Home Office, Welche Lichtfarbe?

#4563229
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Das kann man nicht genau sagen, da auch ein persönlicher Faktor eine 
große Rolle spielt. Der eine braucht wärmeres Licht und bekommt 
Kopfschmerzen bei kaltem Licht, der andere braucht das, weil es für ihn 
immer heller wirkt. Ist bei mir so.
Die Lichtintensität hängt auch vom Alter ab.
Wir hatten vor einiger Zeit einen neuen Mitarbeiter für 
Arbeitssicherheit bekommen und er brauchte als Beispiel aus seinem 
Tätigkeitsfeld folgende Aussage: Ein 50 jähriger Mitarbeiter braucht 40% 
mehr Licht als ein 20 jähriger Mitarbeiter, um das gleiche Ergebnis zu 
erzielen.
Ich konnte das immer bei meinem Sohn sehen, als er noch lebte. Er war 
fast 20 und ich bin über 50 und er hatte immer nur so funzeliges Licht 
an, bei dem ich nichts mehr richtig sehen konnte.
Deshalb der Rat, ausprobieren hilft am besten.
Gast #4563409
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2700k geht gar nicht, da kann man nicht richtig lesen.

ab 3000k ist schon besser
4000k ist zum lesen auf Papier perfekt.

5800k/6500k kann besser sein oder auch stören. Muss dann aber auch 
dementsprechend hell sein.


Ein Farbwidergabeindex von Ra>90 ist noch zu empfehlen, sonst wirken die 
Farben so bunt und unnatürlich.
Gast #4564813
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> Autor: oszi40 (Gast)
> Datum: 02.05.2016 07:57

> Zocker_50 schrieb:
> > Rot.

> Kommt ganz auf das Gewerbe an. Fleisch- und Wurstverkäufer mögen Deine
> Farbe.

Ich hatte eigentlich an ein anderes Gewerbe gedacht. Nun ja, im 
entferntesten Sinne kann man es schon als Fleischverkauf betrachten.
Gast #4564832
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Das Licht sollte dem Sonnenlicht der Mittagssonne möglichst ähnlich 
sein. Oder eben so "kalt" wie man bezahlen kann. Im Schlafzimmer kann 
das Licht auch etwas gelblich sein, aber zum Arbeiten im Büro oder der 
Werkstatt geht unter 6500k gar nicht.
#4578431
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Zocker_50 schrieb:
>> Autor: oszi40 (Gast)
>> Datum: 02.05.2016 07:57
>
>> Zocker_50 schrieb:
>> > Rot.
>
>> Kommt ganz auf das Gewerbe an. Fleisch- und Wurstverkäufer mögen Deine
>> Farbe.
>
> Ich hatte eigentlich an ein anderes Gewerbe gedacht. Nun ja, im
> entferntesten Sinne kann man es schon als Fleischverkauf betrachten.

Je nach Zielgruppe verkaufen die bestimmt auch Würste...

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