Was ist "Stromspannung"? (Presseartikel)

OP #5190730
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Zitat:

[... Laut Üstra sind derzeit fünf Gleichrichtwerke ausgefallen. Diese 
stellen die benötigte Stromspannung her und verteilen ihn 
unterirdisch...]

Quelle:
http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Stromausfall-legt-Stadtbahnlinien-lahm

Kommentar: Die Elektrizität ist für uns alle Neuland, vor allem für die, 
die in der Schule Mathe und Physik abgewählt haben.
OP #5190741
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Simon B. schrieb:
> Es gibt ja auch andere Spannungen: Mechanische, psychische und
> politische zum Beispiel.
>
> Das Wort "Stromspannung" für die sicherlich gemeinte elektrische
> Spannung lese ich öfter und ist tatsächlich etwas gewöhnungsbedürftig.

Wenn "Stromspannung" ein Synonym zu Spannung ist, dann muss ich wohl 
dazulernen.
Wer aber "Spannung" und "Strom" kennt und unterscheidet, kann meiner 
Meinung nach unmöglich von "Stromspannung" sprechen.
#5190780
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Es gibt andere Worte, die mich viel mehr staunen lassen:
-Sinn machen
-Es ist irgendetwas angedacht  (bloß nicht zu Ende denken müssen)
-Es stellt irgendetwas darauf ab  (auf die heiße Herdplatte?)
-Keine Mohrenköpfe mehr in der Bäckerei und vor Allem keine
 Zigeunerschnitzel

Das ist doppel-plus-ungut!

Herbert
#5190789
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Herbert B. schrieb:
> -Sinn /machen/

Das erstaunlichste daran ist, dass dabei immer noch viele Deutschtümler 
an einen modernen und ihnen fremden Anglismus denken. Pustekuchen.

"sie (die psalmen) sind theils als solo, duett, chor (in musik) gesetzt 
und unglaublich original, ob man gleich sich erst einen sinn dazu machen 
musz. Göthe 29, 292."

"oder wenigstens keinen guten sinn machen? Lessing 6, 302;"

Gefunden im Grimm'schen Wörterbuch.
#5190808
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Herbert B. schrieb:
> -Es ist irgendetwas angedacht  (bloß nicht zu Ende denken müssen)

Wo ist hier das Problem? Etwas anzudenken als Ausdruck dafür, dass es 
noch nicht zu Ende gedacht ist, verbietet nicht, das trotzdem zu tun. 
Damit ist es einfach nur eine sprachliche Präzisierung.

> -Keine Mohrenköpfe mehr in der Bäckerei

Noch in den 60/70ern war für eine bestimmte Form von Sylvesterfeuerwerk 
der Begriff "Judenfürze" gängig, mindestens unter Kindern. Vermisst du 
die auch? Sprache lebt und manches wird mit der Zeit beerdigt.
#5190817
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A. K. schrieb:
> Das erstaunlichste daran ist, dass dabei immer noch viele Deutschtümler
> an einen modernen und ihnen fremden Anglismus denken. Pustekuchen.

Du kannst mich nicht beleidigen -auch nicht unterschwellig. Ich bin kein 
Deutschtümler, ich bin Deutscher.

A. K. schrieb:
> "sie (die psalmen) sind theils als solo, duett, chor (in musik) gesetzt
> und unglaublich original, ob man gleich sich erst einen sinn dazu machen
> musz. Göthe 29, 292."
>
> "oder wenigstens keinen guten sinn machen? Lessing 6, 302;"
>
> Gefunden im Grimm'schen Wörterbuch.

Ich habe auch etwas gefunden: Den schwäbischen Gruß:
https://de.wikipedia.org/wiki/Schw%C3%A4bischer_Gru%C3%9F

Selbst Mozart griff ihn 1782 in einem Kanon auf.

(Nicht nur Du kannst Dich per Suchmaschine "schlau" machen)

A. K. schrieb:
> Noch in den 60/70ern war für eine bestimmte Form von Sylvesterfeuerwerk
> der Begriff "Judenfürze" gängig, mindestens unter Kindern. Vermisst du
> die auch?

Nein, den Begriff kannte ich bis eben noch nicht und ich vermisse ihn 
darum auch nicht. Umso weniger, als es ein Versuch ist, mich in eine 
Ecke zu drängen. Schaffst Du nicht -sage ich Dir so, wie es ist!

Herbert
(Firma: Golden Delicious Computers) #5190819
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Technisch falsch, aber sprachlich nicht ganz falsch.

Das ist eine ähnlich saloppe Wortbildung wie "Hundekuchen" oder 
"Studentenfutter"...

"Hundekuchen" := "Kuchen des [verwöhnten] Hundes"
"Studentenfutter" := "Futter der [armen] Studenten"
"Stromspannung" := "Spannung des [elektrischen] Stroms"

Man beachte aber:
"Zitronenfalter" != "Falter der Zitronen..."

Aber da ich diese Scherze schon ewig kenne, rege ich mich nicht mehr 
darüber auf :) Vor allem als ich mal einen Vortrag über 
"Sprachwissenschaft und Wissenschaftssprache" gehört habe. Daher weiß 
ich dass es zwei Welten gibt: Umgangssprache und Fachsprache. Die sind 
nicht immer deckungsgleich.
Moderator #5190835
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Ein Zeitungsjournalist schreibt ja nicht nur Artikel über Stromausfälle,
sondern auch über Gerichtsprozesse, über die Tier- und Pflanzenwelt,
über das Wetter, über Konzertveranstaltungen u.v.m. Man kann aber nicht
erwarten, dass er die Sprache der Physiker, der Juristen, die Biologen,
der Meteorologen und der Musiker sowie weitere 100+ Fachsprachen alle
gleichermaßen perfekt beherrscht.

Deswegen sollte ihm die Verwendung von Begriffen aus der Umgangssprache
anstelle der korrekten Fachbegriffe nachsehen, solange der Inhalt des
Textes noch problemlos erfassbar ist.

Wie von Martin HR oben angemerkt ist der Begriff "Stromspannung" (als
nichtstandardisiertes Synonym für die elektrische Leistung) ja nicht
einmal arg daneben.

Such dir lieber Beispiele aus, wo selbst gestandene Fachleute ihres
eigenen Jargons nicht mächtig sind. Davon wirst immer noch genug finden,
um dieses Forum zu füllen :)

PS: Ich schrieb oben "Stromausfälle". Bevor wieder jemand pingelig
wird: Ich meinte natürlich "Spannungsausfälle" ;-)
#5190844
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Das Problem beim Journalismus ist aber trotzdem das teilweise recht 
großer Mist geschrieben wird und manchmal tut das schon weh.

Klar kann ein Journalist nicht die Begrifflichkeiten aller möglichen 
Fachbereiche kennen, aber oft haben die ja vor über ein fachliches Thema 
zu informieren, und da sollte man halt wenigstens bei den Grundlagen 
einiger Maßen korrekt sein.

Gerade bei Dokumentationen haben die Redakteure sicherlich Zeit zum 
recherchieren.

Da werden dann Personen geborgen, statt gerettet, obwohl sie noch leben.

Sicher gibt es jetzt noch mehr Beispiele...
Moderator #5190857
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Sven L. schrieb:
> Da werden dann Personen geborgen, statt gerettet, obwohl sie noch leben.

Der Katastrophenschutz kann dich bergen, solange du noch lebst. Die
Feuerwehr hingegen muss damit warten, bis du gestorben bist :)

  https://de.wikipedia.org/wiki/Bergung_(Technische_Hilfe)

Das ist so ein Beispiel, wo ein und derselbe Begriff in einem ähnlichen
Kontext in zwei Fachsprachen verschiedene Bedeutungen hat.

Die Journalisten haben es wirklich schwer :)
#5190859
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Sven L. schrieb:
> Das Problem beim Journalismus ist aber trotzdem das teilweise recht
> großer Mist geschrieben wird und manchmal tut das schon weh.

Keine Frage. Aber Kritik an inhaltlichen Mist ist fruchtbarer.

> Klar kann ein Journalist nicht die Begrifflichkeiten aller möglichen
> Fachbereiche kennen, aber oft haben die ja vor über ein fachliches Thema
> zu informieren, und da sollte man halt wenigstens bei den Grundlagen
> einiger Maßen korrekt sein.

Jeder versteht doch, was Stromspannung ist. Weshalb also diese 
Aufregung, bloss weil ein Journalist eine jedem verständliche 
Formulierung verwendet? Sich jedem verständlich auszudrücken ist nämlich 
deren Aufgabe.

> Gerade bei Dokumentationen haben die Redakteure sicherlich Zeit zum
> recherchieren.

Nur ist der oben verlinkte Artikel der Hannoverschen Allgemeinen keine 
Dokumentation im VDE-Fachblatt, sondern eine Nachricht zu einem gerade 
erst stattgefunden Lokalereignis. So etwas schreibt der gerade 
diensthabende Lokalredakteur. Und Zeit hat er da keine, das muss sofort 
durch, in den Internet-Auftritt.

Viele Journalisten haben eine eher fremdelnde Beziehung zu Technik, 
müssen aber trotzdem drüber schreiben. Im nächsten Artikel gehts dann 
vielleicht über das morgige Strassenfest.

> Da werden dann Personen geborgen, statt gerettet, obwohl sie noch leben.

Duden zu "bergen": retten, in Sicherheit bringen
Moderator #5190874
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A. K. schrieb:
> Yalu X. schrieb:
>> PS: Ich schrieb oben "Stromausfälle". Bevor wieder jemand pingelig
>> wird: Ich meinte natürlich "Spannungsausfälle" ;-)
>
> Wieso? Strom fliesst dann bestimmt auch keiner.

Ausfallen kann der Strom nur, wenn er vorher floss. Angenommen, der
Fehler in den für die Stadtbahn zuständigen Gleichrichtwerken wäre
nachts während der Betriebspause aufgetreten. Da zu diesem Zeitpunkt
kein Strom floss, konnte er auch nicht ausfallen. Die Spannung hingegen
ist auch dann existent, wenn kein Verbraucher angeschlossen ist.
Deswegen kann sie im Gegensatz zum Strom auch während der Betriebspause
ausfallen.

Ja, ja, ich weiß, das ist alles Erbsenzählerei, aber darum geht es doch
in diesem Thread, oder nicht? ;-)
Persönliche Seite #5190882
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A. K. schrieb:
> Abdul K. schrieb:
>> Daß man NS überhaupt noch schreiben darf *tse tse
>
> Über die NS-Zeit darf berichtet werden, die Bezeichnung ist verbreitet
> und akzeptiert. Superspannung in Runen wär dagegen ein Problem.

Menno, da steht NS drauf für das NS drinnen ist. Auf der anderen Seite 
steht dann HS. Vielleicht stand das Schild am Weg einfach falsch ;-O
Beitrag #5190883 wurde von einem Moderator gelöscht.
#5191010
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Leider sind die "Experten" bei der HAZ was den Begriff "Stromspannung" 
angeht jedoch Wiederholungstäter.

Vielleicht sollte man denen für die Redaktion ein gelbes Warnschild mit 
Blitz drauf zuschicken auf dem  darauf hingewiesen wird, dass es 
Stromspannung nicht gibt. Alternativ müsste man denen dann eine 
Nachschulung anbieten. Elektrotechnik für Journalisten. Zum Heiseverlag 
hätten sie es ja nicht weit.

Aber die Qualität der HAZ sinkt ohnehin jedes Jahr. Darf ich hier 
tagtäglich im Familienbriefkasten bewundern.
#5191051
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Maik .. schrieb:
> Leider sind die "Experten" bei der HAZ was den Begriff "Stromspannung"
> angeht jedoch Wiederholungstäter.

Mal ehrlich: Wie oft hast du schon vom Energiesparen geredet, die 
Energieverschwendung angeprangert und über die Energiewende diskutiert?

Bei diesen Formulierungen müssten sich dir normalerweise die Nackenhaare 
aufstellen. Tun sie das? Ich glaube nicht.
Beitrag #5191121 wurde von einem Moderator gelöscht.
#5191129
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Hi

Hmmm - da ist Es wieder, das Problem!
So eine PV-Anlage wird ja wohl auch ganz gerne kontrolliert abbrennen 
gelassen, da man dem bösen Strom nicht traut.
Ist dann halt blöd, wenn Du mit Deinem E-Mobil unterwegs bist und die 
Feuerwehr helfen soll - nix mit Mal die Tür aufhebeln, Da könnte ja noch 
irgendwo Strom sein ... dann besser warten, bis das Gelump Feuer fängt 
und man Es kontrolliert abbrennen lassen kann.
Vll. sollte man dem eingeklemmtem Insassen knapp vorher noch erklären, 
warum's mit Ihm gleich aus ist ... man will ja wissen, wie's um Einen 
bestimmt ist.

Befürchte aber, daß von Ihm keine Unterschrift zu bekommen ist, daß Er 
Das auch genau so sieht ;)

MfG

PS: Auch ein simpler KFZ-Akku kann ganz schön böse Löcher machen - Da 
hat die Feuerwehr aber keine Angst vor - schon seltsam.
#5191141
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Patrick J. schrieb:
> PS: Auch ein simpler KFZ-Akku kann ganz schön böse Löcher machen - Da
> hat die Feuerwehr aber keine Angst vor - schon seltsam.

Wer ist denn "Die Feuerwehr"?

Außerhalb der Großstädte Freiwillige, die unentgeltlich den Arsch 
hinhalten, um deinen zu retten. Und davor haben die auch keine Angst. 
Sofern sie richtig ausgebildet sind, damit sie sich bei ihrer Tätigkeit 
nicht selbst gefährden.

Schon seltsam, daß du damit ein Problem zu haben scheinst.
#5191161
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Hi

Ich habe kein Problem mit 'der Feuerwehr' (zuvor 'Die').
Ich habe ein Problem mit dem Nonsens, der Doppelmoral, wenn Es um Strom 
geht.
Was passiert, wenn diese PV-Anlage gelöscht wird, statt Diese 
runterbrennen zu lassen?
Nichts - das Ding da oben auf dem Dach ist eine Batterie - so ganz 
potentialfrei - da können Ampere fließen, wie Sie wollen, da passiert 
Nichts - außer, daß was anfangen könnte zu brennen - oha, ist ja schon 
dabei.
Auch sind diese Ampere der PV-Anlage stark eingegrenzt, mehr als 
Kurzschlußstrom kann so ein Modul nicht und Dieser unterscheidet sich 
vom KFZ-Akku in der einen oder anderen Zehner-Potenz.

Entgegen der PV-Anlage ist der KFZ-Akku wirklich gefährlich - und davor 
hat Keiner Angst - diese läppischen 12 Volt ... nur kommt einem 
kurzgeschlossen das Ding entgegen - auch Denen, Die gerade meinen Arsch 
retten wollen.

Den Gleichen passiert genau: Nichts, wenn Diese Gleiches versuchen (also 
meinen Arsch retten) und oberhalb auf dem Dach meine PC-Anlage 
kurzgeschlossen wird - wie auch immer Das geschehen soll.

Bei dem Elektro-Auto sieht Das schon noch etwas anders aus, aber bis auf 
'eine Hand voll mehr Batterien, Die Einem entgegen kommen, wenn man was 
falsch macht' ist's das Gleiche, wie beim 'normalem KFZ'.

Plötzlich kommt aber Angst ins Spiel, böser Strom und so.

Klar muß der Feuerwehr-Mann wissen was Er tut und es schadet bestimmt 
nicht, wenn Er so ein Elektro-Auto auch Mal VOR dem Brand gesehen hat - 
aber ungefähr zwei Wochen später, das dann brennende E.Auto, hat genau 
NULL mit dem zuvor gelerntem zu tun, da Marke ect.pp. anders sind.
Ja, irgendwo versteckt sich ein Akku.
Ist aber wie beim normalem PKW, irgendwo sitzt der Tank - oder eben die 
Batterie, Die nun auch nicht immer links vorne anzutreffen ist.

Zum Glück brauchte ich bis jetzt keinerlei Zuwendungen von weder 
Feuerwehr noch Rettungsdienst oder wie Sie denn alle heißen, wenngleich 
ich damit nicht andeuten will, daß Diese nicht gebraucht würden - gerade 
auf dem Land eben auch die Freiwilligen.

Daraus kannst Du nun lesen, was Du willst.

MfG
Gast #5191186
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A. K. schrieb:
> Federspannung: Spannung einer Feder
> Stromspannung: Spannung des elektrischen Strom(netze)s.
> Krimispannung: ...

1. tension
2. voltage
3. suspense

Wobei ich auch oft Wechselspannung und Wechselstrom synonym gebrauche 
für AC. Halt in der Umgangssprache. Wechselstrom ist richtig (Alterning 
Current)

"Stromspannung" haben wir überall, im Keller "Neonröhren" und in der 
Stube "LED-Glüh-Birnen" :(


Gruß, Wolle

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