Effizientes Schaltnetzteil 12V 2A gesucht

#5185018
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Ich hab die am Leistungsmessgerät vermessen und die GST40A12 von 
Meanwell sind noch besser als die GST25E12. Beide haben einen ähnlich 
niedrigen Standby, das GST40 ist aber effizienter, auch bei niedriger 
Last.

Wegen dem Schutzleiteranschluss (nur Funktionserdung für die Entstörung, 
nicht SK I) hast Du auch weniger Probleme mit auf ungünstigem Potential 
floatenden Ausgängen.
OP #5185452
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Gerd E. schrieb:
> Ich hab die am Leistungsmessgerät vermessen und die GST40A12 von
> Meanwell sind noch besser als die GST25E12. Beide haben einen ähnlich
> niedrigen Standby, das GST40 ist aber effizienter, auch bei niedriger
> Last.
>
> Wegen dem Schutzleiteranschluss (nur Funktionserdung für die Entstörung,
> nicht SK I) hast Du auch weniger Probleme mit auf ungünstigem Potential
> floatenden Ausgängen.

@Gerd,
Danke für deinen weiteren guten Tipp.
Wenn du schon Messungen durchgeführt hast, gibt es da Messwerte / 
Diagramm zum Wirkungsgrad bei unterschiedlichen Sekundär- Lasten?
Die Messwerte im Datenblatt sind hierzu nicht sehr aufschlussreich.
Wie ist die Leistungsaufnahme beider SNT‘s bei z.B. 0,1...1W sekundär 
Belastung?
#5186466
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Thomas K. schrieb:
> Wenn du schon Messungen durchgeführt hast, gibt es da Messwerte /
> Diagramm zum Wirkungsgrad bei unterschiedlichen Sekundär- Lasten?

Ich hab grad nochmal gesucht das aber leider nicht mehr gefunden.

> Wie ist die Leistungsaufnahme beider SNT‘s bei z.B. 0,1...1W sekundär
> Belastung?

Wenn es Dir hilft und Du 2-3 Tage warten kannst, könnte ich Dir das 
GST40A12 nochmal im Bereich < 1W vermessen.

Das GST25E12 habe ich glaube ich irgendwo bei Bekannten eingesetzt bei 
denen ein anderes Netzteil kaputt gegangen war. Da komm ich jetzt so 
leicht nicht ran.
#5190337
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So, hier die versprochene Effizienzmessung für das Meanwell GST40A12.

Leistungsmessung Eingang mit Voltech PM1000+, Standby-Messmodus, 
externer 1 Ohm Shunt (Vishay Z-Foil), jeweils Mittelwert aus 10 
Messungen.

Messung U/I Last mit 34401A, Spannungsmessung an den Lötstiften einer 
zusätzlichen Hohlstecker-Buchse, also dort, ab wo die Leistung in der 
Praxis nutzbar ist. Ausnahme 3,3A: dort Strommessung nur mit der E-Last, 
denn das 34401A geht nur bis 3A.

So, ich hoffe das beantwortet alle Fragen.

Die Fehlerrechnung überlasse ich dem geneigten Leser als Übung ;)
Angehängte Dateien:
OP #5190907
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Hallo Gerd,
vielen Dank für deine aufschlussreiche Messung und die Grafische 
Darstellung. Sowas fehlt eben in den öffentlichen Datenblättern der 
Hersteller.

Das vermessene Netzteil wäre somit schon sehr gut passend für meinen 
Dauerbetrieb Einsatz, da ich max. nur mit 60-70% der angegebenen 
Spitzenleistung arbeite (Lebensdauer verlängernde Maßnahme)

Einen schönen Sonntag noch!
#5190941
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Thomas K. schrieb:
> da ich max. nur mit 60-70% der angegebenen
> Spitzenleistung arbeite (Lebensdauer verlängernde Maßnahme)

Noch ein Tipp zur Verlängerung der Lebensdauer:

Pack an den Eingang Deines Geräts einen Kondensator mit besonders 
niedrigem ESR, der den Strom Deines Geräts kurz tragen kann. Ich nehme 
da am liebsten Polymer-Elkos. Bei diesen Leistungen so vielleicht 220µF 
bis 470µF. Das entlastet die bei einem Flyback besonders belasteten 
Elkos am Ausgang des Netzteils und reduziert außerdem noch die durch das 
Kabel abgestrahlen Störungen.

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