Gast
#4876425
Schande über mich, aber ich weiß es nicht mehr. Die Fensterlänge T bei einer FFT bestimmt ja die Frequenzauflösung df = 1/T und die Fenster"form" die Gewichtung der Daten, die in die FFT gesteckt werden. Ich weiß auch, dass Nyquist gilt und die höchste vorkommende Frequenz maximal die hälfte der Abtastrate sein darf. Nun kam mir eben wer mit einer "trivialen" Frage, die ich dann aber nicht ausreichend begründet beantworten konnte, ich hoffe ihr könnt mir da kurz den Kopf waschen: Sagen wir ich habe ein Signal mit Frequenzen zwischen 0.1-40Hz und möchte ein Spektrogramm berechnen. Dann ist die minimale Fensterbreite für die korrekte Auflösung 1/0.05 = 20s? Wenn ich meine Fensterbreite auf 400ms festlege, bedeutet das automatisch auch, dass die niedrigste vorkommende Frequenz im Spektrogramm 5Hz (Periodendauer 200ms) sein kann? Beste Grüße und in Scham der Noob.