Spannungsregler 5V zu 3V

OP #4804745
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Hallo Leute :)

Ich hätte eine Frage zum Thema Spannungswandlung von DC/DC.
Meine jetzige Schaltung soll drei verschiedene Spannungsgrößen besitzen:
9V, 5V und 3,3V.

Zur Spannungswandlung benutze ich zwei verschiedene Spannungsregler:

Für 5V Regelung:TO-220AB
Für 3V Regelung:LD1117V33 TO-220


Es sind verschiedene Verbraucher an die Spannungsversorgung 
angeschlossen. Wird meine Dimensionierung ausreichen, oder brach ich 
einen anderen Spannungsregler für die 5V Umwandlung??

(siehe Skizze)


Danke im Voraus
Angehängte Dateien:
Moderator Persönliche Seite #4804773
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Davor T. schrieb:
> Für 5V Regelung:TO-220AB

TO-220AB ist eine Gehäuseform und keine Bezeichnung für einen 
Spannungsregler. Um welchen Spannungsregler handelt es sich wirklich?

Davor T. schrieb:
> Es sind verschiedene Verbraucher an die Spannungsversorgung
> angeschlossen. Wird meine Dimensionierung ausreichen, oder brach ich
> einen anderen Spannungsregler für die 5V Umwandlung??

Dazu muss man wissen, wieviel Strom die Verbraucher maximal ziehen.
#4804783
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Davor T. schrieb:
> Es sind verschiedene Verbraucher an die Spannungsversorgung
> angeschlossen. Wird meine Dimensionierung ausreichen, oder brach ich
> einen anderen Spannungsregler für die 5V Umwandlung??

Es kann jetzt nicht so schwer sein, die Stromaufnahme der Verbraucher zu 
addieren und mit dem max. Strom der Spannungsregler zu vergleichen.
Ausreichende Kühlung ist dann wieder ein anderes Thema.

Aber wer schon solche "Schaltpläne" zeichnet und als Bezeichnung eine 
Gehäuseform angibt, der hat wohl vorher ganz andere Probleme.

Bei solch komplettem Wissensvakuum empfehle ich immer fertige 
Schaltregler a la Recom oder Traco, mit 78XX Pinbelegung. Brauchen keine 
Beschaltung, Kühlung kein Thema. Alles andere kann man vergessen. Bis 
man dem TE erklärt hat, dass er für normale Regler noch Kondensatoren 
braucht und es sich dabei nicht um ein Tellergericht handelt, ist das 
Jahr um.
(Firma: www.wolfgangrobel.de) #4804848
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Peter schrieb:
> Also alle genauso konstruktiv wie der obige, richtig?

Steht doch alles drin, was man wissen muss:

Gesamtstrombedarf durch Addition ermitteln.
Übermäßige Wärmeentwicklung durch geeignetes Kühlkonzept verhindern.
Eingangs- und Ausgangskondensatoren bei Linearreglern einsetzen, damit 
sie stabil arbeiten.
Bei Ahnungslosigkeit besser geschaltete Regler nehmen, weil die 
einfacher einzusetzten und mit weniger Verlustleistung behaftet sind.

Fehlt was?

;-)
Gast #4804913
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Wenn Du dann Deine Hausaufgaben (Beschreibung der Lasten an den 
H-Brücken) gemacht hast, und es immer noch paßt, würde ich den LM1117 
noch direkt an das 9V Netzteil hängen. Damit hast Du evtl. weniger 
Störungen von den (vermuteten) Motoren auf der 3.3V-Seite, und Dein µC 
läuft weiter und kann reagiern, wenn Dein 5V-Zweig sich wg. 
Überstrom/Übertemperatur abgeschaltet hat.
Gast #4805066
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Die H-Brücke kann mit PWM Ansteuerung auch ne andere Spannung an den 
Motor liefern, beispielsweise wenn er nur halbe Drehzahl haben soll.

Oder ist das ne Brücke mit Relais, und der Motor läuft immer mit 
Vollgas?

In dem einen Fall braucht man den 5V Wandler, im anderen nicht zwingend.

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