Software für Statemachines

Gast #4741409
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Hallo,

das Problem anders formuliert: du brauchst ein Programm, aber es kommt 
für dich nicht in Frage, auch nur die einfachsten Grundlagen des 
Programmierens wie if then else zu erlernen.

Der Codegenerator, den du suchst besteht in einem Dummen, der dir das 
für umsonst oder eine Flasche Bier macht. Ein ernstes Problem für dich 
ist aber wohl die Tatsache, dass man den nicht aus dem Internet 
herunterladen kann, sowas wirst du für solche Trivialitäten auch nicht 
finden.

Vielleicht findest du ja hier jemanden, gib mal deine Postleitzahl an. 
Es werden ja wahrscheinlich Hausbesuche notwendig sein.

Georg
Gast #4741688
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Markus schrieb:
> kennt jemand eine Kostenlose Software für Statemachines

GCC. Der kann switch-cases. Das Aufwendige bei einem endlichen Automaten 
ist ja nicht, das Zustandsdiagramm in Code zu überführen - das kann auch 
ein dressierter Affe. Der Hirnschmalz steckt darin, ein geeignetes 
Zustandsdiagramm inklusive Fehlerbehandlung zu erstellen.
Moderator Persönliche Seite #4741690
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Schau Dir mal QFSM an:

http://qfsm.sourceforge.net/about.html

Das erlaubt das interaktive Erstellen von Graphen, Integritätsprüfung, 
Simulation und sehr viele Exportformate, u.a. auch Ragel. Daraus kannst 
Du dann u.a. direkt compilierbaren C-Code erzeugen.

Gerade bei größeren FSMs wird es mit Papier und Stift doch schnell 
fehleranfällig und deutlich langsamer.
Gast #4741852
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astah in der community edition kann das auch.

An alle mit:

Georg schrieb:
> das Problem anders formuliert: du brauchst ein Programm, aber es kommt
> für dich nicht in Frage, auch nur die einfachsten Grundlagen des
> Programmierens wie if then else zu erlernen.

Nop schrieb:
> GCC. Der kann switch-cases. Das Aufwendige bei einem endlichen Automaten
> ist ja nicht, das Zustandsdiagramm in Code zu überführen - das kann auch
> ein dressierter Affe. Der Hirnschmalz steckt darin, ein geeignetes
> Zustandsdiagramm inklusive Fehlerbehandlung zu erstellen.

Karl M. schrieb:
> Ich nehme Papier einen Modellansatz und modelliere meine Anforderung.
>
> Dann wähle ich eine Zielsprache und Codiere, den Graph mit Hilfe von
> Macros  usw.

Ich möchte den TO nicht unterstellen, dass er Codegenerierung braucht, 
weil er ein SW Projekt in einem Unternehmen erstellt, ABER:
Wenn ich in der Designphase Statemachines als Teil der GesamtSW 
modelliere, will ich das auch machen BEVOR ich codiere. Codegenerierung 
ist dann das Sahnehäubchen, weil ich dann die Umsetzung machen lasse. 
Das Tool kann die Umsetzung besser als ich. Übrigens kann man in guter 
Modellierungssoftware die komplette Statemachine (inkl. aller möglichen 
Variablen etc.) darstellen, sodass man nach der Codegenerierung wirklich 
den Code nicht mehr anfassen muss.

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