Gigabit Ethernet Vollduplex

#4657048
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Andreas schrieb:
> ob damit eine Verbesserung der Empfangsdaten
> oder die Methode hinter dem Vollduplex gemeint ist.

https://de.wikipedia.org/wiki/Echokompensation

Es reicht also nicht aus, das Sendesignal direkt abzuziehen. Sondern man 
muss auch auf der Strecke auftretende Reflexionen berücksichtigen.

Schon V.32 Modem-Technik mit 9600b/s verwendete ein solches Verfahren.
Gast #4657111
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> Vollduplex

ist es, weil es getrennte Adernpaare fuer RX und TX gibt,
und weil Gigabitethernet immer eine Punkt-zu-Punkt
Verbindung ist. Es gibt keine "Kollisionsdomaene".

> die Methode hinter dem Vollduplex gemeint ist
[ ]
Gast #4657164
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Die Wellenwiderstände für Ethernet Komponenten (seien es nun Kabel oder 
Steck, die Leiterbahnen auf dem PCB o.ä) sind ja alle mit 100R +-10% 
spezifiziert. Somit ist der Grad an Reflexion ja verhältnismäßig klein.
Warum also reicht es nicht aus, den Sendepegel vom Buspegel abzuziehen 
um den Pegel der Gegenstelle zu ermitteln?
Gast #4657174
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> Somit ist der Grad an Reflexion ja verhältnismäßig klein.

Falls du ein Oszilloskop hast, bastle Dir mal einen 
Nadelimpuls-Generator (kann man mit ein par TTL Gattern machen) und 
speise diese Impulse in ein langes Kabel ein. Dann schaust du Dir mal 
das Resultat an beiden Enden mit dem Oszilloskop an.

Dann wirst du sehen, dass die Reflexionen durch richtige 
Abschlusswiderstände erheblich reduziert werden, aber dennoch nicht 
vernachlässigbar sind. Zudem erzeugt jeder Knick im Kabel und jeder 
Stecker auch Reflexionen.

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