Gast
#4570022
Hallo zusammen, ich versuche in Matlab gerade einen Bandpass zu realisieren mit dem fdatool. Hier hat man die Möglichkeit verschiedenste IIR und FIR Filter zu dimensionieren. Heute mittag bin ich aber auf folgendes Beisiel getroffen http://www.mathworks.com/matlabcentral/fileexchange/25017-fft-filter-clean-your-signals-and-display-results- Das Beispiel führt zuerst eine FFT, danach werden alle nicht gewünschten Frequenzanteile entfernt und schließlich eine inverse FFT durchgeführt. Was bleibt ist ein "perfekt" gefiltertes Zeitsignal. Das Ergebnis ist super. Ich suche aktuell noch nach dem Haken und ich frage mich ob diese Methode irgendwelche Nachteile gegenüber den IIR und FIR Filtern besitzt? Ich erinnere mich, dass es bei der FFT zu beachten gibt, welche Anzahl an Abtastpunkten N man nimmt. Diese sollte nur ganzzahlige Vielfache der Periodendauer betragen. Die Anzahl der Abtastpunkte N für die FFT im Beispiel setzt sich aus der Länge des übergebenen Signalarrays zusammen. Wenn ich dem Programm also ein Signal mit 10 Sinusschwingungen übergebe dann sollte das ja unproblematisch sein, richtig? Gruß