Schaltregler: Höhe Ausgangsspannung?

#5133455
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Das Verhältnis der Ausgangsspannung zur Eingangsspannung ist beim 
einfachen Boost-Regler (ohne Übertrager) 1/(1-D). Für 1000V z.B. aus 10V 
zu erhalten muss also der Duty-Cacle D = 99% sein (ohne Verluste!). Und 
in der kurzen Aus-Zeit muss der hundertfache benötigte Ausgangsstrom 
fließen...
Gast #5133463
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Hallo,

nein, die 1000V aus handlicher "Niederspannung" zu generieren dürfte nur 
mit einem mehrstufigen Stepup gelingen, wenn überhaupt. Besser wäre es, 
einen Wandler mit Trafo zu verwenden.

MfG
Gast #5133470
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Kai Neahnung schrieb:
> Was setzt der Ausgangsspannung eines Schaltreglers
> Grenzen (außer der Regelung)?

Die Spannungsfestigkeit der Halbleiter, sowie die Vernunft an sich... 
spätestens ab ca. Übersetzungsverhältnis 1:10 wird ein einfacher Step-Up 
(oder umgekehrt bei 10:1 auch ein Step-Down) immer weniger sinnvoll - 
weil die Verluste extrem ansteigen. (Siehe Post von B. Spitzer.)

Für Step-Up kannman sich leicht (1:15/20?) darüber eventuell noch mit 
Verdopplung behelfen. Aber der Aufwand steigt, und der Nutzen sinkt, 
irgendwann immer mehr und mehr... wie gesagt, ich würde da bestimmt 
einen Überträger verbauen, für 10V zu 100V.
Gast #5133480
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Stefan U. schrieb:
> Die Kapazität der Spule spielt auch eine wesentliche Rolle, denn sie
> bestimmt, wie schnell die Spannung ansteigt.

Es reicht ja schon, daß Transistor wie auch Spule extreme Spitzenströme 
tragen müssen... und trotzdem die Spule eine (relativ dazu) hohe 
Induktivität bräuchte. Natürlich auch schwer kapazitätsarm zu bauen. (Zu 
den anderen Problemen.) Würde ich lassen - "bringt´s nicht".

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