Ich benötige für eine Ozilatorschaltung einen 1500pF Kondesator (bzw
1,5nF)
Hab folgenden in meiner "Sammlung" gefunden, bin aber nicht sicher ob
jezt die Beschriftung 1.5 für nF oder eher für pF steht.
Habe mal ein Bildchen angehängt, vieleicht kennt jemand ja den Typ des
Kondensators udn kann mit der Beschriftung was anfangen.
Danke schonmal im vorraus.
wenn ein Kondensator
A: im F Breiech ein gr0ßer "Batzen" ist
B: im µF ein gewickelter Elko ist,
C: im nF ein Folienkondensator wird dieser dan wohl
D: im pF-Breich liegen ....
also Herr Jauch ich nehme Antwort D
Am besten, Du baust Dir einen einfachen RC-Oszillator (z.B. 555), dann
kannst Du die Kapazität mit anderen vergleichen.
Oder grob über die Formel ausrechen.
@Profi: Hm... ja da hab ich shconmal drber nachgedacht.
Aber beim NE555 hab ich ein Problem, bsiher hat keine Schaltung die ich
damit gebaut hab funktioniert (kein plan warum, teilweise wars einfach
nen Nachbau ausm Inet)
Wenn du allerdings enn Einfachen zuverlässigen und geprüften Schaltplan
dazu hättest, dann wäre das schon kalsse, man müßte ja im Prinzip
nurnochdie Frequenz mit nem Atmel zählen udn könnte dann die Kapazität
abschätzen.
Hallo Läubi,
ich tippe eher auf 1,5nF. Ein Keramikkondensator mit 1,5pF ist so
unglaublich klein, dass man auf diese Kapazität schon mit ein paar
kurzen, parallelen Leiterbahnen kommt. Bau das Ding doch einfach in die
Oszillatorschaltung ein und schau, was "hinten" herauskommt!
Gruß
Michael
das Problem ist halt, ich hab kein Oziloskop um zu testen was hinten
rauskommt... zumal der Ozilator noch in einem Stepupregler
mitintegriert ist, ich also nur Indirekt über die Schaltfrequenz messen
könnte..
Hallo,
ja, kann mich nur anschließen, das ist mit Sicherheit ein
1,5pF-Kondensator. 1,5nF wäre auf jeden Fall größer (und außerdem
anders gekennzeichnet).
Grüße, Mario
@Läubi
Hast du eventuell einen Sinusgenerator? Wenn ja, kannst Du den
Kondensator in Reihe mit einem Milliamperemeter dranhängen und den
Strom messsen und daraus den Scheinwiderstand bestimmen.
XC=1/(2*pi*Frequenz*C). Wenn Du den hast, kannste ja dann bei bekannetr
Spannung uns Frequenz den Kapazitätswert bestimmen.
Service: Umgestellte Formel: C=1/(2*pi*Frequenz*xc) :-))
Wir sind ja so gespannt!
MfG Paul