Geometrien für "gehäuseintegrale Betätiger" (z.B. Maustaste)?

Gast #4785462
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Etwas umständlicher Titel, ich komme nicht auf den richtigen Bezeichner.

Das beste Beispiel dürfte eine Maustaste sein, wo die halbe 
Mausoberfläche als Betätiger für einen Mikroschalter/taster 
genutzt/gebogen wird.
Bei billigen Heizungsthermostaten habe ich auch schon mal eine Art 
Lasche im Gehäuse gesehen, über die ein Schaltelement (Taster) betätigt 
wird. Haptisch nicht angenehm.

Die Frage ist nun: welche Geometrien für die Federeigenschaft und 
Führung der Betätigungsfläche sind geeignet (optimal, haltbar)?

Mit "planar spring" gibt es einige Treffer:

http://scholarsarchive.byu.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1557&context=facpub 
(PDF)

http://projects.peterpolidoro.net/idealab/planarspring/planarspring.htm

Offenbar sind drei oder mehr "Arme" in Spiralform günstig. Per 
Laserschnitt erhält man weitestgehend die geschlossene Oberfläche.

Kennt ihr weitere Beispiele? Erfahrungswerte?
Gast #4786865
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Info schrieb:
> Die Frage ist nun: welche Geometrien für die Federeigenschaft und
> Führung der Betätigungsfläche sind geeignet

Spielt keine Rolle, die Gedrteigrnschaften übrrnehmen die 
druntrrliegenden Taster.

Du musst nur im Gehäuse eine Fläche bauen, die sich runtrtdrücken lässt.

Da ein Schlitz Wasser durchlässt, eine einfache Fase vom Schmutz 
zugesetzt wird so dass der Taster dauernd gedrückt eird, sind 2 
ineinandregrrifende U-Nute üblich - mit dem Problem dass sas Teil nicht 
mehr aus einer Spritzgussform stammen kann sondern 2 Teile nötig sind.
1
---------------+  +--
2
               |  |
3
   +--------+  |  |
4
   |        |  |  |
5
   |  +--+  +--+  |  Taste
6
   |  |  |        |    |
7
   |  |  +--------+    v
8
   |  |           
9
---+  +---------------
#4787034
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marrrrwinsrrr R-Taste klemmt

Die Planarfeder (mit dem eingedeutschten Wort findet sich fast nichts, 
nur ein Stirlingmotor zu Heizzwecken) hat doch eher mechanische 
Ähnlichkeit mit einem Faltenbalg. Starr in zwei Raumrichtungen, flexibel 
in der dritten, auch für leichte Torsionen tolerant.

Solche Planarfedern lassen sich vermutlich mit den üblichen 
Leiterplattenätzverfahren herstellen.
Dieser Peter Polidoro hat interessante mechanische Lösungen, auch die 
"Wurmscheibe" als Variante des Schneckengetriebes sieht lustig aus.

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