Lasergravurmaschine für Platinen, Kunststoff-Teile und Gehäuse

Gast #4666247
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Hi.

Ich plane die Anschaffung einer Lasergravurmaschine im unteren 
Preissegment für die Erstellung von Platinen, Gehäusebeschriftungen und 
Kunststoffteilen.

Mit 2,5 W wird man wahrscheinlich kein Metall gravieren können, und 
somit auch keine Platine direkt bearbeiten können.
Deswegen ist der Plan, die Platine schwarz zu lackieren, dann den 
schwarzen Lack wegzugravieren und chemisch zu ätzen.

Für Metall-Gehäusefrontplatten eine ähnliche Vorgehensweise:
Hilfslack auftragen, Lack Weggravieren und chemisch behandeln (z.B. 
Ätzen, Patinieren, Galvanisieren etc)

Beschriftuungen auf Kunststoffgehäusen und Frontplatten können 
wahrscheinlich direkt eingraviert werden.

Für Vereinskollegen würde ich aber auch gerne Kunststoffplatten und 
Klebe-Folien bearbeiten.

Was hatet ihr von einer solchen Maschine? Taugen die was?
Einsatz ist privat und für Vereinskollegen.

Hier der eBay Link zu einer solchen Maschine:
http://www.ebay.de/itm/like/252338711362?lpid=106&chn=ps&ul_noapp=true
Gast #4666300
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Sven schrieb:
> Hier der eBay Link zu einer solchen Maschine:

Was ist DAS denn ? Kein Gehäuse, keine Rauchabsaugung, keine Kühlung, 
immerhin irgendwelche Software aber die Laserschutzbrille ist ja wohl 
ein schlechter Witz.

Mindestens so was:

http://www.ebay.de/itm/CO2-laser-graviermaschine-40W-hochprazise-schneider-engraver-Engraving-Cutting-/252469669774

Das hat die 16 fache Leistung und brennt natürlich auch bloss Papier & 
Co.

Ob es dir gelingen wird, einen Lack so zu verdampen, daß er nicht eine 
Einbrennlackschicht ergibt sondern wirklich wegfliegt, halte ich für 
zweifelhaft, man müsste dafür wohl einen Excimer-Laser haben.

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