? Warum laufen digitale Endstufen ruhiger als analoge? Müsste es nicht umgekehrt sein? Bestenfalls vielleicht gleich? Danke für Eure Erklärungen und viele Ostergrüße Karl
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