Gast
#4760368
Guten Abend, hat hier jemand Erfahrungen mit Verteilerdosen in Verbindung mit mehreren Erdkabeln(NYY-J, 3 x 1.5 mm²) im Außenbereich? Es geht mir NICHT um diese schwarzen T-Stücke oder um vergossene Dosen, sondern quasi um "normale" graue Verteilerdosen mit IP55 oder sogar IP65: https://www.conrad.de/de/abzweigkasten-l-x-b-x-h-85-x-85-x-40-mm-obo-bettermann-2000180-reinweiss-ral-9010-ip55-394639.html Ich könnte mir vorstellen, dass zumindest bei den in der Regel verschraubten IP65-Dosen der Schwachpunkt dabei die Kabel-Einführung ist...Die Dose sollte daher NICHT unter der Erde liegen, sondern ca. 15 cm über dem Boden sitzen, wo aber dennoch der eine oder andere Regenguss runterkommt. Wäre es hilfreich, die Dose so anzubringen, dass die 3 Kabel alle senkrecht nach unten aus der Dosen heraus in die Erde geführt werden? Diese klassischen Dosen haben teilweise an den 4 Seitenwänden mehrere Kabeleinführungen, und man könnte die Kabel ja alle an einer einzelnen Seitenwand einführen und diese Wand dann nach unten zeigen lassen, damit das von oben kommende Wasser am Kabel nach unten hin abließen kann. Oder hilft nur ein übergestülptes Stück Abflussrohr mit Endkappe, damit das Wasser erst gar nicht an die Verteilerdose herankommt? Es geht mir dabei gar nicht mal um die Kosten, sondern um die prinzipbedingten Nachteile von Gießharzmuffen und T-Stücken: die fehlende Erweiterbarkeit bzw. Änderbarkeit. In der Anfangszeit möchte ich gerne mal was ändern oder erweitern können, weil unsere Gartenbeleuchtung einen ziemlich verschlungenen Pfad beleuchten muss, der erst noch begrünt wird und bei wir uns nicht ganz sicher sind, ob Anzahl und Positionen der Lampen ideal gewählt sind. Viele Grüße Rolfe