Hinweis zu Pollin DC/DC Wandler MURATA LSN-5/10-D12-C, 5 V-/ 10 A

#5100211
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https://www.pollin.de/p/dc-dc-wandler-murata-lsn-5-10-d12-c-5-v-10-a-352114?sCategoryFrom=8032

Auf den ersten Blick macht das Teil zwar einen guten Eindruck,
aaaber...
nach dem Anschliessen  des Wandlers an ein 12V-Netzteil zieht dieses 
statt 0,25W plötzlich fast 2W (ohne Last).
Beim 2. Blick ins Datenblatt sehe ich dann in der Tabelle "Performance 
Specifications and Ordering Guide" in der Spalte "IN➃ (mA/A)" die Werte 
"80/4.35" und unter Anmerkung ➃: "Nominal line voltage, 
no-load/full-load conditions".
Das Teil nimmt also ohne Last schon 80mA bei 12V.
Gast #5100228
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Hey, das ist ein Brückenwandler, sehr klein, isolierend und mit sehr 
hohem Wirkungsgrad. Außerdem hat er 50W, was erwartest du?

Der Hersteller kann sich hier nur noch aussuchen: entweder taktet er 
enorm hoch, dann muss er jede Menge Kapazitäten an den Mosfets umladen. 
Oder er taktet langsam, braucht dafür aber eine große Drossel, deren 
Kern ganz allgemein mehr Wärme erzeugt.
Wie heute üblich, scheint es Ersteres zu sein, also irgendwelche MHz 
Taktfrequenz.
Gast #5100233
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Immerhin gibt es ein richtiges Datenblatt, was bei Pollin ja nicht immer 
der fall ist. Naja ist ja auch Murata, die haben Datenblätter...

Und wenn man da mal rein schaut gibt es auch einen ShutDown der dann nur 
8mA verbraucht.
Gast #5100260
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Hmm? Aber für die USB-Buchse brauchts ja auch keine 10A. Vielleicht 
gibts da ja noch was kleineres. Das Maximum für Standard-USB ist doch 
2,irgendwas oder 3A an einer USB-C Buchse, alles darüber verlangt nach 
aushandeln per Protokoll.

OK, das Murata-Teil ist schön klein, aber die überall bei Ali, eBäh oder 
den Kriegerfrauen zu bekommenden Platinchen incl. USB-Buchse sind auch 
gerade mal doppelt so groß wie die Buchse selber.

Ich meine so was hier:
http://www.ebay.de/itm/DC-DC-Buck-Step-Down-Module-6-24V-12V-24V-to-5V-3A-USB-Charger-Module-Arduino-/172547467951?hash=item282ca16aaf
Gast #5100314
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Diopter  . schrieb:
> also max. 4-5A

Das ist halt ein zusätzlicher Grund, den hohen Leerlaufstrom
zu scheuen. Ich kann es nachvollziehen.

Diopter  . schrieb:
> ein Schalter geht nicht mehr rein.

Man könnte es auch anders machen.

http://www.oppermann-electronic.de/html/schalter.html

Bitte scrollen bis knapp über 1/3, oder STRG+F und "MMS 2" v. Tesla.
Die sehen so aus, als könne man sie bequem an ein Gehäuse kleben.
Es geht immerhin nur um den Shutdown-Pin. Da könnte vieles gehen.

(Ich weiß nicht, ob die zwei Löcher beim Schaltvorgang "offen
bleiben". Aber wenn sich da drin nichts verschiebt, könnte
man sogar zwei Schräubchen in diese Löcher ragen lassen.
Mit Verklebung, versteht sich. Also dünnere Schrauben...)
(Firma: vyuxc) #5100613
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Diopter  . schrieb:

> Beim 2. Blick ins Datenblatt sehe ich dann in der Tabelle "Performance
> Specifications and Ordering Guide" in der Spalte "IN➃ (mA/A)" die Werte
> "80/4.35" und unter Anmerkung ➃: "Nominal line voltage,
> no-load/full-load conditions".
> Das Teil nimmt also ohne Last schon 80mA bei 12V.

Ja, der PWM-Controller macht CCM. Keinen Skipmode, Burst oder Ähnliches. 
Nachteil ist dann eben der hohe Leerlaufstrom.

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