Gast
#4902393
Hallo ich steh vor einem möglichen Problem, hab mir die Daten herausgesucht und studiert und brauch eine zweite Meinung. Messgeräte: Oszi, Multimeter Kenntnisse: etwas Radio-TV-technik aber nur Funkamateur und daher frage ich lieber die Elektronik-Profis ツ Aufgabe: Zwei lange, parallel zueinander stehende Gebäude sind 60m voneinander weg und sollen per Funkfeuermelder vernetzt werden. In Hauptbau kommunizieren einwandfrei ältere bidirektionale Funkrauchmelder Typ Conrad RM100 P868 miteinander und da sie bis zu 100m im Freifeld überbrücken, will ich einige auch im zweiten Nutzbau anbringen. Die sollen den Alarm übernehmen und ans Wählgerät übergeben. Das Alarmsignal fürs Wählgerät soll von einem der Rauchmelder von der Leitung angezapft werden, die zur Drahtvernetzung der Rauchmelder untereinander angedacht war aber nicht benutzt wird: http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/750000-774999/751625-an-01-ml-PSTN_Waehlgeraet_TERXON_de_en_fr_nl.pdf Beim Wählgerät steht (Teil 13 Seite 33): >Positiv/negativ ansteuerbare Eingänge (5-28 V DC) Beim Melder steht (Teil 8 Seite 18): > Verbinden Sie immer die Plus-Klemmen miteinander und danach die > Minus-Klemmen. (ansonsten Schäden) http://www2.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/750000-774999/750664-an-02-ml-FunkRauchmelder_RM100B868P1_de_en_fr.pdf: #1 Funktioniert die Direktverbindung oder ist das etwa keine reine Gleichspannung und was dann? Ein Glasbruchsensor als Interface? https://www.conrad.de/de/glasbruchmelder-abus-fu7301w-potentialfreier-glasbruchmelder-mit-kleber-weiss-1234045.html #2 Nur im Hauptbau sind Wohnräume, der Anbau dient nicht zu Wohnzwecken (Heu + Maschinen + Büro). Spricht irgendetwas anderes gegen diese Idee oder gar überhaupt gegen die Verwendung der alten Conrad-Rauchmelder von 2005? Bin für jede noch so scheinbar nebensächliche Anmerkung dankbar,