Ubuntu 16.04

Gast #4551332
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Hey miteinander.
Morgen wird es wohl soweit sein. Ab dem 21.04.2016 wird man wohl das 
Ubuntu 16 bekommen. Eigentlich gibt es gar nicht so viel neues, einige 
Anpassungen einige Veränderungen in dem Paket system.
Ich freue mich dennoch und habe schon eine lehre Festplatte für neu 
Installation und eine Copy meiner platte mit Ubuntu 14 für Update zum 
testen Bereit.
Gast #4551378
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> Eigentlich gibt es gar nicht so viel neues

Ist das nicht mindestens seit 2012 so? Und trotzdem mag ich Ubuntu. Es 
tut was es soll und mach keinen Ärger.

Windows mag ich seit XP auch. Davor hatte ich es gehasst.
#4551406
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Uto der Sabbernde schrieb:
> Eigentlich gibt es gar nicht so viel neues, einige
> Anpassungen einige Veränderungen in dem Paket system.

Nicht viel?

https://wiki.ubuntuusers.de/Xenial_Xerus/

Neues Softwarecenter, Neue Dateisystem ünterstützung, etc.

http://blog.dustinkirkland.com/2016/02/zfs-is-fs-for-containers-in-ubuntu-1604.html


Da wird sich einiges Ändern.
Ich freue mich schon sehr denn 16.04 wird wirklich Interessant.
Gast #4551491
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Als ich mir Ubuntu das letzte Mal angeschaut habe, war der komplette 
Desktop eine Art Spyware.

Ganz tief verankerte Verbindungen zu Amazon und anderen Anbietern, die 
Informationen aus meinem System erhalten und mir dann Angebote auf dem 
Desktop anbieten. Grauenvolle Default-Einstellungen in Sachen 
Datenschutz. Speicherung sämtlicher Histories von Eingabefeldern. 
Verknüpfung zu irgendwelchen Cloud-Diensten, die unverschlüsselt 
speichern.

Im Forum wurde mir dann gesagt, die Pakete zu deinstallieren und alle 
Einstellungen zu ändern ist so aufwendig, dass man lieber eine andere 
Distro installiert.

Erstaunlich und erschreckend, dass die träge Masse eine komplette 
Enteignung ihrer Daten mit sich machen lässt.

UBUNTU - NEIN DANKE!
Gast #4551498
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Gerhard schrieb:
> Als ich mir Ubuntu das letzte Mal angeschaut habe, war der komplette
> Desktop eine Art Spyware.

Der Fehler wurde längst behoben.

Aber MS hat das (Spyware) in Win 10 ganz gut umgesetzt und einfach was 
deinstallieren ist da auch nicht. Android auch nicht besser.
(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #4551518
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wird es nicht langsam egal, welches OS man nimmt?

Ich meine, wenn man sich mal die Funktionen im UEFI so anschaut,
könnte man auf den Gedanken kommen,
dass Hersteller ohne darin versteckte Hintertürchen
garnicht mehr auf den Markt oder Teil-Märkte (VSvA) kommen dürfen.

Dank Vereinfachung/Vereinheitlichung der Geräte
(=billiger für den Hersteller) und TTIP
ham'wer dann alle was gut davon.
#4551724
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▶ J-A von der H. schrieb:
> wird es nicht langsam egal, welches OS man nimmt?
>
> Ich meine, wenn man sich mal die Funktionen im UEFI so anschaut,
> könnte man auf den Gedanken kommen,
> dass Hersteller ohne darin versteckte Hintertürchen
> garnicht mehr auf den Markt oder Teil-Märkte (VSvA) kommen dürfen.
>
> Dank Vereinfachung/Vereinheitlichung der Geräte
> (=billiger für den Hersteller) und TTIP
> ham'wer dann alle was gut davon.

Naja es gibt ein paar (überteuerte) Laptops mit Libreboot. Und bei Arm 
wird größtenteils U-Boot verwendet, welches ebenfalls OpenSource ist. 
OpenPower gibt es auch schon als Server (hoffentlich) bald auch als 
Workstation: https://raptorengineeringinc.com/TALOS/prerelease.php
Gast #4553116
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So ich habe es vollbracht.
Der erste Post mit dem neuen Ubuntu 16.04
Es gab absolut keinerlei Komplikationen. Ich habe erst mal die 
Neuinstallation gewagt Rechner ist ein Dell M4700 Notebook
Keine Schwierigkeiten mit dem Wlan mehr. Unter 14.04 wollte das noch 
nicht ohne config Einstellungen.
Mehr dazu dann vielleicht morgen.
Gast #4559710
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Bei mir gab es leider erstmal direkt einen schwarzen Bildschirm nach dem 
Update. Die übrigen Konsolen hingen auch fest so das man sich nur noch 
im Recovery Mode anmelden konnte.

Ursache war der mitgelieferte nvidia Treiber. Nachdem der per apt-get 
entfernt war,lief erstmal alles soweit. War seit über 7 Jahren das erste 
mal das ich für ein Ubuntu Update die Konsole bemühen musste.
#4559774
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Bei mir gab das Upgrade auch Probleme. Ich musste vom sddm login manager 
wieder zu lightdm wechseln, weil sonst unity, das indicator applet und 
compiz nicht gestartet wurden. Dann musste ich die Schriftgrössen und 
dpi einstellungen neu machen, und eine meiner Änderungen in ccsm hat 
nach dem Upgrade zu einem deaktivierten unity plugin geführt, welches 
ich in ccsm wieder Aktivieren musste. Jetzt muss ich nurnoch 
herausfinden, wie ich die Anzeige der Anzahl ungelesener Nachrichten und 
eine brauchbare Schriftgrösse bei Thunderbird zurückbringe, und warum 
der Mauscursor erst nach dem 2ten Login auftaucht.
(Firma: matzetronics) #4559968
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Hmm... schrieb:
> Ursache war der mitgelieferte nvidia Treiber.

Das war schon bei der 14.04 LTS so. Ich möchte mal wissen, warum die 
Ubuntu Jungs den Mist immer noch per Voreinstellung installieren und die 
Entscheidung darüber nicht dem Benutzer überlassen.
Ubunut rühmt sich doch sonst damit, ein Linux System für Dummies 
bereitzustellen, die den Begriff 'Konsole' noch nie gehört haben.
Gast #4560065
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Meine bisherige LINUX- Erfahrungen sind die, sich sowohl in der Hard- 
als auch in der Soft- Ware mit Neuerungen zurückzuhalten. Ältere 
Hardware (ca. 3 - 5 Jahre) funktioniert ebenso wie das (vor-) letzte 
LINUX- Release meistens zuverlässiger.
Gast #4560780
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Ja,eine Neuinstallation ist meistens besser und geht vom USB Stick auch 
deutlich flotter. Das kaputte Nvidia Paket hätte es aber auch so 
gegeben.

Und was die neueste Hardware angeht. Der Laptop ist ungefähr drei Jahre 
alt und war damals auch schon ein paar Monate auf dem Markt.

Naja, läuft ja jetzt alles, auch Gnome ist genauso flüssig wie unter 
15.10
Gast #4560909
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Also ich fahre ja ganz gut damit, dass ich wirklich nur die 
LTS-Versionen verwende. Auf einem Thinkpad X201 läuft Xubuntu 16.04 
hervorragend und ich kann mich nicht beschweren.
Hatte mit Ubuntu angefangen, bin aber dann ne Zeit lang zu Debian, um 
sauber und minimal konfigurieren zu lernen.
Auf Serversystemen verwende ich nur Debian, aber auf Notebooks und 
Desktops ist Ubuntu die beste Wahl für mich.
Dass man neueste Hardware aber nicht mit Linux betreiben sollte, wenn 
man nicht frickeln will, kann ich bestätigen. Auf einem Thinkpad X260 
muss man erst einen Kernel 4.6 Patch anwenden, damit es sauber läuft - 
darauf verwende ich dann doch lieber Arch :D
Gast #4573585
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Habe gerade Lubuntu 16.04 auf einem antiken Thinkpad T42 (Pentium M 735, 
Radeon Mobility 7500, 1GB RAM) installiert (mit dem üblichen forcepae) 
und bisher funktioniert alles bis auf die Lautstärketasten auf Anhieb.

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