Gast
#4901940
Hallo, ich weiß nicht 100% wie das ESB und das Zeigerdiagramm eines idealen Trafos aussieht. Also ohne Kupfer-, Streu- und Eisenverluste. Kann jemand helfen?
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Ersatzschaltbild idealer Transformator
Gast
#4901940
Hallo, ich weiß nicht 100% wie das ESB und das Zeigerdiagramm eines idealen Trafos aussieht. Also ohne Kupfer-, Streu- und Eisenverluste. Kann jemand helfen?
Gast
#4901945
Zwei (oder mehr) vollständig gekoppelte Induktivitäten.
Gast
#4901954
Der sog. ideale Transformator hat keinerlei Verluste, Hauptinduktivität unendlich, usw. Er multipliziert bei der Transformation nur die Zeiger um einen festen Fakor ü bzw. 1/ü , ohne Phasenänderung. Er ist als Hilfe bei Rechenvorgängen nützlich, um primärseitige Störgrößen wie Streuung, Wicklungswiderstand auf die Sekundärseite zu verschieben, wenn man "auf der Sekundärseite" rechnet.
Gast
#4902001
Gast
#4902012
Peter R. schrieb: > Der sog. ideale Transformator hat keinerlei Verluste, Hauptinduktivität > unendlich, usw. Er multipliziert bei der Transformation nur die Zeiger > um einen festen Fakor ü bzw. 1/ü , ohne Phasenänderung. Das wäre ein idealer Übertrager. Beim idealen Transformator ist die Hauptinduktivität eben nicht unendlich.
Gast
#4902014
MikeB schrieb: > wegfallen? Alle Streuinduktivität, Streukapazitäten und alle ohmschen Widerstände.
Gast
#4902074
dann würde ja nur der mittlere teil und die last übrig bleiben?
Gast
#4902132
MikeB schrieb: > dann würde ja nur der mittlere teil und die last übrig bleiben? Und?
Gast
#4902420
Was passiert denn mit der Hauptinduktivität? Die Permeabilität sollte bei unendlich sein. Ist es so, dass aufgrund des großen Widerstandes in der Mitte kein Strom Io dadurch fließen wird?
Gast
#4902797
MikeB schrieb: > Was passiert denn mit der Hauptinduktivität? Die Permeabilität > sollte > bei unendlich sein. Ist es so, dass aufgrund des großen Widerstandes in > der Mitte kein Strom Io dadurch fließen wird? Wenn die Induktivität gegen unendlich geht, dann ist die Impdeanz so groß, dass kein Strom da durch fließen würde. Nur so am rande: Ich habe neulich mal ein bisschen mit einer Gleichtaktdrossel (1:1 Trafo) rumgespielt: http://www.pollin.de/shop/dt/MDA1OTQ3OTk-/Bauelemente_Bauteile/Passive_Bauelemente/Spulen_Filter_Ferrite/Stromkompensierte_Ringkerndrossel_EPCOS_B82721A2701N020.html . Wenn ich dort im Leerlauf die Induktivität messe, dann messe ich genau 5mH, obwohl beide Schenkel eine Induktivität von 10mH besitzen. Dies ist einleuchtend, da die Hauptinduktivität der sekundärseite sich auf die primärseite beziehen lässt und bei einem 1:1 trafo wird dann die hauptinduktivität halbiert. Fande ich sehr interessant. Im Falle eines Kurzschlusses wird auch der Kurzschluss rübertransformiert und man erhält einen Kurzschluss auf der Primärseite. Bei einem Widerstand genau so. D.h. ich würde einen Transformator in erster Näherung einfach mit der Hauptinduktivität und einen idealen Übertrager modellieren. Antwort schreibenBitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben. |
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