JBC Lötstation -- PIN code vergessen. Wat nu?

OP #4746647
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Jo,

Habe mir gebraucht für 150€ ne JBC HD-2b gekauft.

Funktioniert alles top, jedoch kann ich die Parameter im Menü nicht 
verstellen, da man einen 4 stelligen Code eingeben muss. Diese code hat 
der Vorbesitzer zufälliger weise vergessen.

Weiß vielleicht jemand, wie man diesen Code herausfindet?

In der Bedienungsanleitung steht 0105, mit diesem Code klappt es aber 
nicht.

Wenn ich dann im Menü einen Falschen Code eingebe steht da nur Pin- 
error und ein Recovery code.

Hoffe ihr könnt mir helfen.

MfG
Gast #4746661
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Da würde ich mal mit der Seriennummer zum Hersteller gehen und 
vorsichtig nachfragen ob man da helfen kann - oder aber ob zufällig ein 
Gerät mit der zufällig gleichen Seriennummer vermisst wird, Du hast das 
nämlich gefunden...
Gast #4746693
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Vielleicht auch mal das Gerät aufschrauben und nach 
Schaltern/Jumpern/Lötbrücken zum Rücksetzen ausschau halten.
Oder den Controllertyp prüfen. Vielleicht ist ja ein gängiger µC verbaut 
und man kann da im EEPROM per ICSP was machen.
Gast #4746730
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Ich würde auch grad mal rein schauen und nach Speicher Ausschau halten. 
Entweder du findest einen Mikrocontroller oder einen Mikrocontroller und 
ein EEPROM. Irgendwo muss das ja gespeichert sein ?
Persönliche Seite #4746746
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Teo D. schrieb:
> Patryk D. schrieb:
>> Habe mir gebraucht für 150€ ne JBC HD-2b gekauft.
>
> Was für eine Sicherheitsrelevanz hat den SO ne Löte, das ich mich mit
> nem Pin aussperren kann? Hängt die am I-Net, sind da
> Sicherheitsrelevante Daten gespeichert, o.a. WAS SOLL DER SCHEISS?

das hab ich mich auch grad gefragt...
Ne Lötstation mit PIN-Code, lol?
IPv4 oder doch schon IPv6?
Irgendwann bauen die sogar noch Klospülungen mit wlan-anschluss und 
smart-meter und firewall antivir und PIN/TAN...
(troll und wech, is ja Freitag)
Gast #4746792
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Teo D. schrieb:
> Sind Kollegen heute wirklich solch Arschlöcher geworden?

Das ist gar nicht mal Boshaftigkeit sondern Selbstschutz der 
Bandsklaven.

1. Instandhaltung stellt neue Stationen auf
2. Frühschicht Montag: Argh Dr*cksding lötet nicht was soll das hier?!!
3. Frühschicht Dienstag, Ansprache vom Meister: Wir haben 20% Stückzahl 
verloren haut mal rein! Ja aber die neue Löte... MIR EGAL SIEH ZU!
4. Frühschicht Mittwoch: Sche*ss neue Löte hier, nur Stress. GIDF 
manual.pdf -> oooh ne Dafault Pin, da dreh ich mir 10° mehr rein und ab 
gehts!
5. Frühschicht Donnerstag, Meister: Stückzahl passt wieder, gute Arbeit 
Leute!
6. Freitag, ungefähr zur Frühstückspause: In der Meisterstube wird es 
hektisch. Wortkarge Typen aus der Qualitätssicherung streifen durch die 
Halle, bleiben manchmal hinter einem Kollegen stehen und beobachten den 
Arbeitsplatz. Mancher will etwas von "Prozessparametern", 
"rumgefummelt", "Charge auf den Schrott" gehört haben. Der Meister, 
heute irgendwie etwas blasser als sonst, richtet sein Hemd und verlässt 
die Halle. Auf eine Antwort müssen wir wohl bis Montag warten.
Gast #4746803
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Wie die Kollegen hier schon gesagt haben, der PIN dient dafür das keine 
anderen Temperaturen eingestellt werden können, dies ist in der 
Industrie schon seit Jahren Standard, z.B. Weller EC 2002 COD oder 
andere Lötstationen mit einem Kodierstecker, oder als netter Nebeneffekt 
früher die Lötspitzen bei den Magnastat Lötstationen, in der Entwicklung 
schaut das ganze allerdings anders aus, wir haben bei uns in der Firma 
in der Service Werkstatt zum Beispiel keine Codierbaren Lötstationen und 
ich schüttel jedes mal den Kopf wenn ich sehe das unsere Service 
Techniker LEDs mit 450°C einlöten, oder mit dem Lötkolben Plastikteile 
anschweißen... (wohlgemerkt, wir haben auch 2K Kunststoff und 
verschiedenste Kleber)
#4746805
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Martin S. schrieb:
> Löter(innen) beim Ems Partner!
>
> "Oh das geht gar nicht. Ich mach mal heiß"

Meine Mädels (~30 die was rum stellen hätten können) wussten genau was 
sie tun, schon bevor ich bei dem Laden anfing und wenn was nicht nach 
wusch funktionierte, wurde nach Besserung gefragt, nicht 
experimentiert.
OK, sie wurden auch dafür bezahlt, das Ihnen das nich am Arsch vorbei 
ging. War alles in den 80ern :-/


Dennis X. schrieb:
> Wenn wir beim eigentlichen Thema bleiben würden,

War zwar schon mehrfach beantwortet (Mastercode funst ja nich) , aber 
hast recht. bb
#4746812
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4-stellig? Geht doch noch, hat bei mir 'n Abend gedauert, bis ich den 
richtigen hatte :-) War allerdings eine gebrauchte Alarmanlage...

Ansonsten ist so ein geschützter 'Mastermode' ja imo durchaus verbreitet 
- und hat nichts mit 'Netz-Connectivity' o.ä. zu tun. Erst kürzlich 
wieder bei einer Heizungssteuerung drauf gestossen - 'ans Eingemachte' 
ging's nicht ohne Pin, den aber nur die Heizungsfirma hatte...
Gast #4746851
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Martin S. schrieb:
> Der Pin ist dazu da, damit die Werker nicht
> ständig die Einstellungen verstellen!

Ich habe lange als Werker gearbeitet und kann dir versichern, dass jeder 
Werker in der Halle sämtliche Pins spätestens nach 4 Wochen kennt. ;)

Pincodes sind völlig nutzlos aus Zugangskontrollen für Maschinen in der 
Fertigung.
Gast #4747219
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Dennis X. schrieb:
> Entweder du findest einen Mikrocontroller oder einen Mikrocontroller und
> ein EEPROM. Irgendwo muss das ja gespeichert sein ?

Falls das ernsthafter auf Sicherheit getrimmt ist, steht da aber nicht 
die Pin drin, sondern irgend ein Hash. Oder die wird per Algorithmus 
gegen die SN gecheckt, falls sie dann fest ist.
#4747543
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Gerät einschalten und 3x! einen falschen PIN nacheinander eingeben.
Im Display wird nun ein 8-stelliger Code angezeigt.

Diesen Code z. Bspl. bei Weidinger-Service mit der Serial-Nr. des 
Gerätes angeben.

Man bekommt dann einen neuen 4-stelligen Code mitgeteilt - perfekt.

Haste wohl in Nördlingen JBC`s  aus der Kathrein-Werkauflösung 
erstanden?


Grüße
Eppelein
Gast #4747570
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Wolfgang schrieb:
> Falls das ernsthafter auf Sicherheit getrimmt ist, steht da aber nicht
> die Pin drin, sondern irgend ein Hash. Oder die wird per Algorithmus
> gegen die SN gecheckt, falls sie dann fest ist.

Schon wieder zu viel Aufwand. Ein Programmierer sollte hier sicher nur 
ein nettes Feature programmieren um das Gerät für genau

Martin S. schrieb:
> Das sind Profi Geräte. Der Pin ist dazu da, damit die Werker nicht
> ständig die Einstellungen verstellen!

das zu unterbinden. Das alles bringt aber nichts, da:

MaWin. schrieb:
> Ich habe lange als Werker gearbeitet und kann dir versichern, dass jeder
> Werker in der Halle sämtliche Pins spätestens nach 4 Wochen kennt. ;)
>
> Pincodes sind völlig nutzlos aus Zugangskontrollen für Maschinen in der
> Fertigung.

Schönes Wochenende zusammen ;-)

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