Systemauslastung 50 % und mehr

Gast #4618278
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Ingo L. schrieb:
> Aller Benutzer.. da ist was mit 40 % --Löschen ?

50% srvhost - das wird Windowsupdate sein - einfach Geduld haben.

Killen macht kein sinn, beim nächsten mal kommt es dann wieder. Es muss 
einmal durchlaufen. Bei langsamen PCs habe ich auch schon mal 8 Stunden 
warten müssen.
Gast #4618664
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Aaalfred B schrieb:
> Svchost ist ein Host für gedöns von Windows. aber man bekommt leider
> nicht raus was genau da gerade läuft.

Man könnte z.B. mal nachsehen was verbunden ist: netatst -a
Es gab auch Viren, die durch svchost auffielen. Im Zweifel mal anderen 
Virenscanner von CD laufen lassen falls es heute kein Update war?
Gast #4618801
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Peter II schrieb:
> und dann vergessen und sich den nächsten Virus einfangen

Scheinbar hast du kein WIN.
Sonst wüßtest du, dass es die jeden Mittwoch gibt. Da kommt es auf ein 
paar Stunden oder Tag nicht an.
Noch bin ich nicht senil und kann das eintakten.
Wenn ich mal für das Müllrausstellen einen Arduino brauche, hör ich 
sowieso mit Computer auf :-)
Gast #4618898
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Aber nur diesmal
ist dieses Update so extrem Resourcenhungrig...
Wenn bei nem potenten PC die Lüfter kurz nach dem Booten schon anlaufen 
wie verrückt, dann denke ich auch zuerst an einen Virus der gerade meine 
Daten verschlüsselt.... Weniger an ein Windows Update... Wozu braucht 
man den Prozessor, um Daten zu laden und ersetzten? Was war diesmal 
anders?
Ein maschinen lern Algo der meine Dateien und mein Verhalten gescannt 
hat, um es Microsoft mitzuteilen?
Gast #4618918
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Keine Sorge, dein Problem hatte ich letzten Donnerstag auch.

Wie oben schon gesagt wurde, wartet man halt einige Stunden oder was bei 
mir geholfen hat:

Einfach nochmal nach Updates suchen lassen. Bei mir wurden dann nochmal 
einige gefunden. Alle installiert -> Neustart -> Ruhe.

PS: Das Update mit der Nummer KB3035583 definitiv ausblenden, falls 
nicht schon getan oder wieder mit dabei. Dann nervt dich dieses 
Win10-Zwangsupdate auch nicht ^^
Gast #4618962
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Basti schrieb:
> Weniger an ein Windows Update... Wozu braucht
> man den Prozessor, um Daten zu laden und ersetzten?

er muss ja erst mal rausfinden was zu ersetzen ist - und das dauert. Das 
man dafür diese Rechenleistung nicht wirklich braucht sollte jedem klar 
sein. Es ist halt ein BUG der vermutlich in Win7 nicht mehr behoben 
wird. In Win10 haben sie das Problem nicht mehr, weil jedes größere 
Update eine komplette Neuinstallation ist.
Gast #4618987
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Elo schrieb:
>> In Win10 haben sie das Problem nicht mehr, weil jedes größere Update eine >
> komplette Neuinstallation ist.
> Weißt du darüber schon mehr als die Allgemeinheit? Hört sich etwas
> konvus an!

stand doch schon überall geschrieben. Jedes größere Update läuft wie das 
Update von Win7 auf Win10 ab.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Windows-10-Version-1511-ist-da-2919972.html

[...]
Der eigentliche Upgrade-Vorgang gleicht dem Prozess beim ursprünglichen 
Upgrade im vergangenen Sommer: Der PC bootet in ein Windows PE, das das 
bestehende gegen das neue System ersetzt.
[...]
Gast #4619125
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Matthias T. schrieb:
> Indizierung bei Neuinstallation oder Superfetch waren bei mir immer die
> Gründe. Beides überflüssig, bei SSD eh.
was hat Indizierung mit SSD zu tun?

Indizierung indizert den Inhalt von Dateien (auch PDF, WORD usw). Das 
man drin suchen kann. Bei einer SSD ist das genauso notwendig wie bei 
einer normales Festplatte.
#4623653
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Peter D. schrieb:
> Antischwarzmaler schrieb:
>> Schau einfach mal im Ressourcenmonitor nach
>
> Ist doch bekannt:
> svchost.exe
> Und nun?

Stand oben...
Eingabeaufforderung:
tasklist /svc /fi "imagename eq svchost.exe"
im Taskmanager Rechtsklick auf die Spalten und PID einblenden falls 
nicht sichtbar, nachschauen welche PID der svchost.exe-Übeltäter hat und 
mit der Liste auf der Konsole vergleichen.
Meistens ist dies allerdings der svchost mit wuauserv, dem 
Update-Dienst...
Gast #4624018
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Mit dem Elend hatte ich letztens auch zu kämpfen.

Mein Studium-Latop mit "Win7 Prof N" habe ich nur 3-4 mal pro Woche 
genutzt.
Irgendwann tauchte svchost auf, welcher den Service "wuauserv" startete 
und immer 50% Prozessorlast verursachte. Auf Akkubetrieb natürlich eine 
sehr tolle idee.

Ein Reinstall aufgrund SSD upgrade sollte dann auch das kaputte 
Windowsupdate beseitigen.
Aber selbst nach frischen Install von Windows wieder das gleiche 
Problem.

Abhilfe war dann bei mir (nach der Neuinstallation):
1. Neusten Windowsexplorer installieren
2. KB3020369 installieren
3. Inoffizielles SP2 von MS installieren (ca. 480 MB)
4. Update Pack von Winfuture installieren (ca. 1,7 GB)
5. Windows Update Durchgeführt. Er fand in kurzer Zeit 6,7 Updates und 
installierte diese.

Vermutlich reicht bei einem, vor längerer Zeit aufgesetzten, Windows das 
Win Future Update Pack.
Ich hatte irgendwo gelesen das u.a. im Mai ein fehlerhaftes Update 
ausgeliefert wurde, was zu diesen Effekten führte.
Gast #4624046
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Ich behaupt jetzt einfach mal, dass MS alle Windows 7 mit unnötigen 
Updates und Ressourcenverbrauch ärgert, solange bis diese zum 
schnelleren und besseren Windows 10 wechseln. Wie kann es sein, dass 
Windows 7 jahrelang ohne groß aufzufallen läuft und jetzt solche 
Spiränzchen passieren?

Ich habe ähnliche Probleme. Windows belegt nach dem Start 3,5 von 4 GB 
Arbeitsspeicher. Der Updateprozess dauert mehrere Stunden. Was soll das 
werden?
Gast #4624058
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P.S.

Tut MS eigentlich auch mal was deinstallieren oder immer nur drauf? 
Neulich war die Systempartition mit 100 GB zu klein (Trotz verwendung 
der Systembereinigung), und das für ein Windows mit ein bisschen Office 
und ein paar kleinen Programmen. Der Ordner c:\windows allein hat jetzt 
schon über 60 GB! Die Grundversion passt auf eine DVD.
Gast #4624077
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> Wie kann es sein, dass Windows 7 jahrelang ohne groß aufzufallen
> läuft und jetzt solche Spiränzchen passieren?

Das machen die absichtlich, um Dich zum Upgrade zu bewegen.

Ich habe dieses Verhalten in der Vergangenheit seit Windows 95 mehrfach 
beobachtet. Immer wenn ein neues Windows heraus kam, wurde das alte 
fühlbar zickiger und langsamer.

Da half dann auch keine Neuinstallation, weil man quasi schon während 
der Installation hunderte Updates installieren musste. Ich hoffe, dass 
diese Update-Orgien bei Neuinstallationen seit Windows 10 endlich nicht 
mehr nötig sein werden.

Wenn Windows nicht immer langsamer würde und die Updates zügiger und mit 
weniger Reboots vonstatten gehen würden, dann würde ich bevorzugt unter 
Windows arbeiten. Doch genau deswegen bevorzuge ich Linux und nutze 
Windows nur dort, wo ich dazu gezwungen bin. Zum Beispiel am 
Arbeitsplatz.

Da ist mit übrigens etwas aufgefallen:

Zu Hause nutze ich 99% Linux und nur gelegentlich Windows. Dort werde 
ich logischerweise bei jedem Windows Start mit Update-Meldungen und 
zeitweise schlechter Performance durch Hintergrund-Dienste belästigt. 
Die installiere ich meist auch brav, denn ich will auch ohne 
Angstschweiß ins Internet gehen können.

Am Arbeitsplatz nutze ich zu 90% Windows 10 (vorher 7) und gelegentlich 
Linux. Da laufen beide Betriebsysteme ohne nervige Auffälligkeiten. Klar 
bekomme ich da auch Windows Updates, aber ich muss den Rechner nur 
selten neu starten. Normalerweise schalte ich ihn nur am Wochenende ganz 
aus.

Offensichtlich läuft Windows bei reger Nutzung reibungsloser, als bei 
gelegentlicher Nutzung. Linux hingegen passt zu beiden 
Nutzungs-Szenarien.
Gast #4624247
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Stefan U. schrieb:
> Zu Hause nutze ich 99% Linux und nur gelegentlich Windows. Dort werde
> ich logischerweise bei jedem Windows Start mit Update-Meldungen und
> zeitweise schlechter Performance durch Hintergrund-Dienste belästigt.

Solche Update-Orgie kommt auch nach jedem längeren Urlaub nach dem 
ersten Systemstart. Wenn sich viele Updates gestaut haben, braucht es 
eben seine Zeit diese zu verarbeiten. Wenn Dein Arbeits-PC über Nacht 
läuft, wird ein kluger Admin eine günstige Zeit dafür gewählt, haben sie 
auszuteilen.
Gast #4624354
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oszi40 schrieb:
> Solche Update-Orgie kommt auch nach jedem längeren Urlaub nach dem
> ersten Systemstart. Wenn sich viele Updates gestaut haben, braucht es
> eben seine Zeit diese zu verarbeiten.

Die Paketverwaltung von Ubuntu bracht auch wenn der Rechner ein halbes 
Jahr aus war maximal 1 Minute um herauszufinden, was upgedatet werden 
muss. Entweder ist MS blöd oder es ist Absicht!
Gast #4624361
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Karl schrieb:
> Die Paketverwaltung von Ubuntu bracht auch wenn der Rechner ein halbes
> Jahr aus war maximal 1 Minute um herauszufinden, was upgedatet werden
> muss. Entweder ist MS blöd oder es ist Absicht!

wobei man das kaum vergleiche kann. Unter Linux gibt es immer nur 
Komplettpakete die ausgetauscht werden. Unter Windows gibt es 
differenzielle Updates.

Wenn sich im OpenOffice 1 Quellcodezeile geändert hat, muss man ein paar 
100Mbyte neu laden und installieren.

Von der Seite gesehen, macht es MS richtiger.
Gast #4625146
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Moin,

hatte das Problem jetzt auch nach dem ich W7 Pro ein paar Wochen nicht 
benutzt habe.
Einige Tips habe ich probiert:
.NET 4.5, IE11, Fix-It, update Agent, ?

Hat alles nichts gebracht, Ergebnis wie im Eingang geschildert.

Aber das KB3138612 war die Lösung.
1. Download
2. Neustart
3. KB3138612 ausführen, installiert Update, will Naustart
4. Win Update gestartet, ca. 15min HDD LED Dauerleuchten, CPU 10-100%
5. Meldung: ca. 240 Updates, ca. 1,2GB werden heruntergeladen

läuft gerade noch...
Gast #4625382
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Ok.

Alles wieder gut.
Nach dem das Giga-Update fertig war, kam wie erwartet wieder die Win 10 
Nötigung.
Also noch einmal GWX drüber laufen lassen, dann ist alles wie vorher.
CPU Leistung liegt wieder im einstelligen Bereich.

Bis zum nächsten Mal...
#4625641
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Noch schöner, als stundenlang auf die Installation von 200+ Fixes zu 
warten ist, beim anschliessenden Reboot locker eine Stunde lang die 
frohe Botschaft übermittelt zu bekommen, dass etwas schief gelaufen ist, 
und alle die schönen Fixes zeitraubend wieder rückgängig gemacht werden. 
Natürlich sagt der Update nicht, welche von den 200+ Fixes schief 
liefen.

Besonders doof ist, wenn man das bei einem Server macht und nicht mit 
der langen Downtime gerechnet hat. Ich hatte zwar auch schon bei Redhat 
Update-Konflikte, aber die wurden angezeigt, bevor der eigentliche 
Update überhaupt startete.

Das jedenfalls ist ein nicht untypisches Szenario nach einem Update von 
Windows. Passiert besonders gerne bei Win2008 auf Win2012, ist aber 
nicht darauf beschränkt.
Gast #4625734
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Das ist mir einmal auf der Arbeit passiert. Hat eine Weile gedauert, bis 
ich dahinter kam, dass der Worst Case eingetreten war: Die HDD 
Verschlüsselung hatte gestört.

Insgesamt hat mich diese Update Session einen ganzen Arbeitstag 
gekostet. Aber so schlimm ist es zum Glück nur sehr selten.
#4625944
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Peter II schrieb:
> Karl schrieb:
>> Die Paketverwaltung von Ubuntu bracht auch wenn der Rechner ein halbes
>> Jahr aus war maximal 1 Minute um herauszufinden, was upgedatet werden
>> muss. Entweder ist MS blöd oder es ist Absicht!
>
> wobei man das kaum vergleiche kann. Unter Linux gibt es immer nur
> Komplettpakete die ausgetauscht werden. Unter Windows gibt es
> differenzielle Updates.
>
> Wenn sich im OpenOffice 1 Quellcodezeile geändert hat, muss man ein paar
> 100Mbyte neu laden und installieren.
>
> Von der Seite gesehen, macht es MS richtiger.

Verstehe ich nicht.
Weil Windows einen Delta-Update macht dauert es länger?

Für alle, die's noch nicht wußten:
Der eine nennt es .DLL, der andere .so,
beides sind Shared Libraries. Beides erlaubt "Teil"-Updates.

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