Gast
#4538647
Hallo ich verwende den VLC Player zu wiedergebe von Videos. Hin und wieder treten aber kurzzeitig Wiedergabestörungen auf, die sich darin äußern das das Video kurzzeitig in Grauwerten, ein Teilbereichen "flächig - pixelig" und "irgendwie invertiert" dargestellt wird(alles gleichzeitig). An der einer nicht ausreichenden Rechenleistung liegt es wohl nicht (mittels Taskmanager -> Resourcenmonitor überprüft) sondern wahrscheinlich(?) daran das die Daten nicht schnell genug nachgeliefert werden - wobei die Ursache nicht erkennbar oder gezielt reproduzierbar ist - also nahezu unabhängig wie viel andere Dienste parallel laufen - außer ich laste die CPU gezielt auf 100% aus und öffne gezielt viele Filme die sich auf der gleichen Festplatte befinden - was aber sowieso Praxisfremd ist. Das Problem tritt sowohl bei MP4, flv als auch bei ts (TV Programmaufzeichnung) auf, bei vob (DVD auf Festplatte gesichert) scheinbar etwas seltener. Es ist auch keinerlei Zusammenhang mit der Erwärmung oder den Zustand einer bestimmten Festplatte fest zu stellen (wie voll die FP ist, wie schnell usw.) Ich hab die verschiedensten Deinterlace Modi oder es auch ganz ohne Deinterlace ausprobiert, auch Postprozessing in den verschiedenen Stufen bzw. ganz aus - hat alles kein erkennbaren Einfluss der anfangs beschriebene Effekt, dieser tritt trotzdem hin und wieder auf - die Häufigkeit oder Dauer verändert sich nicht erkennbar. Das ganze tritt auch bei verschiedenen Rechnern auf - an der Videokarte bzw. den verbauten Videochipsatz scheint es nicht zu liegen(?). Habt ihr dieses Problem auch (gehabt) und es durch eine bestimmte Einstellung des VLC Players gelöst? Wobei der Begriff "Problem" etwas übertrieben ist da der Effekt doch recht kurzzeitig und relativ selten auftritt - aber es nervt trotzdem. Betriebssystem ist Win7 (64 Bit) und der VLC Player hat die Version 2.2.1 (wobei der Effekt auch schon bei anderen Versionen auftrat). Guck und Horch