Servus, ich muss eine größere Anzahl an Boards flashen, auf denen die Pins zum Flashen zwar freundlicher Weise rausgeführt sind, aber die DIP-Löcher nicht mit Pinheader versehen sind (siehe Bild anbei). Um nicht bei jedem Board erst nen Pinheader auflöten zu müssen bevor ich mein Dupont Kabel anschließen kann wollte ich fragen, ob es einen Stecker gibt, der z.B. nachgiebige Pins hat, der direkt auf DIP-Löchern zuverlässig einen Kontakt herstellt? Viele Grüße und herzlichen Dank, Bernhard.
Gast
#4802280
Einfach eine Stiftleiste reinstecken und mit der Hand leicht verkanten, das reicht völlig aus für guten Kontakt.
In der professionellen Produktion gibt es solche Federkontaktstifte: http://www.feinmetall.de/produkte/kontaktstifte/ Die sind aber sündhaft teuer... Gibt es auch bei Conrad...
Gast
#4802293
Pogopins gibt es auch bei ebay recht günstig
Ihr seid der Hammer, herzlichen Dank. Denke ich werde mir bei Conrad einfach 4 von den Dingern holen, in einer Halterung montieren und damit glücklich flashen. Für die Nachwelt: https://www.conrad.de/de/harwin-p25-0123-praezisions-pruefstift-fuer-leiterplattenpruefung-federkontakt-1233479.html?sc.ref=Search%20Results Viele Grüße, Bernhard.
Bernhard S. schrieb: > ... eine größere Anzahl an Boards flashen Hallo Bernhard, die Federkontaktstifte werden üblicherweise in Prüfadaptern verbaut. Eine minimalistische Variante siehst Du z.B. auf meiner Website: http://www.harerod.de/applications_ger.html#PMA302010 Je nach Anspruch und Seriengröße, gibt es dann auch noch komfortablere Varianten von verschiedenen Prüfmittelbauern. Grüße, marcus
Gast
#4803183
Vielleicht wären auch lange Stiftleisten mit Kugelschreiberfedern drauf ein guter und schnell einsetzbarer Kontaktgeber?
Oho ! Ab & zu gibt es sogar hier in diesem Forum interessante und gute Beiträge mit klaren Fragen und hilfreichen Antworten ;-) Das ist ja eigentlich so wie es sein sollte... Schönes Wochenende an alle !
Gast
#4806584
chris schrieb: > Einfach eine Stiftleiste reinstecken und mit der Hand leicht verkanten, > das reicht völlig aus für guten Kontakt. Ein gewinkelter Wannenstecker ist dabei meist deutlich günstiger, weil gegenüber den einfachen Stiftleisten die Elastizität der Beine höher und damit die Kontaktpositionierung toleranter ist.
Gast
#4806599
Bernhard S. schrieb: > Denke ich werde mir bei Conrad einfach 4 von den Dingern holen, in einer > Halterung montieren und damit glücklich flashen. > > Für die Nachwelt: > https://www.conrad.de/de/harwin-p25-0123-praezisions-pruefstift-fuer-leiterplattenpruefung-federkontakt-1233479.html?sc.ref=Search%20Results Wolfgang R. schrieb: > Die sind aber sündhaft teuer... Die Vorstellung von "sündhaft teuer" sind wohl unterschiedlich http://www.ebay.de/itm/371160314229 <30ct/Stk. http://www.ebay.de/itm/332036089803 <3ct/Stk. Der Durchmesser des Tastkopfes spollte deutlich größer als das Bohrloch sein.
... ich hatte die Feinmetall-Preise im Kopf, aber für die hier beschriebene Anforderung reicht natürlich auch die Billig-Variante!
Wolfgang R. schrieb: > ... ich hatte die Feinmetall-Preise im Kopf, aber für die hier > beschriebene Anforderung reicht natürlich auch die Billig-Variante! Ingun und Feinmetall sind die Namen, die im Zusammenhang mit Federkontaktstiften auftauchen. :) Üblicherweise ist eine Steckhülse (crimp oder lötbar) im Prüfadapter verbaut. Dort wird dann der Stift, mit Länge und Kopf nach Wahl, eingesteckt. Und ggf. getauscht, wenn der Stift beschädigt wurde. Wenn man die Ebay-Preise sieht, könnte man vermuten, dass es da heftige Staffelpreise gibt.
Gast
#4809720
Marcus H. schrieb: > Ingun und Feinmetall sind die Namen, die im Zusammenhang mit > Federkontaktstiften auftauchen. :) Erste Wahl ist Ingun, leider kein Billgheimer.
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