Gast
#4615108
Bei CSS erkennt man die Daten per Kreuzkorrelation und sind auch nicht pseudozufällig, soweit klar. DSS/FHDSS: Mir ist nicht klar wie bei diesen Verfahren der Empfänger sich auf das Signal 'einrastet' wenn es ständig pseudozufällig wechselt. Sind die Pseudozufallsfolgen sehr kurz so dass er einfach wartet bis die passende Kennung auf einer beliebigen Hopfrequenz? Wenn ich dann noch das lese: https://de.wikipedia.org/wiki/Frequency_Hopping_Spread_Spectrum "Fast Hopping: Hier wird maximal 1 bit pro Frequenzsprung übertragen, es können aber durchaus auch 3 Frequenzsprünge innerhalb eines Bits stattfinden. FHSS ist leicht implementierbar, nutzt aber nur einen schmalen Bereich des Spektrums zu einem Zeitpunkt, und ist nicht so abhörsicher wie DSSS." 3 Frequenzsprünge innerhalb eines Bits? Bilden dann drei dieser "Subbits" ein Bit der eigentlichen Daten?