STM32CubeMX zusammen mit emBitz nutzen

OP #5132799
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Guten Abend,

hat hier jemand praktische Erfahrungen damit gemacht CubeMX-Projekte in 
emBitz zu nutzen? In den Foren finde ich nur unpräzise Anleitungen von 
Leuten die behaupten sie hätten es hinbekommen. Diese sind jedoch nicht 
nachvollziehbar oder beziehen sich nicht auf die Nutzung des 
"initialization code generators".

vielen Dank ung mfG
Gast #5132888
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Hallo,
also ich arbeite mit emBitz. Nur habe ich mir den arm gcc von ARM 
herunter geladen und eingebunden. Die Oberfläche finde ich gut. Auch 
habe ich mir den Segger Ozone Debugger installiert und eingebunden.
Ein CubeMX Project geht, habe ich schon ausprobiert.
Schribe aber lieber alles selber.....

Gruß Sascha
OP #5133017
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Sascha schrieb:
> Ein CubeMX Project geht, habe ich schon ausprobiert.

Danke, das habe ich auch online gesehen, aber nicht verstanden wie das 
funktionieren soll.


Anhand dieses Beitrags habe ich es dann doch verstanden: 
https://www.embitz.org/forum/thread-777-post-4647.html#pid4647

Da ich nur sporadisch damit arbeite und sowas schnell vergesse habe ich 
mir eine kleine Videoanleitung erstellt, um mich erinnern zu können. 
Wenn jemand diesen Thread findet und da noch Bedarf besteht, kann ich 
hier ggf. den Link posten.
Gast #5133074
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grundschüler schrieb:
> Traubensaft .. schrieb:
>> https://www.embitz.org/forum/thread-777-post-4647....
>
> das entspricht dem Vorgehen bei der Integration von Cube in die Coide:
> - Coide-Projekt erstellen
> - alles löschen bis auf startup*.s
> - CubeMX-projekt-files in coide-Projekt einbinden

Ergänzend: Wenn man ein emBitz-Projekt entsprechend erstellt hat, kann 
man das als Template speichern und muss nicht jedes Mal die 
Einstellungen neu erstellen.
Gast #5185805
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Achtung, man darf offenbar nicht alle generierten Dateien aus 
STM32CubeMX übernehmen, insbesondere finden sich in Drivers auch viele 
Templates und prozessorspezifische Dateien, die dann Probleme machen. 
Diese alle entfernen.
Auch musste ich den Prozessor spezifisch angeben und ARM_MATH_CM0 
definieren (Project>Build options, im Baum das Projekt und nicht das 
Target[Debug,Release] auswählen, dann im Tab Compiler settings im 
Unter-Tab #defines eintragen).

Ansonsten anhand der fraglichen Module und Defines rückwärts 
Quelldateien entfernen oder Module deaktivieren.
Es kann auch hilfreich sein, erstmal nur eine Minimalkonfiguration zu 
erzeugen.

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