Küchenbeleuchtung

Gast #4903259
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Hallo zusammen,

nachdem ich nun schon etwas länger in der aktuellen Wohnung lebe und 
meiner Freundin anfangs großspurig erklärt habe, die Beleuchtung unserer 
Küche selbst zu bauen, will ich mich nun endlich ans Werk machen, bevor 
es Ärger gibt. Ich bin allerdings auf ein paar Fragen bezüglich der 
Auslegung gestoßen.

Und zwar hab ich mir das ganze so vorgestellt, dass ich als Kombination 
aus Arbeits- und Effektbeleuchtung über der Arbeitsplatte 
Alu-LED-Profile montiere, in die ich jeweils einen Streifen mit weißen 
(12 V) und WS2812B-LEDs (je 60 LEDs/m) klebe. Zusätzlich möchte ich ein 
Profil im Sockel mit nur einem WS2812B-Streifen befestigen. Insgesamt 
habe ich so etwa 2,4 m weiße LEDs und 6,1 m WS2812B (siehe Skizze). Da 
ich die RGB-LEDs auch bei Bedarf auf die volle Helligkeit schalten 
können möchte, habe ich mich beim Strombedarf am Maximum von 60 mA pro 
LED orientiert. Für die weißen LEDs habe ich 20 mA angenommen. 
Rechnerisch komme ich so auf einen Strombedarf von knappen 3 A bei 12 V 
für die weißen und 22 A bei 5 V für die RGB-LEDs.

Da das ja nun keine Kleinigkeit ist, wollte ich nun fragen, wie ich das 
ganze am besten verkable. Wie oft soll ich eine Zwischeneinspeisung in 
die Streifen vorsehen? Welchen Kabelquerschnitt brauche ich (diverse 
Online-Rechner raten mir bis zu 6 mm²)? Und da ich für das ganze einen 
ESP8266 auf einer eigenen Platine verwenden möchte: gehe ich recht in 
der Annahme, dass es nicht sinnvoll ist, den Strom der Netzteile über 
die PCB laufen zu lassen (am Beispiel WS2812B: Klemme 5V/GND rein, 
Klemme 5V/Data/GND raus)?

Ich hoffe, das ist alles halbwegs verständlich und vollständig. Wenn 
nicht, bitte nachfragen. :)

Viele Grüße,
kthx
Angehängte Dateien:
Gast #4903468
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Das sind über 100 Watt, das ist sehr viel. Mach es auf jeden Fall 
dimmbar.
Ich beleuchte mein Wohnzimmer mit 24 Watt und die Küche mit 35W.

Die Ströme sind keine Kleinigkeit, aber auch keine große 
Herausforderung. Ich würde höchstens 2,5mm² nehmen, da dickere Kabel 
schwer zu handhaben sind. Man kann die Schaltung ja so auslegen, dass 
ein paar hundert mV Spannungsabfall an den Kabeln egal sind.

> Wie oft soll ich eine Zwischeneinspeisung in die Streifen vorsehen?

Ich denke, das hängt sehr von den Streifen selbst ab. Frag den 
Hersteller.

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