Gast
#4608455
Hallo zusammen, folgende Frage stellt sich mir bei Berechnungen magnetischer Größen einer Ringkernspule: Durch gegebene Abmessungen des bewickelten Keramikrings lassen sich die Magnetische Feldstärke H und die magnetische Flussdichte B über bekannten Strom und Windungszahl schnell berechnen. Aufgaben technisch soll nun noch der magnetische Fluss berechnet werden. Hierzu ist nun nur noch die Querschnittsfläche zu bestimmen. Folgendes Problem: Laut Lösung ergibt sich eine Fläche, welche vom Mittelpunkt des bewickelten Drahtes ausgeht. In der Skizze wäre dies die grüne Fläche. Oft wird dies vernachlässigt und nur die Fläche des Keramikrings verwendet. Ist die gegebene Lösung nun "korrekter" oder falsch? Wenn sie nur aus Genauigkeitsgründen "besser" wäre, so stellt sich mir aber die Frage wie die Feldlinien denn im bedrahteten Bereich verlaufen. Freue mich über jeden Hinweis, auch wenn es nur ein Verweis ist. Mit freundlichen Grüßen Frank

