Behringer Klasse D Verstärker, Oszillator?

Gast #4627840
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Hallo,

ich habe hier einen Behringer Klasse D Verstärker, der leider in Rauch 
aufgegangen ist. Ein Großteil der defekten Teile sind lokalisiert und 
werden bald geordert. Nun würde ich mir aber gerne vorher im klaren 
sein, ob alles andere wieder funktioniert.

Hier sind die Schaltpläne: 
http://elektrotanya.com/behringer_b1800d_pro.pdf/download.html

Gehe ich richtig in der Annahme dass der IC4A ( OpAmp ) die Oszillation 
machen sollte?
Habe an dessen Ausgang nur DC anliegen, dort muss aber doch eigentlich 
auf jedenfall eine PWM sein, da dahinter schon die High/Low Side Treiber 
für die MOSFETs kommen.

Danke für eure Hilfe
Gast #4628034
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Vorallem ist ja durch IC6 ( inverter ) ja schon ein digitales Signal den 
Eingängen von IC11 und IC3 gegeben, also können die nicht als oszillator 
dienen ( vorallem würden sie ja jeder für sich schwingen, und das wäre 
ja bei einer Vollbrücke nicht optimal )
Gast #4628822
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Hallo,

ja richtig einen Totzeitgenerator haben die eingebaut.
Aber dennoch muss die Oszillation von woanders kommen. Vmtl. sollte ich 
es einmal simulieren, falls hier keiner auf den Ersten Blick etwas sagen 
kann.
#4629190
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Ich würde mal sagen, dass das Ding "über" die Endstufe als Feedbackpfad 
schwingt. Ohne funktionierende Endstufe keine Schwingung. Und mit dem 
dem Feedback über die Endstufe werden auch alle Schwankungen der 
Betriebsspannung ausgeglichen. Die sind ja gerade beim Bass nicht 
unerheblich, da tuts keine feste PWM.

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