Gast
#5128239
Lohnt sich ein Mitternachtsdetektor wirklich? Siehe auch mein entspr. Vorschlag vom April 2017! Dieser funktioniert zwar nach wie vor prächtig, aber nun stört mich die Zusatzkiste mit der entspr. Kabelverbindung (ich habe ein Stahlblechgehäuse). Grund zum Eingriff in meine Digi-Clock war damals ein gestiegener Anspruch bzw. Ärger mit der schleichenden Quarzalterung meiner selbstgebauten Zeitbasis. Nachdem ich mich seit gut 5 Jahren über die Ganggenauigkeit meiner quarzgesteuerten Armbanduhr (~140 €)freue, erinnere ich mich an die Anzahl der von meiner Frau aus Modegründen abgelegten Uhren. Diese also wieder aktiviert und über einen Monat zu der Ganggenauigkeit beobachtet, selektiert und dann eine davon "geschlachtet". Diese reine E-Platine mit 2 NPNs emitterseitig auf (-), 2 Widerstände 6k8 auf jede einzelne Basis geschaltet und die Collektoren, entweder gemeinsam oder einzeln, über 15 kOhm auf CMOS Speisespannung. Man erhält einen oder auch 2 Ausgänge für die sekundengetaktete Weiterverarbeitung. Die 1,5 Volt Speisespannung für die AU-Platine (wenige uA) kann dann aus der Elektronik der zu steuernden DIGI-Cloc gewonnen werden. Meine z.Z. erreichte Ganggenauigkeit: besser als 1,5 sek/Monat. Ade Mitternachtsdetektor! (s. o.).