Wie Postkutsche es schon erwähnt hatte, ist die PLL im FPGA zur
Taktgenerierung sinnvoll. So kannst du z.B. aus einem niedrigen Takt
einen viel höheren erzeugen und damit deine FSM oder was auch immer
takten und z.B. höhere Verarbeitungsgeschwindigkeit erzielen.
Die PLL ist rein digital, und so wie ich es von der
Quartus-Entwicklungsumgebung von Altera kenne, kann man eine sog.
PLL-Megafunction erzeugen, wo Parameter wie Multiplikator, Teiler usw.
eingestellt werden, darunter auch, wenn ich mich nicht täusche, die
clock-skew. Ich glaube, clock-skew hat nur bei PLLs mit mehreren
Ausgängen Sinn. Hat man z.B. für die Ausgänge eine bestimmte Frequenz
eingestellt, so kann man mit clock-skew-Einstellung bestimmen, ob die
eine Frequenz phasenverschoben zu der anderen sein soll. Und so könnte
man einstellen, dass die positive Flanke bei der einen FSM etwas
verzögert bei der anderen FSM ankommt, damit diese andere FSM die Daten
von der ersteren FSM zum richtigen Zeitpunkt einlesen kann, weil die
erstere FSM etwas Zeit benötigt, um irgendwelche Berechnungen
anzustellen.