Gast
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Hallo, ich habe eine Schaltung zur Überwachung der 24 V Eingangsspnnung. Wird die Spannung um einen gewissen Grenzwerte unterschritten, kommt zur Abschaltung der Last über T3. T3 wird auch erst leitend, wenn der Mikrocontroller Spannung über die 24 V bekommt. Sprich, die Last wird erst etwas später versorgt. Das funktioniert soweit ganz gut (STEP_UP_IN.PNG). Nun sollte die Schaltung um einen Step-Up Wandler erweitert werden, welcher aus den 24 V 30 V zaubert. Das funktioniert ebenfalls. Der Step-Up Wandler soll jedoch erst durch den Mikrocontroller zugeschaltet werden, wenn ein Stromfluss detektiert wird. Der Stromfluss wird über R7 detektiert. Das bedeutet, dass die Last zu Beginn erst mit 24 V und anschließend mit 30 V betrieben wird. Wir die Schaltung ohne Step-Up Wandler betrieben, bleibt der MOSFET T3 auch bei höheren Strömen (6A) relativ kalt. Wird der Step-Up Wandler dazugeschaltet, steigt der Strom kurzeitig sehr hoch an, Transistor wird sehr heiß und anschließend wird der Strom gezogen, der benötigt wird. Schon bei kleineren Lasten (1A) wird der MOSFET sehr heiß und bei größeren Lasten sieht man leichten Rauch vom Transistor aufsteigen. Wo ist das Problem? Sind es die Kondensatoren, die im Anschluss angeschlossen sind oder die Spule? Es muss ja durch das Schalten durch den Step-Up Wandler kommen, denn wenn ich den Step-Up Wandler softwareseitig deaktiviere, funktioniert alles. Vielen Dank für eure Hilfe.

