Hallo, irgendwie hab ich ein Verständnis Problem. Wieso geht MF-A aber nicht MF-B ? Bei MF-A alles Super... Bei MF-B immer wieder verschiedene Zustände, andrrs gesagt,es macht was es will.. Wie kann ich MF-B zum laufen bekommen? Gruss Börge
Bei b hängt der Eingang nach Schalter öffnen irgentwie in der Luft. Für die Funktion des Gatters ist die Spannung zwischen GND und Eingang entscheident und nicht + und Eingang.
Börge schrieb: > Bei MF-B immer wieder verschiedene Zustände, andrrs gesagt,es macht was > es will.. Ein bischen genauer mußt Du schon werden. Allgemein: - alle nicht benutzten Eingänge an VCC oder GND, - ein 100nF von VCC nach GND, - Kondensatoren schaltet man nicht hart (Stromspitzen), sondern ~100R..1k in Reihe.
Nach Schaltbild könnte es eigentlich funktionieren, aber eine wichtige Information fehlt völlig: Welche Logikfamilie ist das? CMOS, TTL, LS-TTL, ECL, ...??? Da gibt es durchaus Unterschiede im Verhalten der Eingänge... Ahoi, Martin
Börge schrieb: >Bei MF-B immer wieder verschiedene Zustände, andrrs gesagt,es macht was >es will.. Vielleicht ist die Betriebsspanung nicht sauber und stabil.
Börge schrieb: > irgendwie hab ich ein Verständnis Problem. Ja, offensichtlich ein Grundlegendes. Es handelt sich nämlich bei keiner der gezeigten Schaltungen um ein Monoflop...
Hallo, es ist ein CD4093BE. Habe nicht benutzte Eingänge nun gegen GND gezogen, zwischen VCC und GND 100 nF gelegt. 220 Ohm in Reihe zum Kondensator. Jetzt geht es, lag dann wohl an den fehlenden Teilen... Wieso ist das kein Monoflop ? Habe die Schaltung hierher http://www.strippenstrolch.de/1-2-10-der-schmitt-trigger-cd-4093.html ganz unten auf der Seite Gruss Börge
Börge schrieb: > Wieso ist das kein Monoflop ? Es ist eines. Aber ein schlechtes, das seine Energie und damit Zeit aus dem Eingangsimpuls bezieht...
Börge schrieb: > Wieso ist das kein Monoflop ? Weil es halt keins ist. Ein Monoflop reagiert ausschliesslich auf Flanken im Signal, nicht auf dessen Pegel. > Habe die Schaltung hierher > http://www.strippenstrolch.de/1-2-10-der-schmitt-trigger-cd-4093.html > ganz unten auf der Seite Ja, ist dort ebenfalls falsch bezeichnet. Tatsächlich handelt es sich um einen RC-Tiefpass mit nachgeschaltetem invertierendem Schmitt-Trigger. Man kann mit so einem invertierenden Schmitt-Trigger natürlich auch ein Monoflop aufbauen, das sieht dann allerdings deutlich anders aus.
Ok ,danke für die Infos @all, habe wieder etwas dazugelernt. Gruss Börge
Börge schrieb: > k ,danke für die Infos @all, > habe wieder etwas dazugelernt. das hier wäre das DIN Symbol für monoflop https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/9f/Monoflop_-_with_R_and_C_Input.svg/210px-Monoflop_-_with_R_and_C_Input.svg.png du hast nur ein nand schmitt trigger genutzt.
Joachim B. schrieb: > das hier wäre das DIN Symbol für monoflop > > du hast nur ein nand schmitt trigger genutzt. Das ist nicht der Punkt. Man kann auch unter Benutzung eines invertierenden Schmitt-Triggers (oder halt auch eines NAND mit ST-Eingängen) durchaus ein Monoflop aufbauen. Nur ist die gezeigte Schaltung eben halt gerade keines.
c-hater schrieb: > Weil es halt keins ist. Ein Monoflop reagiert ausschliesslich auf > Flanken im Signal, nicht auf dessen Pegel. Seh ich nicht so, das wäre dann ein flankengetriggertes Monoflop. Es gibt sehr wohl pegelgesteuerte retrigger und nicht retriggerbare Monoflops. Auch wenn das oben Gezeigte nicht unbedingt ein Gutes ist.
Hi >Es gibt sehr wohl pegelgesteuerte retrigger und nicht retriggerbare >Monoflops. Und wie wird damit aus einem kurzen Einganssignal ein langes Ausgangssignal? MfG Spess
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