Gast
#4793094
Wenn man nicht möchte, dass ein Kondensator nach dem Ausschalten noch lange Strom führt, dann baut man ja, wenn ich mich nicht irre zum Kondensator einen Widerstand parallel. Im Betrieb dürfte der Widerstand aber ein Störfaktor sein, zumal er auch unnötig Strom verbraucht, weswegen man wahrscheinlich einen hochohmigen im Megaohmbereich wählen dürfte, aber der sorgt dann natürlich im ausgeschalteten Zustand für eine sehr lange Entladezeit. Wie geht man da also beim Schaltungsdesign richtig vor, um solche Kondensatoren innerhalb der Schaltung von der Schaltung nach dem Ausschalten zu entladen? Wie wählt man die Größe des Widerstands oder gibt es da sogar ganz andere Lösungen?