Gast
#5071079
Hallo liebe Elektronikfreunde, zur Zeit lese ich mir ein Leistungselektronikskript durch, da ich irgendwann einmal in der Zukunft ein kleines Schaltnetzteil mit 30 V und maximal 2 A bauen möchte. Dabei taucht aber eine kleine Frage zur Berechnung der Durchgangsverlustleistung eines IGBT auf. In dem Skript habe ich folgende Formel gefunden, die auch für Dioden gilt: Pd = U0 * Imittel + (Irms)^2 * rdson Dort wird über eine Ersatzgerade und über den differentiellen Widerstand gerechnet. Was ich nicht ganz verstehe ist, wieso man einmal mit dem Mittelwert des Stromes bei dem Schnittpunkt der Ersatzgerade mit der Spannungsachse rechnet und einmal mit dem Effektivwert beim differentiellen Widerstand. Der IGBT wird ja von einem Strom mit dem Effektivwert durchflossen. Viele Grüße Tom