Gast
#310312
Hallo erstmal, ich hatte hier und da schon mal gelesen, dass man - zur Erhöhung der Haltbarkeit der einzelnen Zellen - die Daten bei kontinuierlicher Erfassung auch als Ringspeicher auslegen kann. Jetzt stellt sich für mich allerdings die Frage: Wo speicher ich den aktuellen Pointer damit dieser im Falle eines Stromausfalls nicht verloren geht... Ein Beispiel wäre für mich eine Uhr (ohne Pufferung), die auch nach einem Reset aus egal welchem Grund an der Stelle weiterläuft an der sie aufgehört hat (vergleichbar einer Analoguhr). Bei einer Sicherung der Zeit im Sekundentakt wären nach 28h die 100.000 Schreibzyklen bei einer Zelle erreicht. Wie könnte man sowas am sinnvollsten reralisieren? Eine Überlegung war, die ersten 2Byte als Index zu nehmen, welche dann auf einen Datenblock bestehend auch 2Byte Schreibcounter+Nutzdaten verweisen. Damit würde sich bei 65535 x 65535 eine Haltbarkeit (wenn das EEPROM groß genug ist - also eher extern) von 136 Jahren - was dann reichen sollte :) Gäb es sinnvollere Methoden sowas zu machen?