Student Kilian schrieb:
> Woher hast du diese Formel?
Sieht man bei Betrachten der Ersatzschaltung.
> Das würde bedeuten, dass sich der Widerstand eines
> Strangs zur Hälfte des gemessenen ergibt.
Ja, sicher.
Wenn Deine ursprünglichen Angaben stimmen, dann stimmt
auch diese Aussage.
>> Der Widerstand einer Wicklung hat nur wenig mit der
>> Leistung eines Motors zu tun. Warum willst Du den wissen?
>
> Warum? Ich kann mir über den Strom schonmal den
> Spannungsabfall an den Wicklungen erschließen?
???
Ne, das kannst Du i.d.R. nicht.
> Wie würdest du denn mit Datenblattangaben bzw gemessenen
> Werten die Wirkleistung berechnen?
???
Die (mechanische) Wirkleistung steht doch im Datenblatt.
(Oder halt auf dem Typenschild.)
> Meinetwegen auch nur als näherung wenns nicht anders geht?
> P_el = u (t) * i (t) * sqrt (3) * cos (phi)
> Dabei kenne ich nicht u und cos phi. Ich kenne R, L zwischen
> zwei Strängen und die Gegenindukive Spannung..
Nützt nicht viel.
Erkläre mal bitte in kurzen, klaren Sätzen,
- welche Größen Du kennst,
- welche Größen Du suchst und
- warum Du nicht einfach im Datenblatt bzw. auf dem Typenschild
nachsehen kannst.
Bis jetzt klingt das alles völlig konfus.