Gast
#5185225
Da ist mir ein Bug bei der DKB-Bank begegnet. DKB ist reine Online-Bank, ohne Filialen. Seit 2 Jahren habe ich da ein Konto und alles lief bisher reibungslos. Die TANs werden als PushTAN zum Smartphone-APP übertragen. Es gibt noch den TAN-Generator, wo ich nicht angemeldet bin, sonst keine TAN-Verfahren (iTAN, mTAN, ...) Fr abend wollte ich eine Überweisung machen, TAN sollte eintreffen, aber die PushTAN-APP meldet "Verbindungsfehler 10003", "bitte wiederholen Sie die Aktion später". Ok, dachte ich mir wenn das gut geht, und wiederholte die Überweisung am Sa 2x. Ich machte GENAU die Anweisungen der PushTAN-App. Dann war der Zugang zum Konto gesperrt wegen den "Falscheingaben", ich soll 030 120... anrufen. Gemacht, 3 Minuten in der Warteschleife, dann Gesprächsabbruch "alle Mitarbeiter im Gespräch", soll später anrufen. Heute habe ich weitere Emails geschrieben an info@dkb.de mit Fehlerbeschreibung und Bitte der Entsperrung. Keine Reaktion. Frage: Wer haftet da, wenn z.B. durch verspätete Zahlung (z.B. Rückzahlung Darlehen) hohe Strafzinsen entstehen? Ein Kunde könnte ja sein Smartphone verlieren, und defekt sein. Das wäre seine Schuld. Aber mit diesem "Verbindungsfehler 10003" ? (Einen Tan-Generator zu kaufen und mit (postalischen) Rubbel-PINs freischalten zu lassen, kosten auch mehrere Tage.)