Gast
#4572836
Moin, ein Kumpel versorgt seinen Teichpumpe und -beleuchtung im Garten über "Gummi-Verlängerungen" wie diesem: http://www.obi.de/decom/product/CMI_Verlaengerungskabel_H05RR-F_3G1%2C5_Schwarz_10_m/1893171 Sprich: Diese liegen oberirdisch auf der Erde, an den Koppelstellen ist dann mal zum Schutz vor Regen ein Eimer drübergestellt oder ein Stein drüber gelegt Jetzt sind Verlängerungen dieser Art ja meist als IP44 klassifiziert, nur a) was bedeutet das genau --> also von welchem Fall ist hier eigentlich auszugehen? Theoretisch könnte sich ja auch eine Pfütze bilden, in der die Koppelstelle dann liegt b) unter welchen Vorraussetzungen gilt das überhaupt --> sind z.B. auch Verlängerungen unterschiedlicher Hersteller zueinander ausreichend dicht? c) zu guter Letzt kommt es mir einfach falsch vor (zumal ja meist auch von "vorrübergehender" oder "flexibler" Anwendung die Rede ist). Frage also: Also wie macht man es "richtig"? Es gibt ja durchaus Verlängerungen, deren Koppelstellen gesteckt + "geschraubt" werden. Interessant ist hierbei ja aber, dass die meisten Lampensysteme am Trafo meist auch nur über den "IP44"-Schuko-Stecker verfügen... Und Zusatzfrage hierzu, weils mir grad einfällt: Wie sieht das wiederum mit Außensteckdosen zur festen Installation aus? Unter welchen Bedingungen (sprich mit welcher Art Stecker kombiniert) erfüllen die ihre angegebene Schutzklasse? Kann man also pragmatisch sagen: Passt schon, lief ja seit Jahren so, oder sollte man das Ganze mal überdenken (was eher mein Gefühl wäre...) Viele Grüße, der Gartenfreund-Freund ;)