Pausenputin schrieb:
> der Ir2133 is en Treiber der Regelt nicht. Das einzige was er integriert
> hat ist en opv als current shunt amplifier und ne überstrombegrenzung.
> Die PWM signale werden nach wie vor vom µC generiert.
Du meinst, der Strom in den Wicklungen wird bei dieser Application nicht
jedesmal bis Itrip hochgefahren, welches dann den PWM Zyklus beendet,
sondern steigt nur im Fehlerfall so weit.
Pausenputin schrieb:
> Den µC kann ich so konfigurieren kann das er exakt in der Mitte des PWM
> signals den ADC triggered das wäre kein Problem ...
Das ist gut, denn dann weisst du wenigstens, welche Phasen PWM an oder
aus hatten zum Messzeitpunkt, und du kanst sicherstellen, daß der
Messzeitpunkt nicht genau an einem PWM Einschalt- oder Auschaltmoment
liegt.
Pausenputin schrieb:
> Wo nimmst du das 50 mal höhere fc her ?
Es sollte deutlich höher sein als die PWM Frequenz, also mehr als 10 x,
um keinen zu grossen Messfehler zu bewirken. In einer idealen
(simulierten) Schaltung könnte der Filter also wegfallen. Eingreifen
soll er nur gegenüber Störeffekten, die vor allem durch die PWM Flanken
entstehen, und dann einstreuen in den Rest des Layouts. Bei perfektem
Aufbau und Programmierung (Messzeitpunkte) kann das Filter also auch
entfallen. Die Dimensionierung hängt also eher von deinem Aufbau ab, wie
weit man eingreifen muss, um doch den realen Strom zu messen, und nicht
den Massersatz, Klingeln dank Leitungsinduktivität, oder Kopplung der
steilen Flanken durch Übersprechen.