Defektes 9V Chinanetzteil reparieren

#4896174
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Hallo
Ich habe mir für günstige 1€ einen defekten Milchaufschäumer(Grundig 
MF5260) ersteigert.
Defektursache ist das Netzteil, welches keine 9V mehr liefert genauer 
gesagt ~0V.

Jetzt würde ich gerne das Schwarmwissen anzapfen und fragen, wo ich bei 
dem Teil zuerst nach dem Fehler suchen könnte.

Für jegliche Hilfe: Danke im Voraus

Gruß
Hannes

P.S. Was ich interessant finde ist, dass der Brückengleichrichter direkt 
an der Netzspannung hängt und der Transformator erst irgendwann danach 
kommt.

Ups, evtl. ist das Thema besser in "Analogtechnik" aufgehoben. Falls das 
ein Moderator liest, bitte verschieben falls nötig.
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#4896182
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Johannes H. schrieb:
> P.S. Was ich interessant finde ist, dass der Brückengleichrichter direkt
> an der Netzspannung hängt und der Transformator erst irgendwann danach
> kommt.

Hm, wenn dich das wundert, solltest du vielleicht gar nicht daran 
rumbasteln...
-schau, ob an dem Elko nach dem Netzgleichrichter Spannung anliegt.
-wechsle den kleineren Elko in der Mitte aus
-schau, ob der Gleichrichter auf der Sekundärseite i.O. ist
-evtl. noch der Schalttransistor (TO92), aber da wirds schon nicht ganz 
leicht Ersatz zu beschaffen
Viel mehr kannst du nicht tun.
Mein Rat: besorg dir ein neues Netzteil, so exotisch ist 9V nicht.
#4896192
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@hp freund
Es ist in Reihe geschaltet, also scheidet ein C an der Stelle schon mal 
aus.
"T1A" ist draufgedruckt, das kommt bei Google häufig in Verbindung mit 
Sicherungen vor.
Und die hat auch noch Durchgang ;)

@ Joachim
Also nach meinem Wissensgrad wird eine Wechselspannung erst auf das 
benötigte Potenzial transformiert und danach gleichgerichtet, aber da 
ist mein Wissen anscheinend begrenzt.
Danke, ich werde Deine Hinweise mal durchgehen.
#4896290
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Johannes H. schrieb:
> Also nach meinem Wissensgrad wird eine Wechselspannung erst auf das
> benötigte Potenzial transformiert und danach gleichgerichtet,

Bei Schaltnetzteilen macht man erst aus der Netzwechselspannung eine 
Gleichspannung und zerhackt die dann mit hoher Frequenz wieder. Dadurch 
kann man den Trafo deutlich kleiner machen. Auf der Sekundärseite wird 
dann wieder gleichgerichtet. Und auf Grund der hohen Frequenz reicht ein 
kleiner Siebkondensator.
Gast #4896300
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Die Diode am Ausgang des Transfomators sieht verdächtig aus, ist wohl 
mal sehr warm geworden. Die würde ich als erstes prüfen oder einfach 
austauschen.

An dieser Stelle setzt man normalerweise ine schnelle Shottky Diode ein 
(Achtung: nicht alle Shottky Dioden sind schnell).
(Firma: matzetronics) #4896302
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'1R5' (in lila umzingelt) ist der Shunt, und der sieht nicht wirklich 
gut aus. Wenn er noch heil ist, sollte er eben 1,5 Ohm haben. Hat er die 
nicht mehr, ist es zur Feststellung interessant, ob der Transistor 
Kurzschluss zwischen den rot umzingelten Pins hat.

Trifft das zu, kannst du das Netzteil getrost entsorgen.
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Gast #4896305
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Holla!
Der Hersteller hat ja sogar einen Bestueckungsdruck
mit Bauteilwerten spendiert.
Da das Teil wohl per Hand bestueckt wurde, kann es gut sein,
dass auch ohne Designproblem aufgrund von Loet-/Flussmittelresten
eines feuchten Tages mal der blaue Blitz gekommen ist.
Geschaetzter Aufbau nach Bild:
Eingangssicherung oder Reihen-C,
Gleichrichter, Siebung,
Zerhacker durch Steuer-IC und Transistor,
Trafo mit Hilfswicklung zur Versorgung des Steuer-ICs nach Start-up,
Sekundaerseite: Gleichrichter, Siebung, keine Rueckkopplung

Das Teil misst vermutlich den Strom auf der Primaerseite am
1R5 als Shunt und regelt damit sein Tastverhaeltnis, damit auf
der Sekundaerseite nach Siebung so ungefaehr 9V rauskommen.
Ist der 1R5 noch fit? Der sieht ziemlich verbrannt aus (oder ist das
Flussmittelrest?). Der 2k2 rechts daneben sieht auch etwas
angeschlagen aus.
Falls ja, ist vermutlich der Steuer-IC auch betroffen.
Wenn Du es spannend findest , kannst Du ja mal das Schaltbild
rauszeichnen und den Steuer-IC anhand seines
"package marking" nachschlagen.
Ansonsten: substituier das Netzteil.

Viel Erfolg und Vorsicht mit ev. geladenen Elkos auf der Primaerseite,
ich sehe da keinen direkten Entladewiderstand.
#4896329
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@Frager
Das ist sicher ein Studiengang, oder? Ich bin schon seit 2009 fertig mit 
meinem ;)

@hp-freund
OK. Aber das mit dem "T1A" ist ja recht eindeutig.

@Arduino Fanboy
Hm, etwas mehr Licht ins Dunkel hättest Du schon bringen können, da Du 
ja anscheinend mehr weißt.
Irgendein Stichwort für mich zum Nachlesen?
Wenn ich mir die Schaltung anschaue, dann wird gleichgerichtet, 
geglättet und danach kommt irgendwo der Transformator. Aber wie soll der 
aus brückengleichterichteten und geglätteten 230V noch transformieren 
können, wenn da nur noch ein kleines Restwechselsignal anliegt?
Oder erledigt das evtl. der "Schalttransistor", den Joachim oben 
erwähnt?

Update: Ok, die Fragen wurden beim Schreiben beantwortet :)
Gast #4896340
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Johannes H. schrieb:
> Aber wie soll der
> aus brückengleichterichteten und geglätteten 230V noch transformieren
> können, wenn da nur noch ein kleines Restwechselsignal anliegt?

Stichwort Schaltnetzteil. Im Falle eines Flybacks z.B. betreibt man den 
Trafo nicht als Trafo sondern als gekoppelte Spule. Beim Forward wirkt 
der Trafo wieder als Trafo. Hier erzeugt der Transistor den zeitlich 
ändernden Strom, der übertragen wird. Da muss man aber auch zusätzliche 
Dinge beachten, die man so bei einem idealen Sinus nicht beachten 
müsste, Stichwort Aufmagnetisierung.
#4896346
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Johannes H. schrieb:
> Aber wie soll der
> aus brückengleichterichteten und geglätteten 230V noch transformieren
> können, wenn da nur noch ein kleines Restwechselsignal anliegt?

selbst das Restwechsel-Signal sollte/braucht nicht sein.

Du hast hier ein Schaltnetzteil, und das arbeitet nun mal primär (vom 
Trafo) mit Gleichspannung

"klassisches" Trafo Netzteil:
Eine Spannung wechselt 50 mal pro Sekunde hin und her (50 Hz). Ein 
dicker Trafo überträgt "hohe Wechsels-Spannung, kleiner Strom" zu: 
"kleine Wechsel-Spannung, hoher Strom. Danach wird die Sekundärspannung 
gleichgerichtet und geglättet, das wars.

Schalt-Netzteil:
Eine Primärspannung wird gleichgerichtet und geglätet. eine 
"Schalteinheit" schaltet "sehr schnell" (20Khz-200Khz) die Spannung aus 
und ein. Das ist dann also auch eine wechselnde Spannung, auch wenn sie 
nicht sinusförmigen Verlauf hat, sondern rechteckig ist.

Durch die höhere Frequenz kann der Trafo deutlich kleiner ausfallen. Die 
Spannung wird nun wieder runter transformiert und gleich gerichtet sowie 
geglättet, wie zuvor.
Gast #4896347
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Johannes H. schrieb:
> Hm, etwas mehr Licht ins Dunkel hättest Du schon bringen können,
Hätte ich....

Aber wo anfangen...
Astabile Multivibratoren erklären?
Was ist ein Schalttransistor?
Die Grundschaltung eines Sperrwandlers runter beten?

Nein!
Dir ist was aufgefallen.
Ich habe dir zugestimmt!

Jetzt ist es an dir, ob du weiter dazu lernst, oder das Thema 
ignorierst.
Bisher hat dir das Ignorieren des Themas das Leben gerettet.
#4896418
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@Arduino Fanboy
Da Du augenscheinlich gemerkt hast, dass ich noch geringe Kenntnisse auf 
dem Gebiet habe, hätte ein kurzes Stichwort, wie z.B. "Schaltnetzteil", 
schon ausgereicht.

Aber auf Deine latente Überheblichkeit lege ich keinen Wert. Das finde 
ich nicht schön.

@Rest
Danke für die Erläuterungen.
Gast #4896454
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Vielleicht bin ich wirklich überheblich....
Kann sein!

Aber offensichtlich kennst du das Wort:
Johannes H. schrieb:
> Netzteil

Wenn ich bei mir das Wort: "Netzteil" bei Google rein hacke, bekomme ich 
an erster Stelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Netzteil

Wenn es Arrogant und Überheblich ist, zu erwarten, dass man sich auch 
selber kundig machen kann, dann bin ich gerne Arrogant und Überheblich.

Was ich nicht gerne bin, das ist der Internetvorleser!

Johannes H. schrieb:
> Doch.
> Aber anscheinend ruft das bei Dir Kopfschütteln hervor..
Bei mir auch.... (merkt man, oder?)
#4896464
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Georg G. schrieb:
> Bei Schaltnetzteilen macht man erst aus der Netzwechselspannung eine
> Gleichspannung und zerhackt die dann mit hoher Frequenz wieder. Dadurch
> kann man den Trafo deutlich kleiner machen. Auf der Sekundärseite wird
> dann wieder gleichgerichtet. Und auf Grund der hohen Frequenz reicht ein
> kleiner Siebkondensator.

Das ist die beste und kürzeste Erklärung die ich je zu Schaltnetzteilen 
gelesen habe.
Hätte mir einige Bücher erspart. :-)
#4896499
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@Fanboy
Ja, aber selbst wenn ich richtig "geschaltet" hätte und das 
Funktionsprinzip verstanden hätte, wäre diese Schaltung für mich zu 
kompliziert gewesen, um da evtl. Fehlerquellen erkennen zu können und 
bin dankbar, dass mich die anderen User etwas erleuchtet haben auf 
diesem Gebiet, wofür ich im Selbststudium wesentlich länger gebraucht 
hätte.

Jedenfalls wünsche ich dann noch erbauliches Kopfschütteln.

@Der andere
Wir haben im Studium keine Netzteile behandelt.

@H.E.
Dieser 1R5 und der 2K2 (die "Frag den Assi" erwähnt hat) sind 
ultrahochohmig. Die werd ich nach Feierabend mal als erstes tauschen.
#4896521
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> @H.E.
> Dieser 1R5 und der 2K2 (die "Frag den Assi" erwähnt hat) sind
> ultrahochohmig. Die werd ich nach Feierabend mal als erstes tauschen.

Gib mal bescheid, wie es dann ausgegangen ist.

Er schrieb zudem:
> Da das Teil wohl per Hand bestueckt wurde, kann es gut sein,
> dass auch ohne Designproblem aufgrund von Loet-/Flussmittelresten
> eines feuchten Tages mal der blaue Blitz gekommen ist.

Wenn das doch nicht Ursache war, hast du ggf. bald wieder an der selben 
Stelle hochomige Bauteile. Der Fehler hat ja eine Ursache und für mein 
empfinden wäre das bloße austauschen erst mal nur eine 
"Symptombehandlung" und abwarten was passiert. Vielleicht hat dir ja ein 
fachkundiger Profi noch einen Tipp zur möglichen Ursache was du prüfen 
könntest. :)
Gast #4896561
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Johannes H. schrieb:
> Wir haben im Studium keine Netzteile behandelt.

Und du hast immer nur brav deine Skripte auswendig gelernt?

Wenn du vor 10 Jahren bei Porsche deine Ausbildung gemacht hast, die 
hatten damals auch noch keine Diesel.
Trotzdem wusste auch damals jeder Porsche Automechaniker was ein 
Dieselmotor ist.
Und da reden wir nur von einer armseligen Mechanikerausbildung, nicht 
von einem Studium.

Egal, Thema durch, mein Tipp: Kauf dir ein Steckernetzteil und friemle 
es dran. Dürfte der sicherere Weg sein, wer weiß vieleicht habt ihr die 
Gefahren von Netzspannung im Studium auch nicht durchgenommen.
Gast #4896573
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H.Joachim S. schrieb:
> Dann ist noch mehr kaputt.

Das ist gut möglich. Dann handelt es sich hier um einen Totalschaden. 
Ohne den Thread Opener zu kennen würde ich mal behaupten, daß es für ihn 
nicht existenzgefährdend ist. 9 Volt, 500mA Schaltnetzteile kann man für 
2-3€ kaufen. Das ist auf jedenfall die sichere Alternative. Wenn Laien 
ohne jedes Meßmittel an Schaltnetzteilen herumpfuschen krümmen sich bei 
mir die Zehennägel!
(Firma: matzetronics) #4896577
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Wenn der 1,5 Ohm kaputt ist, kannst du das Netzteil vergessen. Dann sind 
nämlich an seinem oberen Ende 325V entstanden, die den Rest der 
Schaltung zum Frühstück verspeist haben.
Wie in meinem vorherigen Posting kannst du jetzt nochmal den Transistor 
auf Kurzschluss messen, aber eine Reparatur wird nicht gelingen - ist es 
dann auch nicht mehr wert.
#4896731
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Harald W. schrieb:
> Johannes H. schrieb:
>
>> Es ist auch nicht das Problem, ein neues Netzteil zu kaufen, sondern
>> dass das ins Gerät passen muss.
>
> Zweckmäßigerweise nimmmt man da ein Steckernetzteil.
> Dann spielt der Platz im Gehäuse keine Rolle.

Er hat doch geschrieben: "Milchaufschäumer", sprich, da kommen noch ein 
paar 100W Leistung dazu, die 9V sind nur ne Hilfsspannung. Insofern 
nicht wirklich praktikabel mit dann 2 Strippen....
#4896765
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Harald W. schrieb:
> Zweckmäßigerweise nimmmt man da ein Steckernetzteil.
> Dann spielt der Platz im Gehäuse keine Rolle.

Bitte schau Dir mal das Gerät an (Gerätekennung im ersten Post). Dann 
siehst Du was ich meine ;)

Genau, Joachim, die 9V sind für einen kleinen Motor, die 
LED-Tastenbeleuchtung sowie die Steuereinheit.

@Fanboy
?? Falsche Artikelnummer? Da komm ich bei ner Buchse raus.
Gast #4896932
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Nochmal hallo,
Deine Schaltung sieht der auf Seite 10 recht aehnlich:

http://www.richtek.com/assets/product_file/R7711A/R7711A-06.pdf

Ist das der Steuer-IC auf Deiner Platine?
Wenn der Shunt-Widerstand und der 2k2 kaputt sind, lag auch eine
hohe Spannung am Strommesseingang (CS) des Steuer-IC an- der ist jetzt
eventuell hin.
Ursache (falls nicht blauer Blitz wegen Schmutz) war dann vermutlich
eine Netztransiente oder ein defekter Transistor Q1 (Durchgang), was das
Shunt zerstoerte so dass der 2k2 danach der einzige Pfad Richtung GND
wurde und ebenfalls abbrannte.
(Firma: matzetronics) #4897144
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Johannes H. schrieb:
> aber das wird knifflig
> wegen der Einbaumaße (siehe Bild)

Wenn es bei euch Flohmärkte gibt, kannst du mal nach einem 
Steckernetzteil der letzten C-Netz Telefon Generation suchen. Das sind 
sehr kleine 12V/800mA-1A Platinchen guter Qualität, die man recht 
einfach auf 9V Ausgang umbauen kann.
Wenn du sowas hast, kommst du wieder her.
#4897279
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Hi

Der Andere schrieb:
> nur von einer armseligen Mechanikerausbildung, nicht
> von einem Studium.

Gott sei Dank bin ich nicht so armselig, obwohl es nicht für ein Studium 
gereicht hat - kann ja nicht nur 'Großkopferte' geben - ein oder zwei 
Leute müssen auch noch anständige Arbeiten abliefern.

Mit der Bitte, zukünftig die eigene Überheblichkeit nicht noch mit der 
Geringschätzung Anderer zu kombinieren.

Für den Großteil hier:
MfG :)

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