Guten Tag liebe Foristen,
Ich bin durch einen Zufall an folgendes Geräte gekommen:
Sanyo, Model No. TMP 2175
Der Bildschirm wird noch gut hell, ein Rauschen ist zuerkennen...
Zum wegwerfen eindeutig zu schade.
Welche sinnvolle neue Verwendungen können Sie sich vorstellen?
Hier wird das Gerät vorgestellt:
https://youtu.be/Znnxrbw_-Sc
Zusätzliche Hardware ließe sich wohl schlecht noch unterbringen...
Weitere Vorschläge?
Di Bildröhre ist noch voll in Ordnung.
Gerade die Bildröhre lässt das Gerät ziemlich "alt aussehen".
Vorschlag: Ins Ausland verkaufen, wo es noch analoge TV-Sender gibt?
Einen gebrauchten "Heimcomputer" wie es damals hieß, so einen mit
Modulator, dazukaufen?
Ein Oszilloskop kann man mit der Bildröhre nicht bauen, dafür ist die
Ablenkung zu langsam. Für eine Darstellung langsamerer Signale wäre das
Gerät noch geeignet. Aber wenn man ein hochwertigeres Bastelprojekt hat,
will man keine Bildröhre mehr haben.
Die einzige reale Sache wäre, als Sammlerobjekt gut weglegen.
Max707 schrieb:> Sanyo, Model No. TMP 2175
Die Typbezeichnung lautet wohl SANYO TPM 2175. Im oben verlinkten
YT-Video stimmt die Bezeichnung übrigens auch nicht.
btw Klemmt die ENTER-Taste?
Matthias K. schrieb:> Vorschlag: Ins Ausland verkaufen, wo es noch analoge TV-Sender gibt?
Da wirst du es wohl ziemlich weit weg schicken müssen.
Eine sinnvollere Verwendung als ein Monitor für Museumscomputer
fiele mir auch nicht ein dafür.
Hallo
Ehrlich?
Zum aufheben eindeutig zu schade...
Das Ding hat keinerlei Wert und Nutzen mehr.
O.k. übertreiben wir mal nicht, nutzbar wäre er noch:
-Als Dekogegenstand
-Als Spende für ein Technikmuseum (aber die haben sicherlich schon so
was)
-Für irgendwelche Retrobasteleien die aber immer keinen Praktischen
Zweck haben außer dem Spaß an der Sache und das "urige" Aussehen
(siehe-> Dekogegenstand)
Sei froh das das Gerät so klein ist und somit mit etwas Mut auch in der
schwarzen Tonne sein letzten Weg gehen kann ("kann" ist nicht gleich
"darf") aber... ;-)
Praktiker
Ein klein wenig mehr Kreativität wäre wünschenswert..., stehe selber auf
dem Schlauch, daher diese Frage hier. Vielleicht bin ich hier nicht im
geeigneten Forum um die Frage in meinem Sinne beantwortet zu bekommen.
Max707 schrieb:> Ein klein wenig mehr Kreativität wäre wünschenswert..., stehe selber auf> dem Schlauch, daher diese Frage hier. Vielleicht bin ich hier nicht im> geeigneten Forum um die Frage in meinem Sinne beantwortet zu bekommen.
Da das sog. analoge Fernsehen inzwischen in halb Europa abgeschaltet
ist, sind die Verwendungsmöglichkeiten Deines Gerätes ziemlich einge-
schränkt. Anstelle von teuren Signalumsetzern baut man besser gleich
ein Gerät mit LCD-Bildschirm.
Max707 schrieb:> Ein klein wenig mehr Kreativität wäre wünschenswert..., stehe selber auf> dem Schlauch, daher diese Frage hier.
Ein Raspberry Pi hat einen TV-Ausgang. Damit kannst du dann alles
mögliche auf den Schirm bringen.
- Mediaplayer
- Wetterstation (Anzeige)
- Browser
- Heimautomation
- Homecomputer-Emulation
- über DVB-x-Stick weiterhin TV-Empfang
- ....
Das musst du dann aber alles selbst zusammenklöppeln.
Allerdings ist jedes Smartphone/Tablet einfacher zu bedienen (solange es
die Apps gibt)
Hallo,
Dirk B. schrieb:> Ein Raspberry Pi hat einen TV-Ausgang.
der RasPi hat einen FBAS-Ausgang. Ich wäre mir nicht sicher, Daß sein
Gerät einen passenden Eingang hat.
Ansonsten müßte er den nachrüsten oder sich einen TV-Modulator
beschaffen.
http://www.pollin.de/shop/dt/MjM5NDkzOTk-/Unterhaltungselektronik/TV/Ersatzteile/UHF_Modulator_ALPS_MDLP3W104A.html
Außerdem ist sein Gerät viel zu modern, so mit LCD-Uhr und so.
Bei mir steht noch eine TV/Radio-Kombination im Regal ohne den ganzen
Luxus.
Als "Ausstellungsstück" zwischen alten Radios macht sich das ganz
brauchbar. :)
Gruß aus Berlin
Michael
Jaja, bei fast jedem (außer den Grünschnäbeln hier) findet sich im
Bastelkeller eine ganze Breitseite von Gerätschaften, die früher mal
richtig teuer, begehrenswert und nützlich waren und die größtenteils
immer noch ihren Dienst tun - soweit dieser Dienst heutzutage noch
anwendbar und gefragt ist.
Analoges Fernsehen ist es eben nicht mehr. Also bleibt wirklich nur noch
wenig an Denkbarem übrig:
1. Für etwas Historisches verwenden, also zum Beispiel als Bildschirm
für einen echten ZX-Spectrum oder so. (Ich hab sowas auch noch im
Kellerregal eingemottet herumstehen...)
2. Nur noch das Outfit verwenden, aber das ist ne Art Kannibalismus.
3. An ein Museum verschenken. Hier (auf der Ex-Stalinallee) gibt's
sowas.
4. Tonne, aber eigentlich schade drum, sofern gut erhalten.
Mehr gibt's nicht auf dieser Welt, also such dir was draus aus.
W.S.
Ich habe so ein kleines SW-Ding noch als Monitor im Einsatz, um
Festplatten-Aufnahmen an einem Sat-Empfänger programmieren zu können -
und das praktisch jeden Tag, für jeweils ein bis zwei Minuten.
Optimale Lösung.
Hallo
"...analoge Fernsehen inzwischen in halb Europa abgeschaltet..."
Der war gut - ich behaupte mal wenn man Europa wirtschaftlich,
kulturell, und von der Beachtung der Menschenrechten definiert ("unser"
Europa) dann dürften es 100% sein.
Definiert man Europa streng nach der Geographie sind es sicherlich auch
über 90% wo der analoge Fernsehrundfunk nicht erst seit gestern
abgeschaltet ist.
Jemand
> "...analoge Fernsehen inzwischen in halb Europa abgeschaltet...">> Der war gut - ich behaupte mal wenn man Europa wirtschaftlich,> kulturell, und von der Beachtung der Menschenrechten definiert ("unser"> Europa) dann dürften es 100% sein.> Definiert man Europa streng nach der Geographie sind es sicherlich auch> über 90% wo der analoge Fernsehrundfunk nicht erst seit gestern> abgeschaltet ist.
Europaweit war seit Mitte 2015 laut ITU das terrestrische Analog-
fernsehen flächendeckend abgeschaltet. Die dürften das eigentlich
ganz genau wissen:
http://www.itu.int/net/pressoffice/press_releases/2015/25.aspx
Mit Hilfe eines UHF-Modulators kann man jeden Digitalreceiver
anschließen.
Evtl. läßt sich auch ein AV-Eingang nachrüsten.
Als Monitor für eine analoge Überwachungskamera ist das Gerät auch noch
gut.
Jörg W. schrieb:> Die Dinger sind rein für den Anschluss an die Antennenbuchse per> Kabel gedacht.
och man könnte illegal auch eine Antenne anschliessen, Reichweite, was
hatten wir mal geschafft einige Meter.
Joachim B. schrieb:> was hatten wir mal geschafft einige Meter.
Wenn man zwischen Modulator und Fernseher ein ausreichend langes
Kabel benutzt, steigt die Reichweite deutlich an. ;-)
Jörg W. schrieb:> Joachim B. schrieb:>> was hatten wir mal geschafft einige Meter.>> Wenn man zwischen Modulator und Fernseher ein ausreichend langes> Kabel benutzt, steigt die Reichweite deutlich an. ;-)
Mit einem entsprechend langen Kabel zwischen Transponder und
Antenne möglicherweise auch. Zumindest käme man wohl so bis
ins Nebenzimmer.
Max707 schrieb:> Nun gut, Modulator ( bzw. Transmitter) an Antenne. Wie weit kommt man> damit?
Das musst Du schon selbst ausprobieren. Ich vermute mal, das da bereits
eine Zimmerwand abschirmend wirkt.
Jörg W. schrieb:> Wenn man zwischen Modulator und Fernseher ein ausreichend langes> Kabel benutzt, steigt die Reichweite deutlich an. ;-)
die Stolperrate aber auch :-)
Max707 schrieb:> Hat da niemand hier Erfahrungen gemacht?
Wurde dir doch nun schon zweimal geschrieben: ein paar Meter, sehr
wahrscheinlich schon nicht einmal mehr durch die nächste Wand durch.
Max707 schrieb:> Das las ich schon, dachte mir aber das es doch noch weiter gehen müßte..
Dann probiers doch einfach aus. Wer Funk kennt, nimmt Kabel.
Ich käme nie auf die Idee, AV-Komponenten in meinem Wohn-
zimmer per Funk zu verbinden.
Harald W. schrieb:> Da das sog. analoge Fernsehen inzwischen in halb Europa abgeschaltet> ist,
In Hannover gibts noch mindestens 30 analoge Sender im Kabelnetz (und
andernorts wahrscheinlich auch), meine alte Analog-CRT-Glotze hing da
noch dran bis sie vor einigen Wochen ausgemustert wurde.
in den 80ern war ein (was hätten wir damals ohne den unaufmerksamen
Touristen gemacht) tragbarer Sony für ein ost-Oszi gut genug. Heute
kannst du nur als "Weltraum Empfänger" benutzen, für Retro noch viel zu
jung (auch eine Möglichkeit - warte noch 20 Jahre)
Max707 schrieb:> Das las ich schon, dachte mir aber das es doch noch weiter gehen müßte..
Ich frage einfach so lange nach, bis mir einer genau das sagt was ich
hören will.
Kopfschüttel
Der Andere schrieb:> Max707 schrieb:>> Das las ich schon, dachte mir aber das es doch noch weiter gehen müßte..>> Ich frage einfach so lange nach, bis mir einer genau das sagt was ich> hören will.>> Kopfschüttel
Du bist im falschen Forum,bitte aufwachen...
Max707 schrieb:> Andreas M. schrieb:>> Ja, unter Umständen sogar bis zur Bundesnetzagentur.>>> Na, so weit möchte ich doch nicht...
Geht aber schnell. Beim Missbrauch von dafür nicht bestimmter
Technik u. U. schneller, als dir lieb ist: so ein Antennenverstärker
ist in der Regel für sehr kleine Signale ausgelegt, um sie auf das
Niveau anzuheben, welches ein Empfänger am Eingang braucht. Das liegt
im Bereich von Mikrowatt.
Wenn du das Teil jetzt am Eingang mit Milliwatts fütterst, dann kann
es gut passieren, dass zwar paar mehr Milliwatts rauskommen, aber
er dabei so hoffnungslos übersteuert wird, dass er die Leistung
über eine größere Anzahl von Harmonischen verteilt … dann hättest du
einen breitbandigen Störer.
Max707 schrieb:> Du bist im falschen Forum,bitte aufwachen...
Nein, das, was „Der Andere“ schrieb, ist genau der Eindruck, den du
hier hinterlässt.
Jörg W. schrieb:> Wenn du das Teil jetzt am Eingang mit Milliwatts fütterst, dann kann> es gut passieren, dass zwar paar mehr Milliwatts rauskommen, aber> er dabei so hoffnungslos übersteuert wird, dass er die Leistung> über eine größere Anzahl von Harmonischen verteilt … dann hättest du> einen breitbandigen Störer.
Das war ein kleiner Test meinerseits... :)
Ich warte immer noch auf vernünftige Tips, vielleicht auch auf
Bastelvorschläge...
Jörg W. schrieb:>> Du bist im falschen Forum,bitte aufwachen...>> Nein, das, was „Der Andere“ schrieb, ist genau der Eindruck, den du> hier hinterlässt.
Für mich hört sich das eher an, wie: "Ich weiss zwar nicht,
was ich suche, aber vielleicht hat jemand eine Lösung."
Natürlich könnte man den Fernseher problemlos auf DVT2-
Empfang umrüsten. Dazu braucht man nur einen passenden
Konverter vorschalten. Allerdings ist dieser typisch
genausogross wie der Fernseher und muss ans Stromnetz
angeschlossen werden.
Ich habe übrigens vor ca. einem Jahr einen voll funk-
tionsfähigen 70cm-Fernseher weggeworfen. Der WAF
stimmte nicht mehr...
Hallo,
ich würde den Tv wenn möglich auch als Sammlerobjekt aufheben. Vor allem
wenn es ein Farb Tv ist, und auch die Funktionen noch gegeben sind.
Hängt natürlich alles vom eigenen Interesse ab, und dem Platz den man
hat, um so etwas einzulagern.
Theoretisch könnte man vermutlich die Elektronik modifizieren, um direkt
ein Videosignal einzuspeißen, dafür benötigt man aber natürlich das
entsprechende Wissen, und im Idealfall einen Schaltplan.
UHF / VHF Modulatoren (es gibt für alle Frequenzbänder Modulatoren, auch
Kombigeräte, die Per Display von VHF bis UHF durchgängig senden).
Wie schon erwähnt wurde, sind die Geräte zum Direktanschluss per
geschirmtem Kabel an das TV Gerät gedacht, der Pegel ist dabei oft im
Bereich um die 90dbµV (das ist vielleicht 0,5mW ich habe das jetzt nicht
umgerechnet). Schließt man eine Antenne an, kann man ein paar Meter
Reichweite erzielen, so ca 1-1,50m mit gutem Farbbild, danach macht sich
Griesel und sonstige Störungen bemerkbar - ist auch stark vom Modell
abhängig, und von der verwendeten Antenne.
Einen Antenennverstärker anschließen wird in der Praxis eine
Reichweitenverbesserung bringen, aber es ist absolut davon abzuraten,
denn der Verstärker kann übersteuern, und eine Menge unerwünschter
Signale erzeugen. Eine Antenne direkt an einen UHF Modulator (ideal,
wenn man z.b. eine kurze (40cm) Teleskopantenne nimmt, und sie auf
Resonanz abgleicht) funktioniert da am besten, und auch die Oberwellen
dieses "Senderchens" das kaum stark genug ist, um irgendwen (@ Bnetza)
hier auf den Plan zu rufen stört dann auch keinen, da die Oberwellen in
meinen Tests gut unterdrückt waren.
Es ist halt leider wie vieles Hierzulande noch nicht gestattet, diese
Spielerei. Man kann legal gegen Geld Funkmikros anmelden, die mit W-FM
(50Khz Hub) und 50mW im alten Tv Band senden, was auf entsprechenden
Empfängern bei Freier Sicht dann Kilometerweit geht. Aber Modulatoren,
die netmal aus dem eigenen zimmer Reichen mit Stummelantenne, haben über
ein geschirmtes Kabel mit dem Fernseher verbunden zu sein...
In den Niederlanden darf man mittlerweile Sendelizenzen Kaufen "Otto
Normalverbraucher", in Neuseeland darf man mit 1W (!) auf UKW Senden,
auf 87,9 Beispielsweise (nur bestimmte Frequenzen) ohne Anmeldung "Otto
Normalverbraucher"...
In der Praxis wird´s keinen Interessieren, wenn du an den Pollin
Modulator eine bsp. 15cm lange Antenne anschließt, das Sendet dann Tv
mäsig 3-4m weit (SW Griesel) und der bildträger ist mit Schmalbandigen
Empfängern (CW oder SSB Bildträger ohne Modulation) vielleicht 100m
Empfangbar, das wird keinen interessieren.
Trotzdem ist´s deine Sache...
- Jemand der sich für freies Radio einsetzt - Stefan02 :D
Matthias K. schrieb:> Ein Oszilloskop kann man mit der Bildröhre nicht bauen, dafür ist die> Ablenkung zu langsam.
Kommt drauf an.
Für NF reicht es allemal.
Man könnnte die Bildröhre als Oszilloskop für NF verwenden und dann ein
Mikrofon mit einbauen.
So ein Gerät im Regal, was die Geräusche "anzeigt" sieht aus wie ein
Bestandteil der klassischen Enterprise. ist dann ein hübscher Blickfang.
Scotti wäre beeindruckt...
Stefan M. schrieb:> Für NF reicht es allemal.
Been there, done that (als Jugendlicher, mit 'ner alten „voll
röhrisierten“ Glotze): die Frequenzabhängigkeit der magnetischen
Ablenkung ist extrem. Kann man machen, wenn man nur „Gewackel“ im
Takt der NF sehen möchte, aber für irgendwas Ernsthaftes taugt es
nicht.
Jörg W. schrieb:> Kann man machen, wenn man nur „Gewackel“ im> Takt der NF sehen möchte, aber für irgendwas Ernsthaftes taugt es> nicht.
Das stimmt, aber als Gag reicht es ja.
Ein Bekannter hat vor Jahren mal eine alte SW Glotze als Spektrumanzeige
für einen Satreceiver verwendet ( ATV im 23cm Band ).
Man konnte wunderbar sehen, auf welcher Frequenz Aktivität war.
Die Frequenzskala hatte er einfach mit Edding auf den Schirm gemalt...
Das ganze war sehr Praxistauglich, und lief eigentlich ständig im Shack
nebenbei.
Es sah vor allem sehr technisch und wichtig aus.
Daher meine Idee.
Als echtes Messgerät ist es natürlich nicht verwendbar.
Ich wuerde es nicht verbasteln. Zu schade dafuer! Solche
Retro-Elektronik kann man spaeter mal den Enkelkindern zeigen. "Schau
mal, mit sowas konnte man frueher Fernsehen gucken..." - "Was ist
Fernsehen?" - "??? Aehh ... sowas wie Youtube ueber ne
Wireless-Verbindung... ?!"
Ich habe selber in meiner Sturm und Drang-Zeit so einiges
kaputtverbastelt, wofuer ich mich jetzt noch ohrfeigen koennte. Aber so
ist es eben mit dem Wandel der Zeiten...
Bei mir wuerde das Geraet uebrigens das Bild eines Commodore 64 anzeigen
duerfen. Der hat einen Modulator gleich eingebaut. Anwendung: einmal im
Jahr auf der Classic-Computing (http://www.classic-computing.de)
Max707 schrieb:> Gegenfrage: kannst Du das denn? Wenn ja, was benötigt man dazu?> Hat das schon mal jemand gemacht?
Die Fragerei erinnert mich irgendwie an einen gewissen Stefan H., der
hatte auch keine Ahnung, aber Rosinen im Kopf und fragte ständig, ob
andere seine "Experimente" machen könnten.