Gast
#4582616
Hallo, für die uni hab ich die Aufagbe einen Abwärtswanlder mit Stromregelung zu simulieren und später auch aufzubauen. Die Eingangsspannung soll 12V DC betragen und die LED hat laut Datenblatt 1050 mA bei 2,95V Flussspannung, für die Simulation benutze ich erstmal einen 3 Ohm Widerstand als Last, das sollte aber erstmal nicht allzuviel an meinem Problem ändern. Beim Aufbau habe ich mich an dem Link orientiert https://home.zhaw.ch/~hrt/EK1/LeistungsFETundIGBT/Spannungsregler.pdf da dort die Spannung gereglet wird habe ich noch einen Shunt hinzugefügt und einen nichtinvertierenden OP der die gemessene Spannung auf 2,5 V bei 1A im Shunt verstärkt, danach sollte die Regelung ja wieder wie in der PDF sein? Simuliert man nun das Ganze kommen kurz mal ein paar pV am Ausgang raus und das war es, aber da das Signal, das an den PWM Eingang des TPS28225 MOSFET Treibers geht nur ca. 2.25mV Beträgt ist das auch nicht so verwunderlich. Nur warum ist die Ausgangsspannung des OPs so gering? Am nichtinvertierenden Eingang liegt ein Dreieckssignal zwischen 1 und 4V an mit einer Frequenz von 330 kHz, am invertierenden Eingang liegt das Reglerausgangssignal an, das zwischen 4.6V und 5V schwankt, müsste der OP (U1 in der Schaltung) nicht komplett "aufmachen" wenn eine Differenz zwischen den Eingängen herrscht und dann so ein Rechtecksignal erzeugen? Weiß jemand wo das proglem liegt, dass kein Rechtecksignal am Ausgang von U1 entsteht? Un das zweite Problem liegt beim Erzeugen des Dreiecksignals, unten links mit dem OP. Am Punkt "Vdreieck" liegt zwar mein gewünschtes Signal an, sobald man es aber mit dem nichtinvertierenden Eingang von U1 verbindet sieht man nurnoch eine konstante Spannung von ca. 1,7V, woher kommt das?? Zeitlich wird es langsam etwas knapp, deswgen hoffe ich, dass mir jemand dabei helfen kann, vielen Dank schonmal und schöne Grüße.


